DirectX-Erfinder: Eric Engstrom im Alter von 55 Jahren gestorben
Eric Engstrom, der Erfinder der DirectX-API, ist im Alter von nur 55 Jahren gestorben. Als er die Schnittstelle seinerzeit für Windows 95 entwickelte, setzten die meisten Spieleentwickler noch auf DOS.
Der DirectX-Erfinder Eric Engstrom ist tot. Engstrom hatte die Schnittstelle Mitte der 90er Jahre gemeinsam mit Programmierern wie Alex St. John und Craig Eisler geschrieben, um Spieleentwicklern auf Windows 95 eine optimierte Plattform zu bieten. Games erschienen damals zwar schon für PCs, setzten aber in den meisten Fällen auf MS DOS.
Dabei wurden seinerzeit schon zahllose Anwendungen über die WinAPI direkt für Windows entwickelt. Games hatte Microsoft aber zunächst stiefmütterlich behandelt, sodass optimierte Programmier-Schnittstellen für schnelle Grafik- und Audio-Operationen fehlten. DOS hingegen erlaubte Entwicklern den vollen Hardware-Zugriff. Außerdem musste man nicht auf andere Windows-Programme Rücksicht nehmen, die auf demselben System simultan laufen.
Doom auf DirectX portiert, Diablo ausschließlich mit Windows-API
Engstrom und sein Team präsentierten die erste DirectX-API 1995 im Rahmen der Game Developers Conference. Noch im selben Jahr wurde sie als Windows Games SDK veröffentlicht. Microsoft hatte schon damals einen Gamechanger im Sinn, doch zunächst blieb der Erfolg aus. Schließlich überzeugte man John Carmack, Doom und Doom 2 auf DirectX zu portieren.
Doch auch das führte die Schnittstelle noch nicht zum Erfolg. Der sollte sich erst mit Version 2 langsam einstellen, die 3D-Funktionalität als Direct3D mitbrachte. Mit DirectX 3.0 erschienen dann die ersten Spiele, die unter Windows ausschließlich die neue API nutzen. Darunter zum Beispiel Doom.
Übrigens leitet sich auch der Name Xbox von der Schnittstelle ab. Er kombiniert die Bezeichnung "DirectX" mit dem Wort "Box", dem ursprünglichen Arbeitstitel der Konsole. Noch heute findet DirectX in den Versionen 11 und 12 große Verbreitung - trotz Low-Level-Alternativen wie Vulkan.
Mehr zum Thema: DirectX 12 Ultimate kommt: Alle Informationen zu Raytracing von Microsoft, AMD, Nvidia und Sony
Der ursprüngliche Erfinder von DirectX, Eric Engstrom, starb bereits am 1. Dezember an den Folgen einer Verletzung. Er hinterlässt eine Ehefrau und vier Kinder.
Quelle: developer-tech.com

Ich glaube ich fühle mit dir.
Etwas was mich schon lange am arbeiten mit Windows stört (aber nicht unbedingt mit DX zu tun hat) ist wie man markiert.
Teils mache ich 10s lang den Affen bis ich das habe was ich will. Klicke in den Text, ziehe nach unten rechts, markiert es mir nach oben oder gar die ganze Seite. Was zum Teufel Microsoft!?
Wenn man das Auto-Markieren irgendwie deaktivieren kann, bin ich immer für Hinweise dankbar.
Das dafür die völlig unnötige Portierung von Doom1 und 2 genannt wird welche vor allem hierzulande NULL Relevanz (da Indiziert) hatte ... peinlich .....
Übrigens wusste ich nicht, dass es einen DX Windows Port von Doom gab. Finde DOS in einigen Belangen aber selbst heutzutage noch besser. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, was so alles im Hintergrund läuft und für fragwürdiges Verhalten sorgt. So ala dem berüchtigen "Der Datenträger kann nicht ausgeworfen werden. Das Gerät wird gerade verwendet", egal ob man "schnelles Entfernen" aktiv hat oder nicht, auch nichts mehr offen und teilweise seit Stunden nicht mehr auf den Datenträger zugegriffen hat.
Ich glaube ich fühle mit dir.
Etwas was mich schon lange am arbeiten mit Windows stört (aber nicht unbedingt mit DX zu tun hat) ist wie man markiert.
Teils mache ich 10s lang den Affen bis ich das habe was ich will. Klicke in den Text, ziehe nach unten rechts, markiert es mir nach oben oder gar die ganze Seite. Was zum Teufel Microsoft!?
Übrigens wusste ich nicht, dass es einen DX Windows Port von Doom gab. Finde DOS in einigen Belangen aber selbst heutzutage noch besser. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, was so alles im Hintergrund läuft und für fragwürdiges Verhalten sorgt. So ala dem berüchtigen "Der Datenträger kann nicht ausgeworfen werden. Das Gerät wird gerade verwendet", egal ob man "schnelles Entfernen" aktiv hat oder nicht, auch nichts mehr offen und teilweise seit Stunden nicht mehr auf den Datenträger zugegriffen hat.