Diablo 4: "Große Änderungen" geplant - Kämpfe und Loot sollen wieder mehr Spaß machen
Diablo 4 will es weiter wissen: In einer Vorschau auf die Änderungen für die anstehende elfte Season krempeln die Entwickler die wichtigsten Systeme gehörig um.
Diablo 4 wagt einmal mehr eine gehörige Überarbeitung der Spielsysteme - so titelt zumindest das Portal PCGamer, das von Entwicklerstudio Blizzard Entertainment eine Vorschau auf die Änderungen für Season 11 erhalten hat. Ab dem 21. Oktober werden die Neuerungen zunächst auf dem PTR getestet; der endgültige Start der neuen Saison ist für Dezember vorgesehen. Im Zentrum stehen insbesondere überarbeitete Kampfsysteme und neue Loot‑Mechaniken.
Komplettes Kampf-Rework und Rückkehr der Zähigkeit
Das Kampfsystem in Diablo 4 erhält demzufolge ein komplettes Rework. Laut Blizzard waren Gegner bislang "zu vorhersehbar" - künftig soll jede Dämonenart ein stärkeres Profil und eigene Angriffsmuster bekommen. Insgesamt soll das Spiel hierdurch härter, aber auch belohnender werden, und jede Aufrüstung spürbarer wirken.
- Ziel sei es, wieder taktische Prioritäten beim Kämpfen zu schaffen, statt nur Flächenangriffe im Dauerfeuer herabregnen zu lassen.
- Begleitet wird das durch neue und veränderte Gegner‑Affixe: Anstelle rein defensiver Boni wie Elementarresistenzen setzen Gegner nun auf aktivere Effekte, die die Dynamik im Gefecht verändern.
Mit den Systemänderungen soll auch Verteidigung wieder an Bedeutung gewinnen. Der aus Diablo 3 bekannte Zähigkeits-Wert kehrt zurück und zwingt Spieler, Überlebenswerte aktiv im Auge zu behalten. Rüstung und Widerstände unterliegen jetzt abnehmenden Erträgen - wer in höheren Schwierigkeitsgraden bestehen will, soll Charakterwerte gezielter ausbalancieren müssen, statt einfach nur die jeweiligen Obergrenzen zu erreichen.
Loot‑Rework 2.0
Auch die Item‑Systeme der Härtung ("Tempering") und Vollendung ("Masterworking") werden generalüberholt:
- Tempering erlaubt künftig das gezielte Hinzufügen eines gewünschten Affixes - Zufallswürfe entfallen hingegen. Legendäre Gegenstände besitzen weiterhin vier Affixe, das fünfte kann beliebig hinzugefügt oder ersetzt werden.
- Masterworking steigert nicht länger einzelne Werte, sondern die generelle "Qualität" eines Items. Waffen erhalten dadurch höheren Grundschaden, Rüstungen bessere Resistenzen. Blizzard beabsichtigt hiermit, inflationäre Item-Werte einzudämmen.
Zusätzlich führt Blizzard eine neue, Entwicklerangaben zufolge "riskante" Aufwertungsstufe ein: das "Sanctify"-System. In einer speziellen Schmiede kann ein Item dauerhaft verändert werden, wobei mächtige, aber unvorhersehbare Effekte auftreten - etwa zusätzliche legendäre Kräfte oder die Umwandlung normaler Affixe in "Greater Affixes". Das Prinzip erinnert laut PCGamer stark an Path of Exiles Vaal‑Orbs und soll Endgame‑Loot wieder spannend machen.
Neue Endgame‑Aktivität "The Tower"
Als Ersatz für das eingestellte Gauntlet bringt Blizzard den zeitbasierten Dungeonmodus "The Tower" (in der deutschen Sprachversion wird das mutmaßlich stumpf mit "Der Turm" übersetzt). Hier treten hochstufige Spieler gegeneinander an, um in begrenzter Zeit möglichst effizient durch den Dungeon zu kommen. Pylonen mit Schadensboni und verändertes Gegnerverhalten sollen Raum für strategisches Gameplay bieten. "The Tower" startet zunächst als Beta‑Feature und wird saisonal inklusive neuer Leaderboards weiterentwickelt.
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Nichts ist belangloser als irgendwelche Aussagen von alten Seaons
Das Game wird alle 3 Monate ziemlich umgekrempelt....aktuell ist die Balance einfach gut....
Interessiert nicht was mal war....
Du zwängst einem deine Meinung auf, ohne wirklich Ahnung zu haben, aber andere Meinungen sind belanglos oder interessieren dich nicht. Bevor du dich noch am Boden legst und schreist, gibt der klügere lieber nach und nimmt dich mal auf igno
Ist sonst wirklich Zeitverschwendung.
Mal gucken was dann so alles kommt.