Diablo 4: Große Gameplay-Änderung bestätigt - Community reagiert kritisch
Diablo 4 erhält mit der Erweiterung Lord of Hatred zwölf Qual-Stufen. Blizzard-Entwickler Zaven Haroutunian erklärt die Gründe, während Fans leere Server befürchten.
Die Entwickler von Blizzard strukturieren das Endgame von Diablo 4 mit der kommenden "Lord of Hatred"-Erweiterung grundlegend neu. In einem kürzlich geführten YouTube-Interview mit dem Content Creator wudijo bestätigte Associate Game Director Zaven Haroutunian weitreichende Änderungen: Demnach soll Diablo 4: Lord of Hatred die Anzahl der Qual-Stufen von bisher vier auf insgesamt zwölf anheben.
- Bislang schalten Spieler die erste Qual-Stufe frei, sobald sie Level 60 erreichen und Stufe 20 in der Grube abschließen.
- Jede weitere Stufe senkt die eigenen Resistenzen, erhöht dafür aber laut Entwickler die Ausbeute an Erfahrungspunkten und Gold.
Lord of Hatred: Zwölf Qual-Stufen strukturieren das Endgame neu
Dieses Fortschrittssystem erfährt nun eine massive Skalierung, um nach Angaben des Teams mehr Inhalte in das späte Endgame einzubinden. Während Blizzard die Anpassung als notwendigen Schritt für mehr spielerische Vielfalt betrachtet, zeigen sich viele Fans besorgt. Auf Reddit häufen sich kritische Stimmen, die negative Auswirkungen auf das gemeinsame Spielen befürchten. Die grundlegende Neuausrichtung erinnert einige Spieler zudem an vergleichbare Mechaniken aus dem Vorgänger in Form von Diablo 3.
Laut Haroutunian ist das erklärte Ziel der Entwickler, den aktuellen Grind-Kreislauf im späten Spiel aufzubrechen. Bisher skalieren viele Aktivitäten im Spiel nicht über einen bestimmten Punkt hinaus, was die Spieler oft in dieselben effizienten Abläufe zwingt. Die Einführung von zwölf Qual-Stufen soll demzufolge sicherstellen, dass auch andere Inhalte des Spiels auf einem hohen Niveau kompetitiv bleiben - das bisherige System bündelte nach Ansicht von Blizzard die Spieler am Ende zu sehr auf nur wenige Aktivitäten.
Community-Kritik: Sorge vor einer zersplitterten Spielerschaft
Die Reaktionen der Diablo-Spielerschaft auf Reddit fallen bislang überwiegend skeptisch bis negativ aus. Da Spieler in der offenen Welt nur auf Mitstreiter derselben Qual-Stufe treffen, befürchtet die Community eine deutliche Fragmentierung der Nutzerbasis. Kritiker merken hierzu an, dass die ersten Stufen von Qual 1 bis 3 schon jetzt nach kurzer Zeit einem Ödland gleichen. Mit acht zusätzlichen Schwierigkeitsgraden droht dieses Problem nach Ansicht der Fans weiter anzuwachsen.
- Zudem vergleichen einige Nutzer das System mit Diablo 3, das mit seinen 16 Qual-Stufen die Bedeutung von Schwierigkeit aus Sicht vieler Fans stark verwässert habe.
- Einige Kommentare werfen dem Studio zudem vor, ständig zwischen verschiedenen Design-Ansätzen hin und her zu wechseln.
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Für mich ist D3 das beste Diablo, habe dort auch die meiste Zeit verbracht.
nein, nicht D2 auch nicht D4. damit bin ich nie warm geworden, und mehr als kurz abgespielt hab ich die nie..
aber D1 hatte ich relativ gerne gezockt, als es noch relativ neu war, nur nicht so intensiv..
weiß nicht mehr obs am Pentium 60 oder Pentium ii 233 war den wir danach bekommen hatten .. jedenfalls muss das so um 1997 oder 1998 rum gewesen sein, also war ich um die 15.. (jetzt bin ich ü40er )
irgendwie bin ich dann bei Sacred 1 hängen geblieben, die tausenden von Stunden die viele in D2 versenkt hatten, hab ich also dort versenkt.
hab also irgendwie seit D1 so ziemlich alles verfolgt wo H&S Arpg / Diablolike drauf stand und drin war,
in Erinnerung geblieben sind mir vor allem D1 Sacred1 , Sacred2, TQ1 , Mythos, sogar Wolcen im positiven und negativen, und auch PoE, aber vor dem ganzen Ligen/Season Kram, und ja, auch D3, was ich sehr gut fand..
d2 & d4 weniger, konnten mich beide nie begeistern bisher.
d2 zumindest von Atmosphäre und Story und Sound, ja,
aber spielerisch vom gameplay / gameflow keins der beiden, D4 am wenigsten.
Für mich ist D3 das beste Diablo, habe dort auch die meiste Zeit verbracht.
Gamechanger waren die Sets, du wusstest genau, wenn ich mein Set habe und noch ein paar nötige Items für den Build, geht der Punk ab.
Also ist es ja positiv das die D3 Features mit in D4 übernommen werden.
Nach deinem Post bin ich ja noch gespannter wie es nach dem Update wird 👍😎
Für mich ist D3 das beste Diablo, habe dort auch die meiste Zeit verbracht.
Gamechanger waren die Sets, du wusstest genau, wenn ich mein Set habe und noch ein paar nötige Items für den Build, geht der Punk ab.
Diese konntest du aber gezielt farmen und musstest nicht auf einen Godroll hoffen wie in D4.
Dann noch ein paar Sachen in Kanais Würfel rein und fertig.
Der Grundspass war gesichert und du konntest dann Feintuning mit Gems machen.
Hat jede Season funktioniert wobei die stärksten Klassen wechselten.
Mal schauen was davon sie jetzt in D4 eingebaut haben.
War zumindest bisher immer so.
Und steigern kann man sich immer.
Bin glaube mit dem Necro Grube 70 im ewigen Reich mit Skelettmagiern.
Spiele aber ungern mit denen, sind halt sehr behäbig, indirekt und langsam.
Ich bin mal gespannt, wenn der neue Skilltree kommt, ob es dann besser wird. Man müsste dann auch wegen den höheren Levelcap 10 Skillpunkte mehr haben.