Verbessertes Gameplay
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Verbessertes Gameplay bereichert das PS5-Spiel enorm
Diesmal gibt es interessante APAS-Upgrades, die Sie nutzen können. Unter anderem erhöhte MZ-Feuerrate, wodurch sich die Schadenswirkung enorm steigert. Es gibt aber weitaus mehr: verbessertes Wasserfiltersystem, erweiterter Geländescanner und flinkes Mule-Briefkasten-Hacking. Mehr Upgrade-Möglichkeiten erhalten Sie, wenn Sie sich in einer jeweiligen Botenklasse verbessern. Die Botenklasse umfasst die folgenden Bereiche: Bote, Brücken-Link, Dienstleistung, Kampf und Tarnung. Wenn man aufsteigt, erhält man neue Bezeichnungen wie "Tugendhafter Lieferant".
Quelle: Kojima Productions
Baut Australien wieder auf
Trotz dessen, dass die Action meistens eher seicht ist, gibt es deutlich mehr Waffen als im ersten Teil. Sie können die neuwertigen MZ-Granaten einsetzen, um den GDs ordentlich einzuheizen. Es gibt auch Granatenpistolen, Raketenwerfer, Waffensysteme für Ihr Fahrzeug und mehr. Cool finde ich, dass immer der Zeitlupeneffekt auftaucht, sobald man einen Gegner besiegt hat. Dadurch können Sie sich kurz auf den nächsten Widersacher fokussieren und erneut angreifen.
Sie können übrigens mit Ihrem Odradek wieder Kryptobioten aufspüren. Nach meiner Erinnerung war im ersten Teil nur eine Sorte von Kryptobioten zu finden. Diesmal gibt es drei Sorten, die in verschiedenen Situationen richtig nützlich sein können. Die kleinen Chrono-Dinger verlangsamen die Zeit, was bei umringten Gegnern äußerst nützlich ist. Obendrein fühlen die elektrischen Kryptobioten Ihre Akkus wieder auf, was insbesondere bei einem Aktivskelett essenziell ist. Vor allem, wenn Sie mit dem Bokkaskelett unterwegs sind, um schwere Gebirgspfade zu erklimmen und sehr schwere Lasten zu tragen. Wie beim ersten Teil können Sie auch besondere Konstruktionen errichten wie Zeitregenunterstände. Diese haben jetzt sogar einen kurzfristigen Abwehrmechanismus gegen GDs, was in unruhigen Gebieten besonders sinnvoll ist.
Quelle: Kojima Productions
In Death Stranding gibt es wieder übernatürliche Begegnungen
Neben dem Straßenbau gibt es auch Seilbahnen, Sprungbrücken und so viel mehr. Langeweile für Spieler, die gern die Welt erweitern wollen, kommt garantiert nicht auf. Aber es frisst echt viel Zeit. Wenn man alles machen will, benötigt man bestimmt über 100 Stunden. Wenn Sie nur einige Nebenquests, Standardaufträge und die Hauptstory machen, landen Sie zwischen 40 und 50 Stunden. Viele Nebenquests lohnen sich, da Sie so jeweils zusätzliche Hintergrundinformationen und Interaktionen mit den Bewohnern erhalten. Umso mehr Aufträge man absolviert, bekommt man zusätzliche Upgrades, unter anderem für den Rucksack. Diesen können Sie mit Ersatzmagazinen, Akkus, Flicken und mehr ausstatten.
Im Verlauf der Handlung gibt es sogar ein Gameplay-Feature, das mich etwas an Pokémon erinnert hat. Sie können geschwächte GDs einfangen und dann gegen andere GDs einsetzen. Es ist eine interessante Mechanik. Auf der nächsten Seite erfahren Sie, welche die Stärken und Schwächen von Death Stranding 2 sind und was unser finales Fazit zum Spiel ist.

Rein für die Story hab ich ca 50 std.
Das selbe mach ich mit Teil 2
Hab allerdings meine Konsolen alle verkauft, weil die Lust an Konsolen völlig verloren gegangen ist.
Naja gut....
Aktuell bin ich, was Spiele angeht, sowieso nicht ganz dabei. Aber ich habe es gekauft und auch einige Stunden gespielt. Bisher kann ich sagen, dass es viele Dinge besser macht, als der Vorgänger. Allen voran die Abwechslung. Man ist nicht mehr zig Stunden lang fast ausschließlich mit Paketen beschäftigt. Man ist schon zu Beginn häufiger auch mit Gefechten beschäftigt. Die sind zwar immernoch eher Nebensache, aber deutlich präsenter. Und man kriegt auch viele Gadgets dafür an die Hand.
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