Cyberpunk 2077: PS5 Pro erhält Raytracing-Update und PSSR 2.0

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Cyberpunk 2077: PS5 Pro erhält Raytracing-Update und PSSR 2.0
Quelle: CD Projekt Red

Cyberpunk 2077 erhält am heutigen Tag ein weitreichendes Update für die Playstation 5 Pro, welches neben dem neuen PSSR auch drei zusätzliche Grafik-Modi, die wahlweise erweitertes Raytracing oder höhere Frameraten ermöglichen, bieten soll.

Das dystopische Action-Rollenspiel Cyberpunk 2077 von CD Projekt Red erhält am heutigen Tag ein weitreichendes Update für die Playstation 5 Pro, welches neben dem neuen "PSSR 2.0" alias PSSR Enhance auf Basis von FSR Upscaling 4.1 zudem drei zusätzliche Grafik-Modi, welche wahlweise erweitertes Raytracing oder höhere Frameraten ermöglichen, bieten soll, so der offizielle Playstation.Blog.

Mit dem kostenlosen Update, welches exklusiv für die Playstation 5 Pro ausgerollt wird, können Spieler zwischen den drei nachfolgenden Grafik-Modi wählen:

  • Raytracing Pro Modus: Dieser Modus bietet die höchste visuelle Qualität. Er nutzt das neue PSSR für ein schärferes 4K-Bild und aktiviert umfassende Raytracing-Effekte für Reflexionen, Schatten, Umgebungsverdeckung, Skylight und emissive Beleuchtung.
    • Performance: 40 Bilder pro Sekunde auf Displays mit VRR ("Variable Refresh Rate") oder 30 Bilder pro Sekunde auf Standard-Displays.
  • Raytracing Modus: Ein Kompromiss aus Grafikqualität und Geschwindigkeit, welcher "ausgewählte" Raytracing-Verbesserungen bietet.
    • Performance: Sony verspricht konstante 60 Bilder pro Sekunde.
  • Performance Modus: Priorisiert laut Sony die Framerate bei gleichzeitig hoher Bildschärfe durch PSSR.
    • Performance: Bis zu 90 Bilder pro Sekunde mit VRR oder 60 Bilder pro Sekunde ohne VRR.

Unter dem Strich soll das PS5 Pro Enhance Update die Version für die Playstation 5 Pro durch das neue PSSR, deutliche erweiterte Raytracing-Effekte sowie höhere und stabilere Frameraten deutlich von anderen Konsolen-Versionen abgrenzen.

Was das Raytracing betrifft, so haben die Entwickler eine Unterstützung für BVH8 implementiert, um Raytracing-basierte Beleuchtung, Schatten und Reflexionen umzusetzen, wodurch die Lichtgestaltung noch näher an unsere künstlerische Vision für diese Welt heranrückt. — Sony

Der YouTube-Kanal Digital Foundry hat das Update bereits getestet und liefert entsprechende Impressionen.

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Quelle: Sony

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    • Kommentare (22)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MechUnit Software-Overclocker(in)
        Zitat von Viper_CH
        Das Spiel war keine Open World. Die Story war halbgar, aber die Atmosphäre gut, da gebe ich dir recht.

        Städteplaner? Bist du auch mal mit dem Auto gefahren? Die Straßen waren so eckig, da machte das keinen Spaß.

        Open World? An jeder Ecke gab es nur belanglose Sachen; das ist ohne echte Story, und man muss sich viel schönreden, um das eine Open World zu nennen. Früher, zu Zeiten des Amigas, war man sicherlich von kleinen Sachen begeistert, aber heute ist mir das zu wenig.

        Ich gebe dir recht. Auch die von dir genannten Beispiele sind diesbezüglich schwach. GTA ebenfalls, trotz belangloser Minispiele.

        Echte Story-Sachen wären zum Beispiel: Egal, wo man ist, eröffnen sich neue Stories. Man ist im Laden, man flirtet mit der Verkäuferin, sie will sich wirklich mit einem verabreden und es entsteht eine Story. Man ist in der Autowerkstatt, der Mechaniker hat etwas versaut, der Chef schlichtet und gibt einen Rabatt. Irgendwo wird man Zeuge eines Verbrechens, man kann es melden ... sowas wäre Open World. Aber das umzusetzen ist natürlich nicht möglich; mit KI vielleicht doch bald?

        Das Wort „Meisterwerk“ da gebe ich dir recht, allerdings nur, wenn man davon ausgeht, dass Seifenkistenrennen das Maximum an Rennsport darstellen. Ehrlich gesagt ist „Meisterwerk“ zu hoch gegriffen; nur weil es nichts Perfektes gibt, hebt man das vermeintlich Beste nicht automatisch in den Himmel.

        Dass es aber eine deutsche Sprachausgabe hatte, das lobe ich sehr!

        Es ist schlecht, dass Cyberpunk 2077 keine echte Wahl bietet, ob man z.B. Evelyn oder die Zwillinge retten kann, weil Spieler für eine bedeutende moralische Entscheidung nur Scheinbeteiligung bekommen.

        Dadurch wird emotionale Investition bestraft: Entscheidungen fühlen sich bedeutungslos und frustrierend an, statt echte Verantwortung zu übertragen.

        Die fehlende Konsequenz schwächt die Immersion und nimmt dem Spiel die Möglichkeit, nachhaltige Folgen zu erkunden.

        Alle ständigen technischen Verbesserungen machen das eigentliche Spiel nicht besser, weder auf Konsole noch auf PC, nirgendwo.
        Wie auch immer du das Spiel bewertest: es ist imemr noch deine ANsicht und außerdem hat das mal gar nichts mit dem Artikel/Topic zu tun.

        Deswegen steige ich mal aus, bevor der Mod wieder motzt. Wie gesagt: bin mit dem Game sowieso anderer Meinung, als du - ist halt so. Für mich ist es ein Meisterwerk.
      • Von MechUnit Software-Overclocker(in)
        Zitat von Viper_CH
        Das Spiel war keine Open World. Die Story war halbgar, aber die Atmosphäre gut, da gebe ich dir recht.

        Städteplaner? Bist du auch mal mit dem Auto gefahren? Die Straßen waren so eckig, da machte das keinen Spaß.

        Open World? An jeder Ecke gab es nur belanglose Sachen; das ist ohne echte Story, und man muss sich viel schönreden, um das eine Open World zu nennen. Früher, zu Zeiten des Amigas, war man sicherlich von kleinen Sachen begeistert, aber heute ist mir das zu wenig.

        Ich gebe dir recht. Auch die von dir genannten Beispiele sind diesbezüglich schwach. GTA ebenfalls, trotz belangloser Minispiele.

        Echte Story-Sachen wären zum Beispiel: Egal, wo man ist, eröffnen sich neue Stories. Man ist im Laden, man flirtet mit der Verkäuferin, sie will sich wirklich mit einem verabreden und es entsteht eine Story. Man ist in der Autowerkstatt, der Mechaniker hat etwas versaut, der Chef schlichtet und gibt einen Rabatt. Irgendwo wird man Zeuge eines Verbrechens, man kann es melden ... sowas wäre Open World. Aber das umzusetzen ist natürlich nicht möglich; mit KI vielleicht doch bald?

        Das Wort „Meisterwerk“ da gebe ich dir recht, allerdings nur, wenn man davon ausgeht, dass Seifenkistenrennen das Maximum an Rennsport darstellen. Ehrlich gesagt ist „Meisterwerk“ zu hoch gegriffen; nur weil es nichts Perfektes gibt, hebt man das vermeintlich Beste nicht automatisch in den Himmel.

        Dass es aber eine deutsche Sprachausgabe hatte, das lobe ich sehr!

        Es ist schlecht, dass Cyberpunk 2077 keine echte Wahl bietet, ob man z.B. Evelyn oder die Zwillinge retten kann, weil Spieler für eine bedeutende moralische Entscheidung nur Scheinbeteiligung bekommen.

        Dadurch wird emotionale Investition bestraft: Entscheidungen fühlen sich bedeutungslos und frustrierend an, statt echte Verantwortung zu übertragen.

        Die fehlende Konsequenz schwächt die Immersion und nimmt dem Spiel die Möglichkeit, nachhaltige Folgen zu erkunden.

        Alle ständigen technischen Verbesserungen machen das eigentliche Spiel nicht besser, weder auf Konsole noch auf PC, nirgendwo.
        Wie auch immer du das Spiel bewertest: es ist imemr noch deine ANsicht und außerdem hat das mal gar nichts mit dem Artikel/Topic zu tun.

        Deswegen steige ich mal aus, bevor der Mod wieder motzt. Wie gesagt: bin mit dem Game sowieso anderer Meinung, als du - ist halt so. Für mich ist es ein Meisterwerk.
      • Von Viper_CH PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Sairez
        Ich gebe dir in vielen Punkten Recht, allerdings ziehst du hier einen Vergleich zu (d)einer absoluten Wunschvorstellung und keinem realen Spiel wie es das bisher gab oder auch nur geplant ist, von daher kann da jedes Game nur verlieren und deine Erwartungen nicht erfühlen, das ist nun mal nicht Stand der Technik und wird es vermutlich auch nie sein (ob auch jeder NPC einen Impact auf die Spielwelt haben muss ist eh fraglich und würde wohl eher zu einer Lebenssimulation als zu einem Actionspiel passen). Man würde deiner Vorstellung wohl nahe kommen, wenn man sämtliche Entwickler von GTA5/RDR2, CP2077 und BG3 für 15-20 Jahre an einem Spiel basteln lassen würde, aber das wird (leider) nicht passieren und will wohl auch niemand bezahlen xD

        Habe CP2077 erst dieses Jahr gespielt (obwohl vor 5 Jahren gekauft) und es fühlte sich einfach...altbacken an. Wie von vielen erwähnt fühlt sich die Stadt einfach nur statisch und nach Kulisse an, die Hauptquest war für mich noch OK, die Nebenquests fühlten sich aber gerade am Anfang einfach nur banal an, gerade im Vergleich zu The Witcher 3 . Und dann die ganzen Bugs und KI, wo man das "I" streichen kann. Zum Glück bin ich 20 Stunden dran geblieben und dann hat es mich doch mitgerissen, hauptsächlich durch die Vertiefung der Charaktere aus früheren Nebenquests und der tollen Vertonung.

        Aber das ungenutzte Potential ist zum Haare raufen, selbst das uralte GTA5 fühlt sich als Stadt und Umgebung lebendiger an und das Spiel ist von 2013 auf ner PS3... ne fucking PS3 mit 512MB RAM!!!
        Wo sind im Spiel z.B. die aus Trailern/Edgerunner angeteaserten Traumateam und MaxTac Einheiten oder gar einfach nur die Feuerwehr bei Unfällen?! Die erstgenannten werden einmal in einer Mission oder Nebenmission erwähnt und dann sieht man sie in 100 Spielstunden vielleicht noch einmal per Zufall und das war es dann, auf Geschehnisse in der Welt wird 0 reagiert. Warum werde ich von der Polizei sofort erschossen, wenn sich die dämliche KI per Auto oder zu Fuß in meinen Fahrtweg wirft? Warum nicht verhaftet und man kann sich freikaufen? Warum kann ich mir kein Traumteam kaufen, welches mich bei KO rettet? Warum gibt es kein Wildleben wie in GTA5? Warum gibt es kaum betretbare Gebäude? Und wenn die schon mit Innenraum modelliert wurden, warum kann man die dann nur bei entsprechnden Quests begehen und dann nie wieder? Auch die ganzen Apartments sind für die Katz, einmal beim Kauf betreten und dann nie wieder, nur das Erste, wo direkt ein Schnellreisepunkt ist. Warum kann die KI nicht fahren, auch der eigene Autopilot nicht? Die Fahrphysik ist wirklich aus der Hölle, man muss sich die ganze Zeit aufs Fahren konzentrieren (auch wegen der schlechten Straßenführung + "KI" ohne "I") und kann dabei die einzige Sache nicht genießen, die CP2077 wirklich kann: Optik auf Aufmachung. Dazu belanglose Radiosender usw. und so fort. Habe letzte Woche nach 10 Jahren mal wieder GTA5 installiert und es macht gerade was das Fahrgefühl und Crusen angeht soviel besser, obwohl soviel älter. Da merkt man auch, dass das Straßennetz eher einem realen Vorbild entspricht und dann ist mir in der Nacht auch gleich noch ein Reh vors Auto gelaufen.

        CP2077 hat seine Stärken, gerade was die Präsentation angeht, aber auch unglaublich viele Schwächen. Versteht mich nicht falsch, für mich ist das ein "Gutes Spiel", aber eben kein Meisterwerk, dafür läuft zuviel schief. Wenn es nicht das Cyberpunk Setting hätte, dann wäre es wohl auf meinem Pile of Shame gelandet und nie mehr angefasst worden, denn ich persönlich mag Open Worlds nicht. Zumidest nicht in der jetztigen Form.
        Großartiger Beitrag. Endlich mal jemand, der die Spielewelt fast genauso fühlt wie ich. Ich hoffe immer, es würden mehr Leute so sehen wie du und ich, aber die Masse kann es wohl nicht. Schade eigentlich.
      • Von Sairez Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Viper_CH
        Das Spiel war keine Open World. Die Story war halbgar, aber die Atmosphäre gut, da gebe ich dir recht.

        Städteplaner? Bist du auch mal mit dem Auto gefahren? Die Straßen waren so eckig, da machte das keinen Spaß.

        Open World? An jeder Ecke gab es nur belanglose Sachen; das ist ohne echte Story, und man muss sich viel schönreden, um das eine Open World zu nennen.

        Echte Story-Sachen wären zum Beispiel: Egal, wo man ist, eröffnen sich neue Stories. Man ist im Laden, man flirtet mit der Verkäuferin, sie will sich wirklich mit einem verabreden und es entsteht eine Story. Man ist in der Autowerkstatt, der Mechaniker hat etwas versaut, der Chef schlichtet und gibt einen Rabatt. Irgendwo wird man Zeuge eines Verbrechens, man kann es melden ... sowas wäre Open World. Aber das umzusetzen ist natürlich nicht möglich; mit KI vielleicht doch bald?
        Ich gebe dir in vielen Punkten Recht, allerdings ziehst du hier einen Vergleich zu (d)einer absoluten Wunschvorstellung und keinem realen Spiel wie es das bisher gab oder auch nur geplant ist, von daher kann da jedes Game nur verlieren und deine Erwartungen nicht erfühlen, das ist nun mal nicht Stand der Technik und wird es vermutlich auch nie sein (ob auch jeder NPC einen Impact auf die Spielwelt haben muss ist eh fraglich und würde wohl eher zu einer Lebenssimulation als zu einem Actionspiel passen). Man würde deiner Vorstellung wohl nahe kommen, wenn man sämtliche Entwickler von GTA5/RDR2, CP2077 und BG3 für 15-20 Jahre an einem Spiel basteln lassen würde, aber das wird (leider) nicht passieren und will wohl auch niemand bezahlen xD

        Habe CP2077 erst dieses Jahr gespielt (obwohl vor 5 Jahren gekauft) und es fühlte sich einfach...altbacken an. Wie von vielen erwähnt fühlt sich die Stadt einfach nur statisch und nach Kulisse an, die Hauptquest war für mich noch OK, die Nebenquests fühlten sich aber gerade am Anfang einfach nur banal an, gerade im Vergleich zu The Witcher 3 . Und dann die ganzen Bugs und KI, wo man das "I" streichen kann. Zum Glück bin ich 20 Stunden dran geblieben und dann hat es mich doch mitgerissen, hauptsächlich durch die Vertiefung der Charaktere aus früheren Nebenquests und der tollen Vertonung.

        Aber das ungenutzte Potential ist zum Haare raufen, selbst das uralte GTA5 fühlt sich als Stadt und Umgebung lebendiger an und das Spiel ist von 2013 auf ner PS3... ne fucking PS3 mit 512MB RAM!!!
        Wo sind im Spiel z.B. die aus Trailern/Edgerunner angeteaserten Traumateam und MaxTac Einheiten oder gar einfach nur die Feuerwehr bei Unfällen?! Die erstgenannten werden einmal in einer Mission oder Nebenmission erwähnt und dann sieht man sie in 100 Spielstunden vielleicht noch einmal per Zufall und das war es dann, auf Geschehnisse in der Welt wird 0 reagiert. Warum werde ich von der Polizei sofort erschossen, wenn sich die dämliche KI per Auto oder zu Fuß in meinen Fahrtweg wirft? Warum nicht verhaftet und man kann sich freikaufen? Warum kann ich mir kein Traumateam kaufen/anheuern, welches mich bei KO rettet? Warum gibt es kein Wildleben wie in GTA5? Warum gibt es kaum betretbare Gebäude? Und wenn die schon mit Innenraum modelliert wurden, warum kann man die dann nur bei entsprechenden Quests begehen und dann nie wieder? Auch die ganzen Apartments sind für die Katz, einmal beim Kauf betreten und dann nie wieder, nur das Erste, wo direkt ein Schnellreisepunkt ist. Warum kann die KI nicht fahren, auch der eigene Autopilot nicht? Die Fahrphysik ist wirklich aus der Hölle, man muss sich die ganze Zeit aufs Fahren konzentrieren (auch wegen der schlechten Straßenführung + "KI" ohne "I") und kann dabei die einzige Sache nicht genießen, die CP2077 wirklich kann: Optik und Aufmachung. Dazu belanglose Radiosender usw. und so fort. Habe letzte Woche nach 10 Jahren mal wieder GTA5 installiert und es macht gerade was das Fahrgefühl und Cruisen angeht soviel besser, obwohl soviel älter. Da merkt man auch, dass das Straßennetz eher einem realen Vorbild entspricht und dann ist mir in der Nacht auch gleich noch ein Reh vors Auto gelaufen, das hilft der Immersion gewaltig auf die Sprünge.

        CP2077 hat seine Stärken, gerade was die Präsentation angeht, aber auch unglaublich viele Schwächen. Versteht mich nicht falsch, für mich ist das ein "Gutes Spiel", aber eben kein Meisterwerk, dafür läuft zu viel schief. Wenn es nicht das Cyberpunk Setting hätte, dann wäre es wohl auf meinem Pile of Shame gelandet und nie mehr angefasst worden, denn ich persönlich mag Open Worlds nicht. Zumindest nicht in der jetzigen Form.
      • Von EM_EN Software-Overclocker(in)
        Zitat von lateLex
        Für mich ist CP2077 dank Pathtracing und eines gigantischen Budgets eines der schönsten Spiele überhaupt. Allein der Show Act in Phantom Liberty ist schon fast den Kaufpreis wert. Daher frage ich mich, wie kommst Du auf "Grafik Worstcase"? Also das ist keine Attacke. Interessiert mich einfach.
        Da verstehe ich auch nicht so, jeder hat so seine Vorlieben. Cyberpunk im Allgemeinen tue ich mich schon schwer, der Prolog war auch noch ganz o.k.
        Komme mir dann auch ein wenig verloren vor, die Aufgabenvielfalt, teils happige Schwierigkeitsgrade zum Anfang (?) haben mich ebenfalls abgeschreckt. Verwende es daher zu Grafiktest auf unterschiedlichen Systemen, bis hin zum Stabilität im Allgemeinen.
        Zitat von Viper_CH
        Hier im Forum dachte ich auch, es wären richtige PC-Spieler, aber mit der Zeit merkte ich, dass unglaublich viele hier trotzdem Konsolen haben
        Bin neben einem richtigen PC Spieler auch noch Konsolenspieler, wenn es dann gute Spiele sind. Das schon seid Relaise des MegaDrive, u.A.
      • Von Viper_CH PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von rhalin
        Ging mir auch so aber dran bleiben lohnt sich, anfangs ist das alles etwas sperrig.
        Auch wenn es nie eines meiner Lieblingsspiele werden wird , hat es doch einige sehr schöne Questreihen.
        Die Enden wiederum, haben mich alle überhaupt nicht begeistert, hat sich angefühlt wie Mass Effect 3
        Hatte mir sogar letztens noch das Addon gekauft aber bis jetzt fehlt mir die Motivation nochmal anzufangen.
        Cyberpunk Setting ist nicht so meins, dazu kam Übelkeit wegen Ego Perspektive , Kamerawackeln usw.
        Das konnte ich aber mit ein paar Einstellungen beheben.
        Bei so vielen Spielen ist das Ende oft eine Enttäuschung, immer so ein moralischer Unterton, immer muss man ohne gutes Gefühl den Abspann sehen, Mass Effect 3 und Cyberpunk sind da echt ätzend.

        Phantom Liberty, da war auch ein echt schlechtes, wichtiggetanes Ende, passte nicht zu Panam und überhaupt nicht zu V, aber wenn man auf wichtiggetue und so steht, kommen sich die Leute bestimmt mächtig vor, in den Studios einem so etwas zuzumuten.

        Hätte ich von der Enttäuschung gewusst, hätte ich mir das DLC gespart.
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