Hotfix-Orgien bei Crimson Desert: Was wurde verbessert?

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Hotfix-Orgien bei Crimson Desert: Was wurde verbessert?
Quelle: PC Games

Pearl Abyss bemüht sich anhaltend um zügige Reaktionen auf Community-Feedback und bringt einen Hotfix nach dem anderen für Crimson Desert heraus. Die neuesten Mini-Patches kümmern sich um Grafikprobleme und diverse kleinere Bugs.

Die Entwickler von Crimson Desert veröffentlichen weiterhin im Rekordtempo zusätzliche Hotfixes für das neueste Content-Update. Über Nacht sind gleich drei Mini-Patches erschienen, die unter anderem Probleme mit der Grafik sowie einigen Bosskämpfen beheben. Damit bleibt das Team von Pearl Abyss der eigenen Linie treu, möglichst schnell auf Community-Feedback zu reagieren und statt eines umfangreichen Patches lieber direkt kleine Hotfixes an den Start zu bringen.

Verbesserungen für DLSS der PC-Version; diverse Bugfixes für NPCs und Interface

Bei dem ersten Patch mit Versionsnummer 1.01.02 handelt es sich um einen Hotfix für die PC-Version auf Steam, der die Bildqualität von Nvidia Ray Reconstruction und DLSS verbessert. Ungewollte Bildunschärfe und Flackern bei Übergängen zwischen Himmeln und Wolken sowie Raucheffekten wurden behoben.

Die beiden Hotfixes vom 31. März 2026 beinhalten Fehlerbehebungen für alle Plattformen und knöpfen sich diverse kleinere Bugs bei Interaktionen mit NPCs und der Benutzeroberfläche vor. Außerdem geht es zwei Bugs an den Kragen, durch die der A.T.A.G. bei 0 Gesundheit nicht zerstört wurde und Bosse im Kampf plötzlich unbeweglich blieben.

Alle vollständigen Patch Notes für die drei Hotfixes lesen Sie auf Steam. Eine Liste aktuell bekannter Probleme, an denen die Entwickler derzeit arbeiten, finden Sie auf der offiziellen Webseite von Crimson Desert.

Ihre Meinung ist gefragt!

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Quelle: Pearl Abyss bei Steam

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Alter_Zocker Software-Overclocker(in)
        Ich konnte meine Neugier nicht zügeln und spiele das Game seit zwei Abenden (Stand vom 30.3., STEAM-Version). Es wirkt gerade was die total überladene und zugleich recht ungewohnte Steuerung und die extrem spärliche Hilfestellung dazu schon noch sehr unausgegoren und unfertig. Die Grafik und die dadurch dargestellte "WElt" (abgesehen vom recht eindimensional wirkenden Spielercharakter) sind hingegen sind durchaus filmisch schön inszeniert (sofern man das nach so Wenig davon, was man in der kurzen Zeit zu sehen bekommen hat, überhaupt sagen kann), wobei ich aber auch hier die BEgeisterung nicht ganz nachvollziehen kann (z.B. ein "Horizon Forbidden West" am PC sieht definitiv nicht wirklich schlechter aus, OBWOHL schon ein paar JAhre alt und komplett ohne RT). Die "Haupthandlung" ist typisch asiatisch reichlich bizarr und vermischt hier auch gewohnheitsmäßig verschiedenste Settings (Euro-Asiatisches Mittelalter mit futuristischen Hightech-Elementen), aber zumindest ganz am Anfang nimmt einen diese HAndlung wenigstens etwas "an die HAnd", aber inzw. wird man nach dem ersten (eher nervigen) Besuch im "Himmelsreich/Nexus" auf dem luftigen Rückweg von Ebendort schon mit den berühmt berüchtigten MMO-Leitspruch "Nun geh schon los und erkunde die WElt" faktisch in die Open-World "geschmissen" (im wahrsten Wortsinn!), sodass ich zumindest narrativ hier jetzt nicht mehr viel Motivierendes erwarte. Der Schwierigkeitsgrad ist zum Glück bis jetzt noch beherrschbar (Alles als LEvel 1-Gebiet gekennzeichnet) und es gibt zum Glück keine lästigen Random-Kämpfe und repetitiven Respawns, sodass man zumindest das Gefühl behält, in der "Open World" tatsächlich etwas Substantielles zu bewirken: Was einmal besiegt wurde, bleibt besiegt, auch wenn man später nochmal vorbeikommt. Bei den Bossgegnern habe ich da noch Zweifel, einerseits habe ich davon noch nicht allzuviele besiegt, andererseits geht man bei dem bisher ERlebten meistens Asiatisch-typisch gesichtswarend nach dem epischen und heftigen KAmpf dann per HAndschlag und ein paar warmen und wohlwollenden beiderseitigen Komplimenten über die Stärke des jeweils Anderen höchst lebendig auseinander, hier ist also ein "Wiedersehen" also qua Design praktisch Pflicht. Vieles von dem Genannten erkennt man als übliche Grundzutaten der generischen MMO-Giftküche wieder und unter dem Gesichtspunkt der Entstgehungsgeschichte von "Crimson Desert" erscheint das nur plausibel, aber gerade hier bei der Vielfalt und überbordenden Kleinteiligkeit habe ich zumindest den starken Eindruck, etwas mehr und gründlicheres "Polishing" und "Entschärfung" eines Teils der prozedural-generischen MMO-Timesinks hätte dem Spiel im Ganzen als Single Player definitiv sehr sehr gutgetan. Das wird aber nicht jeder so sehen, für Viele gilt v.a. bei "Open World" halt immer "MAsse statt Klasse", aber gerade hier bei dem Game würde ich(!) nach bereits zwei Abenden konstatieren: WEniger wäre hier definitiv mehr gewesen...

        Edit: Gegen das nötige Überleveln von Bossen, den o.a. "Kochgrind" oder ähnlichen MMO-Schund gibts wenigstens zum Teil wirksame "Gegenmaßnamen" außerhalb des Spielkontextes, deren umfängliche Anwendung ich bei diesem konkreten Spiel definitiv nicht scheuen werde, zumindest solange das nicht irgendwann weitgehend ausbalanciert und frustvermeidend glattgebügelt wird. Ich muss aber auch sagen, dass ich mir aus Achievements und Dergleichen sozialmedialen Schwanzvergleichen nix mache, ich will in erster Linie schön und frustfrei unterhalten werden, allein und ohne Followerpublikum.
      • Von Alter_Zocker Software-Overclocker(in)
        Ich konnte meine Neugier nicht zügeln und spiele das Game seit zwei Abenden (Stand vom 30.3., STEAM-Version). Es wirkt gerade was die total überladene und zugleich recht ungewohnte Steuerung und die extrem spärliche Hilfestellung dazu schon noch sehr unausgegoren und unfertig. Die Grafik und die dadurch dargestellte "WElt" (abgesehen vom recht eindimensional wirkenden Spielercharakter) sind hingegen sind durchaus filmisch schön inszeniert (sofern man das nach so Wenig davon, was man in der kurzen Zeit zu sehen bekommen hat, überhaupt sagen kann), wobei ich aber auch hier die BEgeisterung nicht ganz nachvollziehen kann (z.B. ein "Horizon Forbidden West" am PC sieht definitiv nicht wirklich schlechter aus, OBWOHL schon ein paar JAhre alt und komplett ohne RT). Die "Haupthandlung" ist typisch asiatisch reichlich bizarr und vermischt hier auch gewohnheitsmäßig verschiedenste Settings (Euro-Asiatisches Mittelalter mit futuristischen Hightech-Elementen), aber zumindest ganz am Anfang nimmt einen diese HAndlung wenigstens etwas "an die HAnd", aber inzw. wird man nach dem ersten (eher nervigen) Besuch im "Himmelsreich/Nexus" auf dem luftigen Rückweg von Ebendort schon mit den berühmt berüchtigten MMO-Leitspruch "Nun geh schon los und erkunde die WElt" faktisch in die Open-World "geschmissen" (im wahrsten Wortsinn!), sodass ich zumindest narrativ hier jetzt nicht mehr viel Motivierendes erwarte. Der Schwierigkeitsgrad ist zum Glück bis jetzt noch beherrschbar (Alles als LEvel 1-Gebiet gekennzeichnet) und es gibt zum Glück keine lästigen Random-Kämpfe und repetitiven Respawns, sodass man zumindest das Gefühl behält, in der "Open World" tatsächlich etwas Substantielles zu bewirken: Was einmal besiegt wurde, bleibt besiegt, auch wenn man später nochmal vorbeikommt. Bei den Bossgegnern habe ich da noch Zweifel, einerseits habe ich davon noch nicht allzuviele besiegt, andererseits geht man bei dem bisher ERlebten meistens Asiatisch-typisch gesichtswarend nach dem epischen und heftigen KAmpf dann per HAndschlag und ein paar warmen und wohlwollenden beiderseitigen Komplimenten über die Stärke des jeweils Anderen höchst lebendig auseinander, hier ist also ein "Wiedersehen" also qua Design praktisch Pflicht. Vieles von dem Genannten erkennt man als übliche Grundzutaten der generischen MMO-Giftküche wieder und unter dem Gesichtspunkt der Entstgehungsgeschichte von "Crimson Desert" erscheint das nur plausibel, aber gerade hier bei der Vielfalt und überbordenden Kleinteiligkeit habe ich zumindest den starken Eindruck, etwas mehr und gründlicheres "Polishing" und "Entschärfung" eines Teils der prozedural-generischen MMO-Timesinks hätte dem Spiel im Ganzen als Single Player definitiv sehr sehr gutgetan. Das wird aber nicht jeder so sehen, für Viele gilt v.a. bei "Open World" halt immer "MAsse statt Klasse", aber gerade hier bei dem Game würde ich(!) nach bereits zwei Abenden konstatieren: WEniger wäre hier definitiv mehr gewesen...

        Edit: Gegen das nötige Überleveln von Bossen, den o.a. "Kochgrind" oder ähnlichen MMO-Schund gibts wenigstens zum Teil wirksame "Gegenmaßnamen" außerhalb des Spielkontextes, deren umfängliche Anwendung ich bei diesem konkreten Spiel definitiv nicht scheuen werde, zumindest solange das nicht irgendwann weitgehend ausbalanciert und frustvermeidend glattgebügelt wird. Ich muss aber auch sagen, dass ich mir aus Achievements und Dergleichen sozialmedialen Schwanzvergleichen nix mache, ich will in erster Linie schön und frustfrei unterhalten werden, allein und ohne Followerpublikum.
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Es gibt dazu eine ziemlich einstimmige Meinung: Wenn du Erkundung ohne Händchenhalten magst, ist Crimson Desert ein Paradies. Wenn du das doof findest - auch, immer wieder heftig auf die Schnauze zu kriegen -, ist es nicht das Richtige für dich. Wer hunderte von Stunden investieren kann und möchte, kriegt hier einen riesigen Sandkasten mit wahnsinnig vielen Möglichkeiten.

        MfG
        Raff
        Diese Beschreibung würde auch auf Elden Ring zutreffen welches ich äußerst gut finde aber bei Crimson Desert sträubt sich bei mir einfach alles gegen das Spiel, je mehr ich davon sehe oder lese.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Es gibt dazu eine ziemlich einstimmige Meinung: Wenn du Erkundung ohne Händchenhalten magst, ist Crimson Desert ein Paradies. Wenn du das doof findest - auch, immer wieder heftig auf die Schnauze zu kriegen -, ist es nicht das Richtige für dich. Wer hunderte von Stunden investieren kann und möchte, kriegt hier einen riesigen Sandkasten mit wahnsinnig vielen Möglichkeiten.

        MfG
        Raff
      • Von Acgira BIOS-Overclocker(in)
        ich hadre noch etwas, ob Crimson Desert ein Spiel für mich ist, hab mir aber sowieso ein ganzes Monat Bedenkzeit gegeben und die endet um den 20. April.

        Was ich bisher über das Spiel weiß..
        Der Held ist leider ein Langweiler mit Helfersyndrom ohne emotionalen Tiefgang
        das heißt - kaum ein Grund vorhanden diese Figur zuspielen.

        Die weilbliche Heldin ist nur für wenige Nebenmissionen und mit noch weniger Tiefgang

        Die Story ist Müll - korrigiere - ziemlicher Müll

        die Landschaft ist manchmal hübsch, aber wenig exotisch, sondern eher typisch generische Fantasy-Kost

        man muss entweder leveln oder viel kochen - um Bosse übelevelt oder überkocht klein zu bekommen

        das himmelssetting wirkt irgendwie vom Style nach griechischen Göttersetting

        Fazit schaut nicht so gut aus für Crimson Desert, dass es bald auf meine SSD wandern würde.
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