Ivy Bridge E: Core i7-4960X, i7-4930K und i7-4820 im Test

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Intel Präsentation zum IVB-E
Quelle: Intel

Die Ivy-Bridge-Technik hält nun endlich in den Sockel 2011, Intels Enthusiasten-Plattform, Einzug. Gleich drei neue CPUs stellt der Prozessorgigant heute vor: Das 6-Core-Topmodell Core i7-4960X, den ebenfalls sechskernigen Core i7-4930K sowie den günstigen i7-4820K - alle drei mit veränderbarem Multiplikator ausgestattet. PC Games Hardware macht den Test.

Schon beinahe traditionell hinkt der Sockel 2011 als High-End-Plattform bei Intel dem aktuellen Stand der Technik hinterher. Seit dem Haswell-Launch am 2. Juni waren es sogar ganze zwei Technik-Generationen, da die modernsten (und einzigen) Sockel-2011-CPUs noch der Sandy-Bridge-Ära entstammten. Diesen Missstand hat Intel nun behoben und bringt mit den drei i7-4800/4900-CPUs Ivy-Bridge-Technik ins High-End. Wir prüfen anhand aller drei Modelle, für wen sich die Mehrausgaben für den großen Sockel und die meist teuren CPUs lohnen und wie sich die Vier- und Sechskerner nicht nur in Spielen, sondern auch in Anwendungen gegen eine große Zahl von Kontrahenten schlagen - darunter auch die Achtkern-CPUs von AMD und Intel.

Der offizielle Marketing-Start für die Ivy-Bridge-E-Modelle soll am 10. September erfolgen - spätestens zu diesem Zeitpunkt, vielleicht auch etwas früher, werden die Prozessoren zumindest bei Intel Platinum Partner-Shops wie u.a. www.alternate.de lieferbar sein.

i7 4820K Quelle: PC Games Hardware i7 4820K

Ivy Bridge E: Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Modellpalette und Spezifikationen

Core i7 4820K Quelle: PC Games Hardware Core i7 4820K Intel Präsentation zum IVB-E Quelle: Intel Intel Präsentation zum IVB-E Alle drei neuen Prozessoren segeln unter der Core-i7-Flagge und bieten folgerichtig nicht nur sechs, respektive im Falle des i7-4820K vier Kerne, sondern auch Intels Hyperthreading-Technik, kurz SMT, welche die Auslastung der Einheiten durch zusätzliche virtuelle Threads steigern kann. Darüber hinaus verfügen alle über freie Multiplikatoren zum einfachen Übertakten. Die Cache-Größen haben sich im Vergleich zur Vorgängergeneration nicht geändert: 15, 12 und 10 MiByte Level-3-Cache sind vorhanden. Wie unsere Messungen nahelegen, sind jedoch die Speicherzugriffe gegenüber dem Sandy-Bridge-Topmodell etwas lascher getimed und besonders beim Schreiben lahmt die Ivy - meint zumindest die aktuelle AIDA64-Version. Nur dank DDR3-1866-Unterstützung kann der i7-4960X dieselben Latenzzeiten erreichen wie Sandy-Bridge mit DDR3-1600. Auf gleichem Speichertakt und -timings ist die RAM-Latenz beim Ivy-Modell rund 10% höher. Aktuelle Desktop-Haswells liegen hier mit rund 50ns nochmals rund 13 ns weiter in Front.

Im Gegensatz zum Sandy-Bridge-E, welcher auf einem teildeaktivierten 8-Kern-Design der Xeon-Baureihe basierte, kommt beim IVB-E ein nativer Sechskerner zum Einsatz, dessen Größe Intel mit 257 mm² (15,0x17,1 mm) angibt und dessen x86-Kerne, Uncore-Bereich und Speichercontroller insgesamt 1,86 Mrd. Transistoren beherbergen.

Die gute Nachricht: Wie schon die vierkernigen Desktop-Versionen von Ivy Bridge nutzen auch die großen Geschwister das 22-nm-Herstellungsverfahren inklusive der Trigate-Transistortechnik. Damit sind gegenüber den Sandy-Bridge-Sockel-2011-Modellen geringfügig höhere (Turbo-)Taktfrequenzen möglich ohne dabei die TDP zu erhöhen - verglichen mit dem nachgeschobenen i7-3970X sinkt sie gar um 20 Watt und bleibt für alle drei Modelle bei der zuvor etablierten Marke von 130 Watt.

Wie es sich für eine Enthusiasten-Plattform gehört, sind die Preise zumindest für i7-4960X und -4930K nicht nur gesalzen, sondern auch gepfeffert. Lediglich der i7-4820 liegt mit seiner UVP von 310 US-Dollar knapp unterhalb derer des Haswell-Spitzenmodells i7-4770K.

Modell UVP Kerne Multiplikator Basistakt All-core-Turbo 1-Core-Turbo L3-Cache Speicher TDP
Core i7-4960X 990 US-$ 6 + SMT Frei bis x63 3,6 GHz 3,7 GHz 4,0 GHz 15 MiByte 4x DDR3-1866 130 Watt
Core i7-4930K 555 US-$ 6 + SMT Frei bis x63 3,4 GHz 3,7 GHz 4,0 GHz 12 MiByte 4x DDR3-1866 130 Watt
Core i7-4820K 310 US-$ 4 + SMT Frei bis x63 3,7 GHz 3,8 GHz 3,9 GHz 10 MiByte 4x DDR3-1866 130 Watt
Core i7-3970X 999 US-$ 6 + SMT Frei bis x57 3,5 GHz 3,7 GHz 4,0 GHz 15 MiByte 4x DDR3-1600 150 Watt
Core i7-3960X 999 US-$ 6 + SMT Frei bis x57 3,3 GHz 3,6 GHz 3,9 GHz 15 MiByte 4x DDR3-1600 130 Watt
Core i7-3930K 583 US-$ 6 + SMT Frei bis x57 3,2 GHz 3,5 GHz 3,8 GHz 12 MiByte 4x DDR3-1600 130 Watt
Core i7-3820 294 US-$ 4 + SMT Frei bis x45 3,6 GHz 3,7 GHz 3,9 GHz 10 MiByte 4x DDR3-1600 130 Watt

Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Spieleleistung im Überblick

Als Basis unserer Spiele-Benchmarks dient unser aktueller Test-Parcours, von dem wir Ihnen hier einen Ausschnitt präsentieren. So kommen Anno 2070, Battlefield 3, Crysis 3, Dirt Showdown, Starcraft 2 Heart of the Swarm und The Elder Scrolls 5 Skyrim zum Einsatz. Als Grafikkarte zeichnet eine auf 902/3.304 MHz übertaktete Geforce GTX Titan verantwortlich, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel ohne Kantenglättung oder anisotrope Filterung, dies verhindert weitgehend eine Grafiklimitierung und zeigt das volle Potenzial der getesteten Prozessoren. Falls Sie Ihr System benchen möchten, werfen Sie einen Blick auf die Benchmark-FAQs: So testet PCGH CPUs und Grafikkarten mit Spielen.

In unseren Spiele-Benchmarks messen wir kein allzu großes Performance-Delta zwischen Sandy- und Ivy-Bridge-CPUs für den Sockel 2011 - doch das ist angesichts der geringfügigen Änderungen und der nahe beeinander liegenden Taktfrequenzen auch nicht zu erwarten gewesen. Intel selbst gibt im Reviewer Guide dann auch folgerichtig nur einen 7-Prozent-Vorsprung für den i7-4960X gegenüber derm i7-3960X an - gemessen im 3DMark Fire Strike Physics Test.

Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Anwendungsleistung im Überblick

Core i7 4930K Box Front Quelle: PC Games Hardware Core i7 4930K Box Front Der neue Parcours besteht aus 7-Zip (reales Packen von 3 GiByte gemischten Dateien), der Bildbearbeitung Faststone Image Viewer (100 Screenshots von 5.120 x 2.880 unter Verwendung des aufwendigen Lanczos-Filters auf 1.920 x 1.080 Pixel verkleinern, ein Singlethread-Workload), der FPU-lastige Luxmark unter Open CL (die integrierte Grafikeinheit - sofern vorhanden - darf mitrechnen) sowie der Integer-lastigen Videokonvertierung via x264 HD.

Im Anwendungsbereich schlägt naturgemäß die große Stunde vielkerniger Prozessoren mit einer hohen Pro-MHz-Leistung. In letzterer liegt Ivy Bridge E zwar merklich hinter Haswell, glänzt gegenüber dem Rest des Feldes dennoch. Hinzu kommt die Vielzahl an Kernen und Rechenthreads, die umfangreichen Caches und die großzügige Speicherversorgung. Dank modernerer Fertigung erledigt IVB-E diese Aufgaben dann nicht nur zügiger, sondern weitaus sparsamer als sein direkter Vorgänger.

Modell App-Leistung 7-Zip Image Viewer Luxmark (mit iGPU) x264 HD, Test 2
Core i7-4960X 100,0% 214 Sekunden 113 Sekunden 786 Ks/Sekunde 21,4 Fps
Core i7-4960X OC 4 GHz k.A. 206 Sekunden 113 Sekunden 857 Ks/Sekunde 23,1 Fps
Core i7-4960X (SMT aus) k.A. 245 Sekunden 113 Sekunden 607 Ks/Sekunde 19,5 Fps
Xeon E5-2687W 98,4% 191Sekunden 124 Sekunden 922 Ks/Sekunde 24,4 Fps
Core i7-4930K 96,5% 236 Sekunden 116 Sekunden 776 Ks/Sekunde 21,2 Fps
Core i7-4820K 77,3% 283 Sekunden 118 Sekunden 554 Ks/Sekunde 14,6 Fps
Core i7-3960X 94,6% 224 Sekunden 119 Sekunden 750 Ks/Sekunde 19,8 Fps
Core i7-3930K 86,4% 248 Sekunden 135 Sekunden 672 Ks/Sekunde 19,2 Fps
FX-9370 80,1% 235 Sekunden 128 Sekunden 513 Ks/Sekunde 16,2 Fps
FX-8350 74,0% 256 Sekunden 141 Sekunden 484 Ks/Sekunde 15,1 Fps
Core i7-4770K 89,8% 277 Sekunden 108 Sekunden 804 Ks/Sekunde 16,3 Fps
Core i5-4670K 72,9% 398 Sekunden 111 Sekunden 569 Ks/Sekunde 13,9 Fps
Core i7-2600K 71,4% 309 Sekunden 120 Sekunden 499 Ks/Sekunde 12,8 Fps
Core i5-4570 70,2% 407 Sekunden 117 Sekunden 561 Ks/Sekunde 13,2 Fps
Core i5-3770K 85,7% 261 Sekunden 114 Sekunden 749 Ks/Sekunde 14,4 Fps
Core i5-3570K 70,0% 367 Sekunden 116 Sekunden 542 Ks/Sekunde 12,1 Fps
Core i5-3470 65,4% 372 Sekunden 118 Sekunden 451 Ks/Sekunde 11,2 Fps
FX-6350 60,3% 322 Sekunden 141 Sekunden 364 Ks/Sekunde 10,5 Fps
Core i7-875 59,7% 335 Sekunden 157 Sekunden 419 Ks/Sekunde 10,7 Fps
FX-6300 58,3% 329 Sekunden 144 Sekunden 340 Ks/Sekunde 10,1 Fps
Core i5-4570T 56,8% 571 Sekunden 117 Sekunden 477 Ks/Sekunde 7,4 Fps
A10-6800K 55,5% 467 Sekunden 139 Sekunden 458 Ks/Sekunde 8,1 Fps
Core i5-2500K 55,0% 446 Sekunden 128 Sekunden 287 Ks/Sekunde 10,4 Fps
A10-5800K 52,5% 492 Sekunden 146 Sekunden 427 Ks/Sekunde 7,7 Fps
FX-4350 50,6% 423 Sekunden 139 Sekunden 266 Ks/Sekunde 8,1 Fps
Ph. II X6 1100T 50,3% 424 Sekunden 186 Sekunden 295 Ks/Sekunde 11,3 Fps
A8-5600K 48,5% 501 Sekunden 154 Sekunden 353 Ks/Sekunde 7,3 Fps
A10-5700 48,2% 541 Sekunden 152 Sekunden 382 Ks/Sekunde 6,8 Fps
Core i3-3220 48,1% 559 Sekunden 136 Sekunden 329 Ks/Sekunde 6,6 Fps
FX-4300 47,2% 450 Sekunden 149 Sekunden 251 Ks/Sekunde 7,4 Fps
Core i5-760 44,4% 534 Sekunden 164 Sekunden 258 Ks/Sekunde 7,9 Fps
Ath. II X4 750K 44,1% 503 Sekunden 154 Sekunden 220 Ks/Sekunde 7,2 Fps
Ph. II X4 965 38,9% 566 Sekunden 201 Sekunden 209 Ks/Sekunde 7,6 Fps
Pentium G2120 38,3% 872 Sekunden 145 Sekunden 219 Ks/Sekunde 5,3 Fps
Core2 Quad Q9550 35,1% 745 Sekunden 188 Sekunden 174 Ks/Sekunde 6,5 Fps

Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Stromverbrauch im Leerlauf, bei Teil- und Voll-Last sowie in Spielen

Das Testsystem vertraut wie erwähnt auf eine Geforce GTX Titan (13 Watt in 2D). Um möglichst gute Werte zu erzielen, kombinieren wir jede CPU-Generation mit dem laut unseren Tests sparsamsten ATX-Board für den jeweiligen Sockel; selbstverständlich mit aktuellem UEFI und aktivierten Stromsparmodi. Wir messen die Leistungsaufnahme des kompletten Systems um das notwendige Plattform-Drumherum einzubeziehen und zwar im Leerlauf, bei Singlethread-Last (Faststone Image Viewer), bei Multithread-Last (x264 HD) und in Crysis 3 (720p, Very High).

Wie im vorangegangenen Abschnitt bereits angerissen, liegt im Stromverbrauch beziehungsweise der Leistungsaufnahme die eigentliche Stärke von Ivy Bridge - inklusive der Sockel-2011-Modelle - gegenüber dem Vorgänger Sandy Bridge. Unter Mehrkernlast benötigt der Vorgänger noch rund 28 Prozent mehr Strom während es bei 3D-Spielen, in denen die Grafikkarte einen prozentual größeren, aber nahezu konstanten Anteil ausmacht, immerhin noch 13 Prozent mehr sind. IVB-E ist also 22 respektive 12 Prozent sparsamer als der Vorgänger, kommt allerdings nicht an die Energieeffizienz der Haswell-Prozessoren heran.

Die Tatsache, dass der i7-4930K zum Teil stromhungriger als der "größere" i7-4960X ist, liegt an der höheren Kernspannung, die unser Muster ersterer CPU aufweist. Die Voltage-IDs können bei Intel wie bei AMD innerhalb einer gewissen Spanne variieren.

Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Overclocking

Mit der aktuellen Sockel-2011-Reihe macht Intel das Übertakten so einfach wie selten zuvor. Alle drei Modelle sind "unlocked" und können per Intels Extreme Tuning Utility (ITU) bequem unter Windows zurechtgebogen werden. Wir haben beispielhaft den i7-4960X in unseren Spiele- und Anwendungs-Benchmarks mit durchweg 4 GHz mitlaufen lassen. Das fällt zwar kaum unter Overclocking, angesichts der massiven Leistung jedoch dürfte der Performance-Grad bereits bei dieser schönen glatten Zahl für die allermeisten User ausreichen.

Mehr zum Ivy-Bridge-E-Overclocking finden Sie unter anderem in der morgen, am 4. September erscheinenden PC Games Hardware 10/2013.

Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K & i7-4820K im Test: Zusammenfassung und Fazit

i7 4960X Quelle: PC Games Hardware i7 4960X IVB E LCC Die Wafer Shot 7837 Quelle: PC Games Hardware IVB E LCC Die Wafer Shot 7837 IVB E LCC Die Wafer Shot 7822 Quelle: PC Games Hardware IVB E LCC Die Wafer Shot 7822 Besitzer einer aktuellen Sockel-2011-Plattform brauchen keine Gedanken ans Aufrüsten verschwenden, sofern Sie nicht auf Rekordjagd bei einer Plattform wie Hwbot sind. Der einzig nennenswerte und greifbare Vorteil liegt im merklich niedrigeren Stromverbrauch. Benchmark- und OC-Fans jedoch dürften die erweiterten Möglichkeiten insbesondere des nun frei übertaktbaren i7-4820K entgegenkommen und ebenso bessere Kühlbarkeit der CPU selbst.

Vernunft- und Neukäufer greifen im Intel-Lager jedoch zur moderneren, sparsameren Haswell-Plattform, welche sich insbesondere für Spieler besser eignet. Die IVB-E-Vorteile liegen höchstens bei durch das Quad-Channel-Interface möglichen großen Speichermengen und bei extremen Multithreading-Anwendungen, in unseren Benchmarks durch den x.264-Video-Encoding-Benchmark repräsentiert. Gerade in diesem Bereich bieten moderne AMD-CPUs ebenfalls ansprechende Leistungen, benötigen bei wesentlich geringeren Anschaffungskosten jedoch deutlich mehr Strom und sind daher nicht so leise zu kühlen. In Spielen liegen sie zudem meist deutlich abgeschlagen zurück.

In PC Games Hardware 10/2013, die ab dem 4. September im Handel ist, finden Sie weitere Benchmarks, Messwerte und OC-Tests zu Intels Ivy-Bridge-E-Plattform in unserem großen Testartikel.

Bildergalerie: Core i7 4960X
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  1. Seite 1 Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K und i7-4820 im Test - Specs, Benchmarks und Fazit
  2. Seite 2 Ivy Bridge E Core i7-4960X, i7-4930K und i7-4820 im Test - Testsystem, Benchmarks und Treiber
    • Kommentare (122)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von 45thFuchs BIOS-Overclocker(in)
        Naja,dann noch kurz mit dem H87 und Rams auf ddr1600 rumrennen
        Bis der Nachfolger von Haswell raus ist wird's mich nicht umbringen,alles besser als ein Netbook an 2x FullHD.
        Nur hoffen das die dann Verlötet sind...´5+Ghz sollten stabil sein dann das ist eigentlich mein Hauptkaufargument und DDR an der 3000er Grenze für die minfps..
        Ich melde mich dann wenn ich nen Selektierten I7 Suche jetzt wird erstmal ein i5 draufgeschnallt wenn der Lappi verkauft ist...bin das teil mehr als leid.
      • Von 45thFuchs BIOS-Overclocker(in)
        Naja,dann noch kurz mit dem H87 und Rams auf ddr1600 rumrennen
        Bis der Nachfolger von Haswell raus ist wird's mich nicht umbringen,alles besser als ein Netbook an 2x FullHD.
        Nur hoffen das die dann Verlötet sind...´5+Ghz sollten stabil sein dann das ist eigentlich mein Hauptkaufargument und DDR an der 3000er Grenze für die minfps..
        Ich melde mich dann wenn ich nen Selektierten I7 Suche jetzt wird erstmal ein i5 draufgeschnallt wenn der Lappi verkauft ist...bin das teil mehr als leid.
      • Von Löschzwerg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Threshold
        Trotzdem würde ich keinen toten Sockel mehr kaufen und wenn doch dann nur wegen der 6 Kerner.
        Ende des Jahre kommt Sockel 2011-3 raus.

        Toter Sockel ist relativ. "Wie oft rüstet man innerhalb einer Sockelgeneration auf?" sollte die Frage lauten Persönlich habe ich, außer von E6700 auf QX6850, noch nie eine Plattform bei der CPU erneuert. Einmal highend und dann hält das Ding bis zur übernächsten Generation.

        Ein 6 Kerner darf es beim 2011er dann aber schon sein.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Das ist deine Entscheidung.
        Aber ich würde eben kein Sockel 2011 kaufen und dann den 4820k drauf bauen.
        Entweder gleich den 6 Kerner oder sockel 1150 nehmen.
      • Von 45thFuchs BIOS-Overclocker(in)
        Also besser kurz ein kleiner I3/5 als Notfall Cpu bis Jahresende?Und das Board solang nutzen?Naja dann ist die 660ti wohl auch nur noch schrott ...
        Hoffe bis dann hat nicht jemand andere Sachen mit unserem Geld vor
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Trotzdem würde ich keinen toten Sockel mehr kaufen und wenn doch dann nur wegen der 6 Kerner.
        Ende des Jahre kommt Sockel 2011-3 raus.
      Direkt zum Diskussionsende
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