Core i5-13500 im Test: Benchmarks (Spiele + Anwendungen)
Auf dieser Seite besprechen wir die neuen Bewertungsgrundlagen, die wir für CPU-Generationen ab Alder Lake getroffen haben. Es folgen die Benchmarks in Spielen und Anwendungen. Die Beobachtung wird durch einen Index abgeschlossen, der die Leistung des Prozessors im CPU-Limit mit einer Geforce-GPU inkludiert.
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Bevor wir zur Leistungsbeurteilung kommen, möchten wir Ihnen unsere für (zukünftige) Prozessor-Generationen aktualisierte Testmethodik vorstellen. Wir nutzen für die Ermittlung der Daten jeweils aktuelle Chipsätze und I/O-Hubs von AMD und Intel und gewährleisten ein CPU-Limit, das die Einhaltung der Herstellervorgaben beinhaltet. Zur Ermittlung, Auswertung und Überwachung der Daten werden folgende Programme verwendet: CapframeX, MSI Afterburner, Riva Tuner Statistics Server, Hwinfo x64, Elmorlabs EVC2 und Microsoft Excel 365. Die Zahlen begleitet die Analyse durch die Grafiktreiber von Nvidia. Des Weiteren erfolgt eine Effizienz-Angabe, auf Basis eines externen Hardware-Tools, welches pro Test-Durchlauf bis zu 10.000 Datensätze erfasst. Alle Zahlen werden als Durchschnittswerte dargestellt. Die Konfiguration der einzelnen Prozessoren können Sie begleitend zu jedem Eintrag entnehmen. Für die Analyse der Effizienz-Daten mitteln wir die Verbrauchswerte der CPU über den gesamten Benchmark und gleichen sie dann mit der erreichten Prozessor-Leistung ab. Die Messungen beinhalten die Effizienz der Spannungswandler auf den Mainboards, die für die Benchmarks verwendet werden und sind abhängig von der Wahl der CPU, der Kühlung und der verwendeten Firmware. Alle Ergebnisse gelten als Richtwerte für ein CPU-Limit und sind unter der Prämisse entstanden, andere Limits bewusst auszuschließen.
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Intel Core i5-13500 im Test: Spiele-Benchmarks + Index
Hinweis: Wir haben einige Prozessoren ausgeblendet. Sie können diese auf Wunsch über die Schaltfläche "22 von 28 Produkten sichtbar" oberhalb der Balken wieder einblenden. Der Index zeigt grundsätzlich alle Prozessoren an.
Auf Spiele bezogen macht der 14-Kerner eine hervorragende Figur. Nicht nur der höhere Takt sorgt für ein Plus an Performance, auch die zusätzlichen Effizienz-Kerne tun ihr Übriges. Durchschnittlich liegt die Leistung um zwei Prozent über einem Core i9-11900K und ebenfalls minimal über der Konkurrenz in Form des AMD Ryzen 5 7600. Vom Core i5-13400(F) kann sich Intel mit dem Core i5-13500 um rund sechs Prozent absetzen, für einen Ryzen 5 7600X reicht es jedoch nicht ganz. Der große Bruder Core i5-13600K ist mit 23 Prozent Mehrleistung trotz gleicher Kern-Konfiguration jedoch uneinholbar für den Alder-Lake-Refresh. Insgesamt positioniert sich die CPU somit zwischen einem Core i5-12600K und Core i7-12700K, was bezogen auf die geringe TDP von 65 Watt ein ordentliches Ergebnis ist.
Intel Core i5-13500 im Test: Anwendungs-Benchmarks + Index
Hinweis: Wir haben einige Prozessoren ausgeblendet. Sie können diese auf Wunsch über die Schaltfläche "22 von 28 Produkten sichtbar" oberhalb der Balken wieder einblenden. Der Index zeigt grundsätzlich alle Prozessoren an.
Unter stark parallelisierter Anwendungslast muss ein Core i5-13500 ziemlich Federn lassen. Am Ende kann sich der 14-Kerner nur um zwei Prozent von einem Core i5-13400(F) absetzen und sieht auch gegenüber seinem Alter Ego Core i5-12600K schlecht aus. Wie kann das sein? Die geringe Mehrleistung lässt sich durch die TDP von 65 Watt erklären. Diese Angabe kommt bei Intel-Prozessoren nämlich zum Tragen, wenn der Boost-Zeitraum (im Fall des i5-13500: 154 Watt) von 28 Sekunden aufgebraucht ist. Da ein Core i5-13500 neben sechs P-Cores noch acht E-Cores mit Energie füttern muss, bleibt den Performance-Kernen keine andere Wahl, als unter Last herunterzutakten. Einem Core i5-13400(F) ergeht es unter Last ähnlich, doch die halbierte Anzahl der E-Cores sorgt für einen geringeren Einfluss. So kommt es, dass ein i5-13500 zwar höher taktet, die Mehrleistung jedoch unter hoher Last verpufft. Insgesamt stellt sich der Prozessor damit auf die gleiche Stufe wie ein Core i9-11900K oder AMD Ryzen 5 7600, was zwar kein schlechtes Ergebnis ist, jedoch trotzdem leicht enttäuscht, denn hier wäre aufgrund der vielen E-Cores mit einer etwas höheren TDP deutlich mehr möglich gewesen.

[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Schaue mal im BIOS unter OC Tweaker und da der vermutlich erste Punkt "Base Frequency Boost".
Zwar sind nicht alle Mainboards mit den gleichen BIOS Einstellmöglichkeiten ausgestattet, aber der Grundaufbau ähnelt sich von Modellen innerhalb einer Marke. Zudem ist fragen nett und kostet nichts, nur vielleicht ergeben eigene Suchanfragen für das, was man haben will, schneller einen Treffer. Im besten Fall fragt man mittlerweile schon einen AI Chatbot (künstliche Intelligenz).
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