Intel Coffee Lake-S: Achtkerner als Core i9-9900K?
Angeblich soll Intel mit seinem kommenden Achtkerner aus der Coffee-Lake-S-Familie einen kompletten Refresh planen, welcher der Core-i-9000-Serie angehören werde. Das neue Sockel-1151-Topmodell höre auf den Namen Core i9-9900K, womit Intel die neue i9-Nomenklatur in den Mainstream brächte.
Es gilt als offenes Geheimnis, dass Intel seine Sockel-1151-Plattform im Laufe dieses Jahres mit einem Achtkerner aus der Coffee-Lake-S -Familie bereichern wird. Obwohl die Veröffentlichung Gerüchten zufolge um den September/Oktober stattfinden soll, ist wenige Monate im Vorfeld noch unklar, wie der Prozessor heißen soll. Die Webseite wccftech.com möchte nun aus internen Dokumenten erfahren haben, dass Intel den CFL-S-Achtkerner auf den Namen Core i9-9900K taufen werde - gezeigt werden die Schriftstücke allerdings nicht. Gleichzeitig werde der Chiphersteller die kleineren Modelle innerhalb der 9000er-Serie neu auflegen, sodass es einen Core i7-9700K, Core i5-9600K und weitere CPUs geben soll. An deren Kernkonfiguration ändere sich nichts: i7 stehe für sechs Kerne und 12 Threads, i5 für sechs Kerne ohne SMT, also sechs Threads (sie könnten allerdings auf dem neuen 8-Kern-Die basieren und damit Verbesserungen erhalten).
Auf den ersten Blick erscheint das nicht gerade realistisch. Intel nannte den Achtkerner bereits ausversehen in seiner technischen Dokumentation, wo er innerhalb der 8. Core-Generation aufgeführt wurde - dementsprechend müsste er einen 8000er-Namen erhalten. Darüber hinaus bliebe über einem Core i9-9900K namenstechnisch nicht mehr viel Platz für die HEDT-Plattform rund um einen möglichen Skylake-X-Refresh beziehungsweise Cascade Lake-X. Eine Abgrenzung könnte über die letzten Ziffern und die X-Suffixe stattfinden, was allerdings für den normalen Käufer nicht gerade verständlich wäre.
Auf der anderen Seite nannte das Auslese-Tool AIDA64 bereits Core-i-9000-CPUs in seinem Changelog und auch die Gerüchteküche sprach von einer 9000er-Serie, in dem neue Sockel-1151-Achtkerner eingegliedert werden sollten - damals war allerdings noch die Rede von Cannon Lake in 10 nm, also einer echten neuen Generation. Zudem sollte das i7-Kürzel für acht Kerne stehen und i5 sowie i3 sollten einmal mit sechs und vier Rechenherzen plus jeweils SMT aufgestockt werden.

b. Dann brauchen wir eben statt quad-channel besser dual dual-channel
Ich bezweifle nicht, das du keinen Unterschied mit deinen Settings feststellst. Aber die Aussage, die zwei CPUs wären gleich schnell, ist schlicht nicht richtig.
Also belügt dich dein Benchmark xD
Was hast du gegen ein Gigabyte GA-686BX, 448mb Ram, IBM 4,3 GB HDD als E-IDE und selbes Modell als SCSI, einem halb defekten Teac R55s (SCSI) CD-Brenner und einem Matsuhita iwas SCSI CD-Rom und einer vermutlich ausgelaufenen Bios Batterie?
Uff den Rest von meinem alten System krieg ich nicht mehr zusammen bis auf Windows 98 SE als Betriebssystem