Cebit 2011: Medion präsentiert neue PCs und Notebooks, auch für Gamer - Update: Personalisierungsprogramm
Auf der Cebit 2011 zeigt das Unternehmen Medion mehrere neue PCs und Notebooks. Neben zwei normalen Notebooks und einem Standard-PC werden auch zwei neue PCs und ein Notebook gezeigt, die speziell für Computerspieler gedacht sind. Unter anderem kommt ein Intel Core i7-990X mit sechs Kernen zum Einsatz.
Update: Medion startet Personalisierungsprogramm
Auf der Cebit hat Medion auch ein Personalisierungsprogramm vorgestellt. Medion-Notebooks können damit je nach Geschmack optisch angepasst werden, es handelt sich beispielsweise um Lederoptik, Chromoptik oder verschiedene Bilder und Grafiken die auf den Deckel des Notebooks geklebt werden.
In unserer Bildergalerie finden Sie die entsprechenden Fotos von der Cebit.
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Originalartikel: Das Unternehmen Medion zeigt auf der Cebit 2011 einige neue PCs und Notebooks, es werden sowohl Standardmodelle als auch Gamer-Produkte gezeigt. Medions neues PC-Flaggschiff aus der Gamer-Reihe Erazer nutzt einen Intel Core i7-990X Extreme Edition mit sechs Kernen, dazu wird eine Geforce GTX 580 verbaut. Weiterhin werden sechs Terabyte Festplattenspeicher und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher geboten. Als primäre Festplatte wird eine SSD vom Typ Intel X25-M mit 160 Gigabyte genutzt. Das Flaggschiff mit dem Namen Erazer X7705 D bietet zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen Blu-ray-Brenner und zwei Hot-Swap-Festplatteneinschübe. Der neue PC soll ab Ende April für 2.799 Euro auf den Markt kommen.
Zusätzlich zeigt Medion auf der Messe einen weiteren Gamer-PC, er hat den Namen Erazer X7381 D. Es kommt ein Intel Core i7-2600-Prozessor zusammen mit einer AMD Radeon HD 6870 zum Einsatz. Medion verbaut eine Festplatte mit ein Terabyte Kapazität und sechs Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Gehäuse bietet zwei USB-3.0-Anschlüsse, zwei Hot-Swap-Festplatteneinschübe und ist im Inneren blau beleuchtet. Der PC wird ab April 2011 veröffentlicht werden.
Auch ein neues Gamer-Notebook präsentiert Medion auf der Messe, dieses nutzt einen Intel Core i7-2720QM-Prozessor mit bis zu 3,3 GHz. Die Grafikausgabe übernimmt eine Nvidia Geforce GTX 460M mit 1.536 MiByte GDDR5-VRAM. Je nach Version der Notebookreihe mit dem Namen Erazer X6813 kommt ein 16:9-Display mit der Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) oder nur HD-Auflösung zum Einsatz. Medion verbaut je nach Variante maximal 750 Gigabyte Festplattenkapazität, dazu kommt eine SSD mit 160 Gigabyte. Das Notebook bietet USB 3.0 und ein Blu-ray-Laufwerk mit DVD-Brenner. Das Erazer X6813 soll ab Mai 2011 verfügbar sein.
Medion zeigt auch neue Modelle aus der Multimedia-Reihe Akoya, es handelt sich um zwei Notebooks und einen PC. Das Notebook Akoya P6631 kommt mit einem Intel Core i5-2410M, dieser läuft mit bis zu 2,90 GHz. Die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 540M nutzt die Nvidia Optimus-Technologie. Das 15,6-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Weiterhin verbaut der Hersteller eine 750-Gigabyte-Festplatte, zwei USB-3.0-Anschlüsse und ein Blu-ray-Laufwerk mit DVD/CD-Brennfunktion. Ab April kann das Notebook für 859 Euro gekauft werden.
Das Notebook Akoya E6221 nutzt einen Intel Core i3-2310M-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 640-Gigabyte-Festplatte. Es wird die integrierte Grafikeinheit der CPU genutzt, das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung hat die Auflösung 1.366 x 768 Pixel. Das Notebook wird für 629 Euro im Mai auf den Markt kommen.
Das dritte Produkt aus der Akoya-Reihe ist der PC Akoya P7705 D, hier ist ein Intel Core i7-2600 mit 3,4 GHz verbaut. Medion nutzt eine nicht näher spezifizierte Grafikkarte aus der AMD Radeon-Reihe mit 1.024 MiByte GDDR5-VRAM. In dem PC ist WLAN integriert, die Festplatte hat 1.500 Gigabyte Kapazität. Der PC mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher bietet zwei USB-3.0-Anschlüsse und ein Blu-ray-Laufwerk. Der PC ist ab April für 999 Euro erhältlich.
Medion betont, dass die genannten Veröffentlichungstermine von Hardware mit Intel Sandy Bridge von der Verfügbarkeit neuer Cougar Point-Chips (B3-Stepping) abhängig sind und sich möglicherweise verschieben können.
Quelle: Pressemitteilung Medion
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Freshe Farben sieht man beim Netbook, gefällt mir.
Der High End Rechner ist ja ganz schön ABER :
1. 100% no Name Ram
2. 100% no Name bzw. schlechte/langsame und unnötige 6 Terrabyte
3. Wenn ich mir den PC so baue bezahl ich höchstens 2000 ...
4. 100% das das ganze System viel zu warm und laut wird.
Viel zu teuer! Medion sollte bei office-pcs bleiben naja selbst diese sind teuer.
Der High End Rechner ist ja ganz schön ABER :
1. 100% no Name Ram
2. 100% no Name bzw. schlechte/langsame und unnötige 6 Terrabyte
3. Wenn ich mir den PC so baue bezahl ich höchstens 2000 ...
4. 100% das das ganze System viel zu warm und laut wird.