Call of Duty: Black Ops 3 - 80 Screenshots "maxed out", bis zu 11,5 GiB Grafikspeicher-Auslastung
Call of Duty: Black Ops 3 ist seit dem sechsten November bei Steam erhältlich. Treyarchs futuristischer Ego-Shooter kämpft am PC mit Startschwierigkeiten, zaubert mit maximalen Details aber eine ansehnliche Grafik auf den Bildschirm - sofern Ihre Hardware mitspielt. PC Games Hardware ballerte sich durch die ersten drei Missionen der Kampagne und präsentiert Ihnen die schönsten Screenshots.
Call of Duty: Black Ops 3, kurz CODBLOPS3, ist der neueste Spross der erfolgreichen Shooter-Serie aus dem Hause Activision. Wie bei jeder Fortsetzung haben die Entwickler - diesmal ist Treyarch an der Reihe - grafische Verbesserungen integriert. Im Falle von Black Ops 3 gehen diese stark zu Lasten der Grafikkarte, vor allem der Hunger nach Grafikspeicher ist enorm. Das führt so weit, dass wir unsere Grafikkarten-Benchmarks von Black Ops 3 nur mit hohen Texturdetails anstelle der maximal möglichen Option "Extra" durchführten. Letztere ist nur auf Grafikkarten mit 8 oder, ideal, 12 GiByte Grafikspeicher nutzbar, ohne in eine Diashow auszuarten. Wessen Grafikkarte "nur" über 4 oder 6 GiByte Speicher verfügt, muss sich mit reduzierten Texturdetails begnügen.
Auf der Habenseite von Call of Duty Black Ops 3 steht die glaubhafte Charakterdarstellung, Mimik und Gestik sind, ebenso wie die Detailtreue, hervorragend. Auch das renovierte Beleuchtungssystem und die sauber gefilterten Schatten stehen der Grafik gut zu Gesicht, tragen jedoch ihren Teil zum großen Hunger nach Grafikkartenleistung bei. Die Kantenglättung hat Black Ops 3 indes von seinem Vorgänger Advanced Warfare geerbt: Der höchstmögliche Anti-Aliasing-Modus hört auf den Namen Filmic SMAA T2x und bietet eine sehr gute Glättung inklusive temporaler Komponente, um zeitliches Aliasing zu reduzieren. In Kombination mit dem spielinternen Downsampling (Resolution Scale) lässt sich Black Ops 3 absolut glatt und flimmerfrei spielen. Weniger schön sind die teilweise sehr niedrig aufgelösten Texturen und Assets, denen der Spieler immer wieder begegnet.
Wir haben die ersten drei Missionen der Singleplayer-Kampagne durchgespielt und präsentieren Ihnen in der Bildergalerie 80 Screenshots "maxed out", das heißt, mit allen Grafikdetails am Anschlag. Die interne Renderauflösung beträgt 3.840 × 2.400 Pixel, was 2×2 Downsampling bei nativen 1.920 × 1.200 Pixeln respektive 1,5×1,5 DS bei nativen 2.560 × 1.600 Pixeln entspricht. Mit dieser Einstellung schaufelt Black Ops 3 bis zu 11,5 GiByte Daten in den 12 GiByte großen Grafikspeicher der zum Test verwendeten Geforce GTX Titan X. Letztere arbeitet mit 1.450/4.200 MHz und stellt das Spiel so mit 35 bis 60 Fps dar – je nachdem, was auf dem Schirm gerade los ist. Sie werden sowohl Hochs als auch Tiefs der Grafik zu Gesicht bekommen. Doch Vorsicht, in der Galerie herrscht Spoiler-Alarm!
Was halten Sie von der Black-Ops-3-Grafik? Können Sie das Spiel flüssig spielen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion! Weitere Informationen zu Technik und Performance von CoD Black Ops 3 liefert Ihnen unser oben verlinkter Artikel.

EDIT: Eben ein Video angesehen, Crysis3, wie es aussieht @max (ist russisch), @4K, 2,6 Gb auf einer Titan X.
In Call of Duty ist das natürlich nicht der Fall, liegt aber auch daran dass es auf dem PC dutzende deutlich bessere Shooter gibt, da spielt man halt kein qualitativ minderwertiges Spiel wie Call of Duty.
Und was das Ram angeht:
Das ist falsch, die Konsolen haben insgesamt 5.5GB benutzbaren Ram, davon können sie maximal (in der Regel) ~2GB für Texturen verwenden (dementsprechend schlecht sehen die Konsolentexturen aus), der Rest braucht das eigentliche Spiel.
Der Grund ist einfach die alte Engine, die gibt es schon seit Quakezeiten.
Man siehe sich mal Battlefield 4 oder Battlefront an, die brauchen keine 2GB Vram und die Texturen sehen deutlich besser aus.
Wer "nur" 4GB Vram hat muss die Texturen eine Stufe runter setzen, ich bezweifle dass optisch ein Unterschied erkennbar ist.
Liebe PCGH Redaktion Afterburner Ram Verbrauch ist noch lange nicht der wirklich benötigte Speicher. Ein AC U läuft mit den gleichen Einstellungen auf einer GTX970 mit 3,8 Gb Vram verbrauch in 1080p. Exakt die gleichen Einstellungen funktionieren aber auf einer GTX770 da steht halt dann 2Gb trotzdem läuft es mir ca. 30 Fps ohne Nachlade ruckler. Wenn ihr jetzt postet das Spiel braucht 3.8 Gb durch so eine Messung würde jeder denken das läuft nicht auf 2Gb Karten.
Umso mehr Ram ein System hat umso mehr wird belegt, alleine schon als Cache, man kann daher nicht einfach sagen es braucht soviel Speicher. Man kann nur sagen es kann bis zu belegen. Aktuell weis man überhaupt nicht warum COD sich so verhält warum die CPU last so extrem hoch ist usw.
Ich bin dafür das man Afterburner zahlen nicht als absolute Werte ansieht das führt zu Missverständnissen erst recht nicht wenn ein Spiel starke Probleme hat.
Generell ist doch jedes Spiel als solches schon mal da gewesen und es macht nur einen Unterschied was die aus dem Thema noch herausholen.
Die Hardwarevoraussetzungen werden auch immer lächerlicher, bei Ghosts bspw. wurde das Spiel erst gewollt nicht gestartet denn der Rechner weniger als 6GB besaß und die 10GB an Speicher die dort genommen wurden sind auch nicht wirklich nachvollziehbar (muss wohl an der hochmodernen Fisch-KI liegen).
Um es auf den Punkt zu bringen, das Spiel ist so wie es ist nicht auf dem aktuellen Stand oder überhaupt auf irgendeinem hierzu passendem Stand um die Hardwarevoraussetzungen zu rechtfertigen.
Aber Optimierungen sind bei einigen Entwicklern wohl schon Themen bei denen sie von der (teils eigenen) Community gehasst werden.
Um kurz OffTopic zu gehen:
Es ist am Ende immer wieder der gleiche aufgewärmte Mist mit Nullkomma neuem spielerischem Inhalt - nichts gegen Fans dieser Spielereihe oder explizit diese die ich jetzt meine,
aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man sich z.B Jahr für Jahr den neuesten Teil holt oder sich teils auch einfach damit zufrieden gibt was der Entwickler dort auch mit einem selbst abzieht.
In Kurzform meine Meinung dazu.