Asus Zenbook S16 im Test: Effizienz, Akkulaufzeit und Fazit
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Asus Zenbook S16 im Test: Effizienz, Akkulaufzeit und Fazit

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Akkulaufzeit reicht für mehr als einen Arbeitstag

Nun ist der Akku mit 78 Wattstunden nicht mit maximaler Kapazität dimensioniert, aber letztlich zählt ohnehin nur, wie lange er das Notebook befeuert. In unserer Stichprobe, dem Modern-Office-Durchlauf von PCMark 10, schafft er das knapp neun Stunden ohne Steckdose. Das deckt sich in etwa mit den Messungen anderer Tests und auch denen des Herstellers. Bei der reinen Videowiedergabe über YouTube erreichten wir sogar eine Akkulaufzeit von mehr als 14 Stunden, bei geminderter Helligkeit verspricht Asus gar 17 Stunden+.

Klar, mit weniger Displayhelligkeit oder deaktiviertem WLAN lassen sich hier noch längere Laufzeiten schinden, das wäre aber nicht praktikabel. Insgesamt handelt es sich hier um eine sehr gute Laufzeit für ein solch leistungsfähiges Gerät.

Auch unter Last nicht aufdringlich

Während das Asus Zenbook S16 mit dem ausbalancierten Stromsparprofil, welches mit maximal 17 Watt arbeitet, praktisch nicht wahrzunehmen ist, erreicht das Notebook auch unter Höchstleistung und mit einer TDP von 28 Watt maximal 25,2 dB(A). Für ein so leistungsstarkes Gesamtpaket ist das ein absolut hervorragender Wert.

Fazit: Zen 5 und RDNA 3.5 mit überzeugender Premiere

Nach diesem ersten Test von Ryzen AI 300 ("Strix Point") muss AMD attestiert werden, mit den neuen Architekturen Zen 5 und RDNA 3.5 eine überzeugende Premiere hingelegt und einen vielversprechenden Entwicklungsschritt gemacht zu haben. Sowohl die eigene Vorgängergeneration als auch die Konkurrenz wird geschlagen und das Ganze mit beeindruckender Effizienz. Asus verpackt die Technik zudem in einem äußerst leistungsstarken und hochwertigen Gesamtpaket, das aber seinen Preis hat.

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    • Kommentare (58)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Finde die APU ziemlich genial, was ich bisher so gelesen habe. Das Zenbook S 14 mit 24GB RAM dazu um 1499 EUR scheint auch stimmig zu sein. Schlimm finde ich aber, sobald man 32GB RAM haben will muss man gleich mindestens 2399 EUR bezahlen. Hoffe aber, dass wird besser sobald mehrere Hersteller die APU verbauen.
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Finde die APU ziemlich genial, was ich bisher so gelesen habe. Das Zenbook S 14 mit 24GB RAM dazu um 1499 EUR scheint auch stimmig zu sein. Schlimm finde ich aber, sobald man 32GB RAM haben will muss man gleich mindestens 2399 EUR bezahlen. Hoffe aber, dass wird besser sobald mehrere Hersteller die APU verbauen.
      • Von pdk PC-Selbstbauer(in)
        Hier mal ein Video bei dem der Chip in einem ProArt Gerät eingebaut wurde und somit sich mehr Leistung ziehen kann.

        ProArt 13

        Da sieht man was die IGPU leisten kann und das finde ich erstaunlich für eine APU
      • Von dudellino Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Die APU braucht die hälfte Strom verglichen zu den Konkurrenten bei gleicher Leistung. Das ist ein riesiger Effizienzsprunng.

        Der Vergleich zum Qualcomm-Laptop würde mich interessieren. Diese sind ja in der selben Preiskategorie. Ist die Batterielaufzeit ähnlich?
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von BigBoymann
        erhelle mich mal, hat das Bord wirklich noch Einfluss auf das RAM OC? Der Controller sitzt ja schon seit Ewigkeiten in der CPU und das Board hat ja eigentlich nur noch Spannungsversorgung usw. zu gewährleisten. Da weiß ich aber noch von früher, dass man bei schlechteren Bords gerne mal mit Offsets arbeitete um die zu schwache Spannungsversorgung etwas zu übersteuern. Daher hätte ich jetzt gesagt, dass RAM OC nahezu (wie gesagt, Einstellmöglichkeiten usw. wird bei den A620 etc. nicht so groß sein; aber selbst B650 sollte schon recht umfassend sein) unabhängig von der Qualität des Bords ist.
        Das Board macht tatsächlich einen Unterschied, da die Leiterbahnen eine unterscheidlich gute Signalqualität haben.
        Daher nimmt man für maximales RAM OC auch 2DIMM Boards.
        Bei Intel also z.b. ein Tachyon oder Apex, bei AMD dann eine Gene oder HDV.
        Schau dir mal die ganzen Taktrekorde bei HWBot an, das sind alles 2DIMM Boards.

        Oft haben die besseren Chipsätze (oder spezielle OC Boards) auch mehr Optionen im BIOS. Wobei man das, wie angesprochen, bei MSI Boards gut reinmodden kann. Dort gäbe es dann z.b. das Unify-X

        Für AM5 ist dann bei mir auch ein 2DIMM Board geplant mit eCLK (zwecks OC bei einem x3D). Da es aber aktuell mit diesen Kriterien nur das mATX Board X670E Gene gibt und dieses nur 1 M.2 Slot hat, ist das halt auch ein Grund wieso ich nicht auf AM5 gewechselt bin mit meinen 3 M.2 SSDs. Das Gene hat noch so einen Z.2 anschluss (so ein Asus Ding) für 2 M.2 SSDs, aber das liegt direkt neben dem RAM und verhindert so eine RAM Wakü. Alles irgendwie Suboptimal gelöst.

        Ich hoffe daher auf ein Asus Apex für AM5 in Zukunft - 2 DIMM, eCLK, 4 M.2 (zumindest bei Intel) ^^

        Zitat von BigBoymann
        Wenn man sein Gegenüber relativ konstant falsch versteht, dann muss man das auch zugeben können, hat halt ein bißchen gedauert, bis ich verstanden habe, was du mir sagen möchtest, da ich es die ganze Zeit im falschen Kontext gelesen habe und immer auf die Überschrift des Ursprungsartikels zurückgegangen bin.
        Sieht man trotzdem relativ selten, meist wird dann weiter diskutiert oder einfach ignoriert
      • Von BigBoymann BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Jaffech
        und um gute VRMs für den damaligen 5900X
        Dafür kann ich es nachvollziehen, insbesondere wenn man in Richtung 250W geht.

        Zitat von Jaffech
        mir ging es maßgeblich um die RAM Anbindung
        erhelle mich mal, hat das Bord wirklich noch Einfluss auf das RAM OC? Der Controller sitzt ja schon seit Ewigkeiten in der CPU und das Board hat ja eigentlich nur noch Spannungsversorgung usw. zu gewährleisten. Da weiß ich aber noch von früher, dass man bei schlechteren Bords gerne mal mit Offsets arbeitete um die zu schwache Spannungsversorgung etwas zu übersteuern. Daher hätte ich jetzt gesagt, dass RAM OC nahezu (wie gesagt, Einstellmöglichkeiten usw. wird bei den A620 etc. nicht so groß sein; aber selbst B650 sollte schon recht umfassend sein) unabhängig von der Qualität des Bords ist.

        Zitat von Jaffech
        Fairerweise muss man sagen dass das von dir ausging, da du eingelenkt hast. Respekt dafür, machen nicht viele
        Wenn man sein Gegenüber relativ konstant falsch versteht, dann muss man das auch zugeben können, hat halt ein bißchen gedauert, bis ich verstanden habe, was du mir sagen möchtest, da ich es die ganze Zeit im falschen Kontext gelesen habe und immer auf die Überschrift des Ursprungsartikels zurückgegangen bin.
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