Coffee Lake: Vermeintlich finale Spezifikationen der Sechskern-CPUs geleakt
In den vergangenen Wochen gab es vermehrt Leaks zu Intels kommender Coffee Lake CPU-Generation. Bei den Angaben handelte es sich jedoch laut den Quellen um Testsamples anstelle der finalen Versionen. Aktuell machen neue Leaks zu den Sechskern-Prozessoren der Core i7- und Core i5-Modelle die Runde. Dieses Mal soll es sich um die finalen Spezifikationen handeln.
Vor rund einer Woche wurden bereits erste detaillierte Spezifikationen von Intels kommenden Coffee Lake-Sechskernern veröffentlicht, die von angeblichen Insidern geleakt wurden. Bei diesen Eckdaten soll es sich allerdings um Angaben von Test-Samples handeln, die niedrigerer getaktet sind, als die finalen Versionen der CPUs. Die finalen Spezifikationen wurden nun von einem weiteren "Insider" nachgereicht. Wie authentisch die Datenblätter sind, ist derzeit unklar. Daher sollte man die Angaben vorerst mit Vorsicht genießen.
Gegenüber den vorigen Eckdaten weichen die aktuellen Datenblätter mit einer Ausnahme nur bei den Turbo-Taktraten von den Samples ab. Bei dem Core i7-8700K kommt ein einzelner Kern auf maximal 4,7 GHz. Bei der Beschleunigung aller sechs Kerne klettern diese auf maximal 4,3 GHz. Der i7-8700 ohne freien Multiplikator muss mit 100 MHz weniger in nahezu allen Boost-Szenarien auskommen und verfügt über einen 500 MHz niedrigeren Basis-Takt von 3,2 GHz. Gegenüber dem letzten Leak ist der Anstieg der Taktraten dennoch deutlich.
Auch die Geschwindigkeit des i5-8600K soll laut dem "finalen" Datenblatt wesentlich gegenüber dem letzten Leak steigen. Zum einen liegt der Basis-Takt wieder auf den länger vermuteten 3,6 GHz, im Turbo beschleunigen alle sechs Kerne zugleich auf maximal 4,1 GHz. Ein einzelner Kern kommt auf 4,3 GHz bei einer TDP von 95 Watt. Sparsamer und zugleich wesentlich langsamer arbeitet der i5-8400 mit 2,8 GHz im Basis- und mit maximalem Turbo-Takt von 3,9 GHz.
Bildergalerie
Quelle: Anandtech

Intel schiebt dem einen Riegel vor.
Du kannst das ja super finden. Ich finde es lächerlich.
MfG
Und klar hat AMD diverse Sockel, aber einige Sockel lieferten sogar Generationsübergreifend Support und es ist vom kleinen bis zum großen alles kompatibel. Einzig die APU´s hatten wieder einen anderen Sockel, aber das gibt es ja nun auch nicht mehr. Da muss ich sagen, herrscht als alter AMDler schon Wehmut.
Ich hab meinen 4790K jetzt bereits ein paar Jahre und Aufrüstdruck verspüre ich absolut keinen.
Bei den Mainboards war es ja mit Sockel FM1, FM2, FM2+ und nun AM4 bei AMD ein ähnlich gelagertes Problem.
Intel schiebt dem einen Riegel vor.
Du kannst das ja super finden. Ich finde es lächerlich.
Ich hab meinen 4790K jetzt bereits ein paar Jahre und Aufrüstdruck verspüre ich absolut keinen.
Bei den Mainboards war es ja mit Sockel FM1, FM2, FM2+ und nun AM4 bei AMD ein ähnlich gelagertes Problem.
Sind es wirklich so viele, die binnen weniger Zyklen gleich wieder upgraden?
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