Verkaufszahlen bei Mindfactory analysiert: Ryzen 7000 mit Mühe
Die Analyse der Verkaufszahlen bei Mindfactory zeigt, dass Ryzen 7000 schwächer in den Markt startet. Für AMD läuft es zwar in Summe nach wie vor gut, aber das Momentum vom Vorgänger geht etwas verloren.
Reddit-Nutzer Ingbor wertet regelmäßig die öffentlichen Verkaufszahlen von Mindfactory aus und bei Prozessoren gibt es nach einer Pause nun neue Daten für die letzten Monate. Da wird klar: Ryzen 7000 tut sich schwer. Während Ryzen 5000 noch wegging wie warme Semmeln, ist die neue Generation an hohe Plattformkosten geknüpft und wer sich beim Vorgänger eingedeckt hat, hat auch keine Not.
In Summe läuft es für AMD aber weiter ordentlich im DIY-Geschäft mit den Kunden, die ihre Hardware selbst zusammenbauen. Rund 70 Prozent Marktanteil sind deutlich, wenngleich Intel mit Raptor Lake etwas zulegen kann. Und das, ob wohl Intel wieder die höheren Durchschnittspreise erzielt und damit erreicht man logischerweise auch einen höheren Umsatzanteil, als der Marktanteil es vermuten lässt.
Die Analyse, warum sich Ryzen 7000 schwertut, beschäftigt derweil die Community. Eine Kombination aus Preisen und Marktsättigung ist naheliegend. Manch einer wird auch auf den X3D warten, nachdem der Ryzen 7 5800X3D sich insbesondere in Spielen so gut in Szene setzen konnte. Er ist damit auch im November 2022 die bei AMD am häufigsten verkaufte CPU. Gerade bei den Kosten sind es nicht einmal zwingend die CPU-Preise, sondern die Folgekosten wie der doch noch verhältnismäßig teure DDR5-Speicher.
Bei Intel greifen die Nutzer mehrheitlich zum Core i7-13700K und zum Core i5-13600K sowie deren F-Modelle ohne funktionierende IGP. Selbst der Core i5-12400F verkauft sich gut und damit ist klar, dass viele der Käufer sehr wohl auf die Kosten achten. Der Ryzen 5 7600X ist für das Gebotene in diesem Segment dann zu teuer.

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Im Direktverkauf kann ich als Hersteller immer den Handel unterbieten. Wenn ich es denn möchte. Es fallen immerhin 2 Teilnehmer aus der Absatzkette weg. Deren Marge kann ich zT an den Kunden weitergeben. Zum Teil streiche ich sie ein. Win/Win.
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Ich sage ja.
Ich glaube kaum, das man den angestrebten Wechsel, deutlich merkt. Außerhalb von Benchmark- Balken.
Wobei es natürlich auch ein paar Spiele gibt, in denen es größere Unterschiede gibt. Das hängt aber auch von der persönlich Spielauswahl ab.
Aber ich sehs gelassen ich kann noch ein bisschen warten, und auch einer der gründe warum ich wohl zu Amd gehe ist das ich meine 280er AIO mitnehmen kann weil bei dem modell was ich habe es keine kompatibilität gibt zu den neuen intels gibt laut corsair website.
Habe i7 5820K und GTX1080.
Gegenoption: "58003D" oder RTX3080.
Jetzt GPU oder CPU/RAM/MB ?
Es kommt sehr stark drauf an.
Spiele die ich spiele und die Performance brauchen sind CoD Warzone 2.0 und Cyberpunk2077.
Sicher, wenn man alles runter schraubt, kann man mit der CPU auf 160-200fps rauf. Das ist nicht wie ich spiele!
Fazit war, die GPU ist auch mit einem 8Jahre alten System immer noch die bessere Wahl. Meine fps verdoppeln sich zum Teil. Der Installationsaufwand ist minim und habe die RTX3080 aus zweiter Hand für 450Fr. gefunden.