Treiberprobleme: Intels Cedar-Trail-M-Plattform erneut verschoben
Mit Intels kommender Atom-Generation im 32-nm-Format scheint es erneut Schwierigkeiten zu geben. Wie VR-Zone berichtet, sollen sich die Chips abermals verzögern. Anscheinend machen die Treiber Probleme.
Von einem Konter auf Intels Sandy-Bridge ist die Konkurrenz derzeit weit entfernt. Doch im mobilen Bereich läuft es für die "Blauen" alles andere als rund. Wie VR-Zone berichtet, musste Intel den Start seiner neuen Atom-Prozessoren im 32-nm-Format erneut verschieben. Die N2600- und N2800-CPUs sollen erst Ende Dezember ausgeliefert werden. Mit entsprechenden Netbooks wäre damit wohl nicht vor Januar zu rechnen. Wir hatten bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass Intel mit der Treiberunterstützung der Grafikeinheit zu kämpfen hatte und deshalb kurzerhand die per Hardware eigentlich vorhandene Unterstützung für DX-10.1 über Bord warf.
Damit soll es aber nicht getan sein. Der Treiber konnte laut VR-Zone die WHQL-Zertifizierung nicht erzielen, womit kein von Microsoft genehmigter Treiber für das Produkt existiert. Allmählich sieht es so aus, als würde Intel im Netbook-Segment genau das blühen, was AMD mit seiner Bulldozer-Architektur im Desktop-Segment kürzlich durchmachte. Nach mehreren Verspätungen sorgte AMD mit Preissenkungen für Aufsehen, die eine mangelnde Performance andeuteten. Tests bestätigten schließlich die Gerüchte. Intels Preise lassen bereits ähnliches vermuten. So soll der Atom N2800 nur noch 47 US-Dollar kosten. Für einen N570 war nicht ganz das Doppelte fällig.
Quelle: VR-Zone

Naja, die aktuellen Bobcats dürften wohl immer noch mehr als ausreichen um Intel hier das Wasser zu reichen
haben die keine fähigen Programmierer?
ist aber schon ok so, Intel wirds nicht das Genick brechen und AMD kann die paar Monate gut gebrauchen...