Preisvergleich: Core i3-7350K und 1800X fallen im Preis
Intel hat den Preis für den Core i3-7350K schrittweise gesenkt. In unserem PCGH-Preisvergleich ist der übertakterfreundliche Intel-Zweikerner mit einem günstigsten Straßenpreis von aktuell nur noch 157 Euro gelistet. Auch bei AMDs Ryzen 7 1800X fallen seit Anfang Mai die Preise und die CPU ist mit einem günstigsten Preis von 475 Euro gelistet.
Intel hat Berichten zufolge die unverbindliche Preisempfehlung für den Core i3-7350K von 168 US-Dollar auf 149 US-Dollar gesenkt - allerdings zeigt die offizielle Preisliste von Intel (Stand: 22. April) bisher keine Änderung. Unser PCGH-Preisvergleich bestätigt allerdings die Preisentwicklung: Dort liegt der Core i3-7350 bei aktuell rund 157 Euro (boxed ohne Kühler), der Einführungspreis lag hier bei rund 205 Euro. Damit ist die CPU seit Launch rund 25 Prozent günstiger geworden, was allerdings auch dringend nötig ist.
Intels Core i3-7350K basiert auf dem 14-nm-Fertigungsverfahren der Kaby-Lake-Prozessorserie und bietet laut Intel mit zwei extrem hoch getakteten Kernen (jeweils 4,2 GHz) performance-orientierten PC-Gamern mit einem relativ kleinen Budget genügend Power für 1080p- oder sogar 1440p-Gaming. Mit seinem frei wählbarem Multiplikator ist der Zweikerner zudem auch für Übertakter interessant.
Die Preissenkung des Core i3-7350K ist freilich eine Antwort auf AMDs Ryzen 5-1500X und Ryzen 5-1400. AMDs Vierkerner sind hierzulande mit einem Straßenpreis von 209 Euro und 266 Euro (boxed) gelauncht und liegen nun bei 184 Euro und 159 Euro. Für einen ähnlichen Preis wie bei Intel gibt es dafür zwei Kerne mehr, doppelten bzw. vierfachen L3-Cache sowie (ebenfalls) einen frei wählbaren Multiplikator. Zudem ist bei AMDs Vierkernern ein Standard-Kühler beigepackt; bei Intel muss ein ausreichender Lüfter hinzugekauft werden. Von der günstigeren AMD-Plattform sprechen wir erst gar nicht.
Geht man einige Preisklassen weiter höher und schaut sich die Preisentwicklung des Ryzen 7 1800X an (Achterkerner mit jeweils 3,6 GHz, boxed ohne Kühler), so liegt dieser mittlerweile bei einem Straßenpreis von rund 473 Euro (Launch-Preis von 559 Euro). Hier fallen seit Anfang Mai langsam die Preise.
Quelle: via Techpowerup
Die meisten setzen eh nur eine Graka ein und selbst mit SLI und CF ist es kein Problem, wenn man sich auf 2 Karten beschränkt. Du betreibst ja selbst 2 Karten mit PCIe 2.0, von daher gibt es da keine Unterschiede.
Was damit gemeint ist, ist ja, dass das die CPU ist, die sich bei den meisten Benchmark-Seiten bei diesen an die Spitze setzen kann. Zeichnet das aber wirklich das aus, was man unter der besten Zocker-CPU intuitiv verstehen würde? Eher nicht, sondern eher, dass das Gesamtpaket überlegen ist, also dass Effizienz, Kühlbarkeit, Immunität gegenüber Hintergrundlast und so weiter stimmen. Und die wenigsten würden bei dem Begriff auch nur an heutige Spiele, sondern auch zukünftige Spiele denken...
...alles zu dem Begriff ist gesagt, oder?
Der 7700K ist aber auf jeden Fall die CPU, die momentan in älteren und schlecht optimierten Titeln im Allgemeinen die beste Performance zu bringen. Somit hat sie durchaus ihre Nische, ist allerdings auch alles andere als perfekt darin diese zu besetzen: Der Turbo-Boost funktioniert nicht gut genug (die CPU ist zu blöd