Opteron mit 4 und 6 Kernen von AMD gesichtet
AMD führt die Opteron-4000-Serie ein. Die "Lisbons" finden auf den neuen C32-Sockel Platz. Dieser wurde bereits auf der Computex 2010 vorgestellt und besitzt 1.207 Kontaktflächen.
Am heutigen Tag stellt AMD die Opteron-4100-Reihe vor. Der kleinere Ableger des bereits im März dieses Jahres vorgestellten "Magny-Cours" kommt mit vier und sechs Rechenkernen. Die mit dem Codename Lisbon betitelten Server-Prozessoren passen auf den neuen Sockel C32, welcher 1.207 Kontaktflächen besitzt. Das Haupteinsatzgebiet der Opteron-4100-Reihe sieht der Chiphersteller in Cloud Computing und in anderen Berechnungen, die eine hohe Packungsdichte fordern. Die ersten Prozessoren, neun an der Zahl, sind in den ACP-Gruppen 32, 50 und 75 Watt klassifiziert. Dabei bieten die Opteron-4100-CPUs eine Taktrate je nach Modell zwischen 1,7 GHz und 2,8 GHz. Das teuerste Modell ist widererwarten nicht das Flaggschiff, sondern der stromsparende 4164 EE mit 1,8 GHz Takt. Der Opteron 4122 ist nach den Angaben von AMD aktuell für unter 100 US-Dollar gelistet, und bietet dafür vier Rechenkerne. Im Gegensatz zu den Desktop-Prozessoren auf Thuban- und Zosma-Basis, die von der Chip-Architektur eng verwandt sind, haben die Lisbon-CPUs einen höhere HT-Link. Die Größe des Cache-Speichers bleibt beispielsweise identisch.
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mfg
Der C32 ist auch etwas güntiger. Aber mal sehen wie es im vergleich zu Intel aussieht oder IBM im Serverbereich.
mfg