Kurios: Pentium-3-Prozessor unter dem Elektronenmikroskop

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News Eric Herrmann Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Autopsie eines Pentium 3: Unter dem Raster-Elektronenmikroskop eröffnen sich neue Perspektiven auf den Prozessor. Silizium, Kunstharz und eine ganze Menge spannender Bauteile werden sichtbar.

Ein Lehrer in den USA wollte seinen Schülern Technik mal auf ganz besondere Weise zeigen. Dafür hat er sich einen alten Pentium 3 Prozessor geschnappt und ihn kurzerhand kleingedremelt. Die Überrreste legte er anschließend unter ein Elektronenmikroskop und zoomte auf den Faktor 12.000 heran.

Schön erkennbar wird die mehrschichtige Struktur der Leiterbahnen. Leider konnte der Lehrer nicht zu den Transistoren vorstoßen, da diese unter vielen Schichten Polymer verborgen liegen, die er noch nicht entfernen konnte. Dafür offenbarte der Schnitt durch den Die, in welcher Anordnung das Silizium-Kunstharz-Sandwich mit den vielen Mikroskopischen Bauelementen gefertigt wurde.

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Quelle: Sciencystuff

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast20150401
        Ist schon Genial,wie klein das und sauber gearbeitet ist.....erstaunlich bei der Größe.
      • Von Gast20150401
        Ist schon Genial,wie klein das und sauber gearbeitet ist.....erstaunlich bei der Größe.
      • Von muadib Freizeitschrauber(in)
        Vielleicht findet man dann noch einige Eastereggs wie diese hier
        snopes.com: Bill Sux
        Aber laut dieser Seite war das leider nur ne Ente.
      • Von Sushimann PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Xeroxon
        Unser Prof erzählt immer gerne, wie sie bei Philips damals die Konkurrenzprodukte mit Säure freigeäzt und die Schaltungen dann unter dem Mikroskop angeschaut und nachempfunden haben.
        Nachempfunden
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
        hmm ich durfte vor kurzem nur eine münze mit dem elektronenmikroskop betrachten - ein prozessor wäre schon wesentlich cooler gewesen ^^
      • Von Xeroxon Kabelverknoter(in)
        Unser Prof erzählt immer gerne, wie sie bei Philips damals die Konkurrenzprodukte mit Säure freigeäzt und die Schaltungen dann unter dem Mikroskop angeschaut und nachempfunden haben.
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