Intels Marktanteil mit 80 Prozent zum Vier-Jahres-Hoch
Der Prozessor-Hersteller Intel hat die Wirtschaftskrise scheinbar gut überstanden und kann seine Marktführung ausbauen. AMD ist damit natürlich aktuell der Verlierer dieser Entwicklung.
Quelle: PC Games Hardware
Intels Marktanteil mit 80 Prozent zum Vier-Jahres-Hoch
Der Branchenriese Intel profitiert von einem leichten Rückgang des bisherigen Konsumrückganges, den die Branche aufgrund der Wirtschaftskrise erdulden musste. Mit einem nun erreichten Marktanteil von enormen 80,6 Prozent ist man nun sogar so gut, wie schon seit vier Jahren nicht mehr. Im Jahre 2005 hatte der Prozessorhersteller 82,4 Prozent erreicht.
Der Grund dieser Entwicklung liegt, laut einem Bericht von iSuppli, in der großen Nachfrage der aktuell neuesten Generation von Intels Hardware, inklusive Desktop-PCs, Notebooks und Servern. Allerdings sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen, da die Branche allgemein trotzdem noch mit der Krise zu kämpfen hat. Nur im Notebook-Segment konnte Intel beispielsweise das Wachstum des zweiten Quartals 2008, 13 Prozent, erreichen. Insgesamt ist die Nachfrage nach PCs nämlich immer noch niedriger, als noch vor einem Jahr.
Hier haben wie für Sie die kompletten Zahlen:
| Hersteller | Q2'09 Marktanteile | Q1'09 Marktanteile | Q2'08 Marktanteile | Q2'09 Veränderung zum vorherigen Quartal | Q2'09 Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Intel | 80,6% | 79,1% | 79,2% | 1,5% | 1,4% |
| AMD | 11,5% | 12,8% | 11,9% | -1,4% | -0,4% |
| Andere | 7,9% | 8,1% | 8,9% | -0,1% | -0,9% |
Leidtragender dieser Entwicklung ist, wie man hier gut sehen kann, natürlich AMD. Der größte Konkurrent Intels verlor 0,4 Prozent Marktanteil im Vergleich zu letztem Jahr, und 1,4 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2009. Der kalifornische Chip-Hersteller konnte somit vom leichten Abflauen des Konsumrückganges nicht profitieren.
Wird AMD wieder aufholen können oder Intel diese Entwicklung fortsetzen? Schreiben Sie uns einen Kommentar.
Weitere interessante Links zum Thema Prozessoren:
•Intel Core i5-750 und Core i7-860/-870: Lynnfield-CPUs im Test
•Intel- und AMD-CPUs: Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps (September 2009)
•AMD-Chef wittert Morgenluft: Mobile- und Server-Produkte kämen gut an
•AMD launcht Vision-Programm und die neuen Notebook-Plattformen Tigris & Goldeye
DDR-2 SDRAM war absolut frei von diesem Schrott, schon bei DDR-1 SDRAM gabs das nicht mehr, da gabs höchstens Riegel, die hart an der Grenze waren (meist von Elixir), aber richtigen Ausschuss gab es da nicht mehr, das betrifft mehr SDR-SDRAM.
DDR-2 SDRAM war absolut frei von diesem Schrott, schon bei DDR-1 SDRAM gabs das nicht mehr, da gabs höchstens Riegel, die hart an der Grenze waren (meist von Elixir), aber richtigen Ausschuss gab es da nicht mehr, das betrifft mehr SDR-SDRAM.
Heute gibt es keinen billigen Schrott mehr, der nicht funktioniert (OK, außer wenn er kaputt ist)
Aber damals, zu SDR-SDRAM Zeiten gab es Speicher, der nicht richtig funktionierte, auf dem kaputte Speicherchips gebaut wurden, gab damals auch einen recht umfangreichen Artikel in der c't, über dieses Problem.
Ist aktuell gar kein Thema mehr, da kloppt man sich mehr mit Inkompatiblitäten rum.
Heute gibt es keinen billigen Schrott mehr, der nicht funktioniert (OK, außer wenn er kaputt ist)
Aber damals, zu SDR-SDRAM Zeiten gab es Speicher, der nicht richtig funktionierte, auf dem kaputte Speicherchips gebaut wurden, gab damals auch einen recht umfangreichen Artikel in der c't, über dieses Problem.
Ist aktuell gar kein Thema mehr, da kloppt man sich mehr mit Inkompatiblitäten rum.
Das war bei der Einführung des Athlons nicht der Fall!
Damals gab es noch (billig) Speicher, der innerhalb der Spezifikation nicht Fehlerfrei arbeitete!!
Vermutlich eine Fehlproduktion