Intels Core-i7-CPUs lassen freien Speichertakt zu
Der integrierte Speichercontroller der Core i7-Chips bietet bei der Speicherkonfiguration mehr Wahlmöglichkeiten als bei Intel bisher üblich.
Quelle: (Bild: Intel)
Mit Core i7 verabschiedet sich Intel vom klassischen FSB. (Bild: Intel)
Alle Core i7-Prozessoren sollen es erlauben, DDR3-Module mit einem beliebigen Speichermultiplikator anzusprechen. Damit ist es möglich, Speichermodule sowohl zu über- als auch untertakten. Möglich wird dies nach der Verabschiedung der FSB-Architektur durch eine Entkoppelung vom Systemtakt der CPU, so dass der Anwender bei der Konfiguration mehr Freiheiten haben wird.
Aufrüster wird es freuen, dass Intel bei der Speicherbestückung der X58-Mainboards auf Flexibilität setzt. Laut Intel erhält man die bestmögliche Leistung, mit der gleichen Speichermenge pro Kanal. Ob dabei ein oder zwei Module auf einen Kanal kommen ist irrelevant. So sollen beispielsweise Anwender mit einem 4-GiByte-Kit bestehend aus zwei Modulen problemlos zwei weitere Module mit jeweils einem GiByte einsetzen können.
Dies bedeutet auf der anderen Seite allerdings auch, dass die Triple-Channel-Speicherkits verschiedener Hersteller möglicherweise nicht den erhofften Absatz bringen werden, berichtet Fudzilla.



Außerdem finde ich die sollen auch dafür gerade stehen,wennsie so was anbieten.
Irgendetwas läuft doch da zwischen Intel und Microsoft ! erst nennt intel seine neue Prozessorreihe "i7" und jetzt soll dazu passend das neue windoofs "7" kommen!
Also was hat es mit der 7 auf sich?
1x2Gb und 2x1Gb, also 3 Module im Dual-Channel, geht heute afaik nicht.
OC fritierst hast halt pech gehabt. Ansonsten betreib die HW innerhalb ihrer Spezifikationen
und fang nicht an zu heulen.
Außerdem finde ich die sollen auch dafür gerade stehen,wennsie so was anbieten.
OC fritierst hast halt pech gehabt. Ansonsten betreib die HW innerhalb ihrer Spezifikationen
und fang nicht an zu heulen.