Auswirkungen der Finanzkrise betreffen Intel
Die schwierig einzuschätzende Wirtschaftslage im Rahmen der aktuellen Finanzkrise macht auch vor Branchengrößen wie Intel nicht halt.
Quelle: http://www.intel.com
Insolvenzen von Zulieferern könnten die Wartezeiten auf Intel-Produkte verlängern.
Intel sieht wichtige Lieferanten von einer Insolvenz bedroht, wie der Chiphersteller der US-Börsenaufsicht SEC mitteilte. Dadurch seien deutliche Verzögerungen im Lieferprozess und sinkende Umsätze ein realistisches Szenario. Zudem sei es für den Konzern im Moment schwierig, die Nachfrage nach Intel-Produkten richtig einzuschätzen. Dies berichtet CRN.
Angesichts der im Vergleich zu AMD ausgebauten Marktanteile am weltweiten Prozessormarkt und einem erwarteten Umsatz zwischen zehn und elf Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal befindet sich Intel allerdings in einer recht komfortablen Position.


Mfg.
Oder will hir einer 1000 € für einen GHZ zahlen wenn die das Monopol haben
Insofern denke ich das die "Tick-Tock" Strategie weiter wie ein Vorschlaghammer durchgezogen werden muss und durchgezogen wird. Nur so ist gewährleistet das man nicht ins Hintertreffen gerät.
Und....die Konkurenz schläft nicht.(AMD)
1. Wenn es nur noch Intel gibt, dann macht das amerikanische Kartellamt Intel dicht, bzw legt die Preise fest und das ist nicht grade vorteilhaft für Intel. (Aus diesem Grund kann man davon ausgehen, das Intel ordentlich Geld in AMD buttern wird, sollten die Anstalten machen unter zu gehen. Übrigens träfe Nvidia die selbe Verantwortung.
sollte es mit AMD wirklich bergabgehen würde es mich nicht wundern wenn Intel eine Zusammenarbeit mit AMD anstrebt - oder natürlich einfach mal ein Jahr stehen bleibt und wartet bis AMD wieder näher kommen kann.
Das große Ganze muss gesehen werden