Auswirkungen der Finanzkrise betreffen Intel

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Die schwierig einzuschätzende Wirtschaftslage im Rahmen der aktuellen Finanzkrise macht auch vor Branchengrößen wie Intel nicht halt.

Insolvenzen von Zulieferern könnten die Wartezeiten auf Intel-Produkte verlängern. Quelle: http://www.intel.com Insolvenzen von Zulieferern könnten die Wartezeiten auf Intel-Produkte verlängern. Intel sieht wichtige Lieferanten von einer Insolvenz bedroht, wie der Chiphersteller der US-Börsenaufsicht SEC mitteilte. Dadurch seien deutliche Verzögerungen im Lieferprozess und sinkende Umsätze ein realistisches Szenario. Zudem sei es für den Konzern im Moment schwierig, die Nachfrage nach Intel-Produkten richtig einzuschätzen. Dies berichtet CRN.

Angesichts der im Vergleich zu AMD ausgebauten Marktanteile am weltweiten Prozessormarkt und einem erwarteten Umsatz zwischen zehn und elf Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal befindet sich Intel allerdings in einer recht komfortablen Position.

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MewtoX Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von guna7
        Mit dem RAM ist das wie mit Hubraum: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum."
        Da muss ich uneingeschränkt zustimmen

        Mfg.
      • Von MewtoX Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von guna7
        Mit dem RAM ist das wie mit Hubraum: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum."
        Da muss ich uneingeschränkt zustimmen

        Mfg.
      • Von guna7 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von joel3214
        Und senkt den Preis
        Oder will hir einer 1000 € für einen GHZ zahlen wenn die das Monopol haben
        Nöööö, auf keinen Fall!

        Zitat von chakktheripper
        ............iss genauso wie z.b. 4gb ram einbauen aber immer nur maximal weniger als 2gb brauchen !!
        Mit dem RAM ist das wie mit Hubraum: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum."
      • Von Gast20150401
        Zitat von ITpassion-de
        Den größten Fehler den Intel jetzt machen könnte, wäre sich auf dem Erfolg der Core2 Modelle aus zu ruhen, siehe nVidia (G80, G92, ...) oder AMD (Athlon64, dann nichts wirklich überzeugendes mehr).
        Insofern denke ich das die "Tick-Tock" Strategie weiter wie ein Vorschlaghammer durchgezogen werden muss und durchgezogen wird. Nur so ist gewährleistet das man nicht ins Hintertreffen gerät.
        Die können sich tatsächlich nicht ausruhen.Die ansprüche mit immer größer werdenden Monitoren in Games,Videos u.s.w. werden immer höher auch die Leistung der Prozzis muß daher angepasst werden.

        Und....die Konkurenz schläft nicht.(AMD)
      • Von wusa Kabelverknoter(in)
        Wichtig ist nur das ich einen Core i7 920 dieses Jahr bekomme, dann können die Engpässe kommen ^^
      • Von mathal84 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Megael
        Moin zusammen^^

        1. Wenn es nur noch Intel gibt, dann macht das amerikanische Kartellamt Intel dicht, bzw legt die Preise fest und das ist nicht grade vorteilhaft für Intel. (Aus diesem Grund kann man davon ausgehen, das Intel ordentlich Geld in AMD buttern wird, sollten die Anstalten machen unter zu gehen. Übrigens träfe Nvidia die selbe Verantwortung.
        und genau das sollten sich viele merken, Intel ist ja nicht blöd und macht sich zum kontrolierten Monopolisten, bleibt lieber ein relativ unkontrollierter Oligopolist und freut sich des Lebens.

        sollte es mit AMD wirklich bergabgehen würde es mich nicht wundern wenn Intel eine Zusammenarbeit mit AMD anstrebt - oder natürlich einfach mal ein Jahr stehen bleibt und wartet bis AMD wieder näher kommen kann.
        Das große Ganze muss gesehen werden
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