Intel entschuldigt sich für Lieferprobleme bei CPUs
Die Lieferprobleme bei Intel ziehen sich weiter in die Länge. In den letzten Monaten konnte man eins ums andere Mal keine Entwarnung geben und so schickt Intel nun ein Schreiben an seine Partner, in dem man sich für die Lage entschuldigt.
Intels Lieferprobleme ziehen sich bereits seit geraumer Zeit hin und schon durch das ganze Jahre 2019 hindurch. Zwar wurde immer wieder von der Erhöhung der Kapazitäten in 14 nm gesprochen, aber bislang reichte das offenbar nicht, um die Versorgungslage zu verbessern. Das mündete in mitunter recht hohe Preisen für Endkunden, wenn sie einen Intel-Prozessor kaufen wollten, und in unzufriedenen OEM-Partnern.
Insbesondere Letztere adressiert Intel nun in einem Brief, in dem man sich für die Lieferengpässe entschuldigt. Unterzeichnet ist das Papier von Michelle Johnston Holthaus, Executive Vice President, und zuständig für Sales, Marketing und Communication. Neues liest man in dem Brief nicht. Intel gesteht die Fertigungsengpässe ein und verspricht Abhilfe durch Erhöhung der Kapazitäten.
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In der Tat hatte Intel im Jahresverlauf auch die Situation verbessert, was Endkunden an der Verfügbarkeit und den Preisen der Prozessoren ausmachen konnten. In Summe blieb die Situation aber schwierig - insbesondere für die OEM-Partner, welche die Ware in großen Stückzahlen abnehmen. Nachfrageschwankungen kann Intel derzeit kaum abfedern, da man mit nur kleinen Lagerbeständen arbeiten kann. Das wiederum sorgt für verzögerte Auslieferung von Bestellungen.
Dass die Situation in Santa Clara nicht gerade begeisternd ist, dürfte auch der Brief darlegen, der öffentlich herausgegeben wurde. Offenbar sah man das bei Intel als notwendig an - die Einkäufer der betroffenen Unternehmen dürften die Situation längstens im Detail kennen. Bei großen Anbietern wie Lenovo und HP wurden zuletzt auch kritischere Stimmen laut. Bemängelt wird unter anderem auch die vage Informationspolitik von Intel.

Wieso ist es normal das ein 9900K zu Release 1000€ kosten darf, weil er nicht verfügbar ist?
3900X war über Monate nicht gut lieferbar, er stieg nicht 1€ im Preis!
Schon merkwürdig das ganze, sieht für mich eher nach ausquetschen der Leute aus!
Der 9900K hat aber nur als Boxed Version 1000 Euro gekostet, anscheint sollten die Tray Versionen die keine Garantie mit beinhalten verkauft werden. Aber selbst die Tray Versionen haben zu der Zeit ein hohen Preis gehabt. Mein 9900K als Boxed habe ich auch letztes Jahr am Black Freitag für ungefähr 520 Euro bekommen, mehr hätte ich aber nicht bezahlt. Habe es daher darauf ankommen lassen nur zu kaufen wenn ich an diesem besagten Tag ein gutes Angebot finde.
Alternate hat an diesem besagten Tag nur Tray Versionen günstiger verkauft und die Server waren so was von überlastet das der Kauf auch nicht so einfach möglich war. Ich habe meinen Prozessor auf Comtech als Set für 599 Euro bekommen. Darin war eine AIO im Werte von 70 Euro mit dabei, eine Wärmeleitpaste und ein antistatischer Armband. Die AIO konnte ich im Rechner meines Sohnes gut gebrauchen und die MX-4 die mit dabei war habe ich auch gut gebrauchen können.
Wieso ist es normal das ein 9900K zu Release 1000€ kosten darf, weil er nicht verfügbar ist?
Schon merkwürdig das ganze, sieht für mich eher nach ausquetschen der Leute aus!
Auch sollte er gegen alle Sicherheitslücken immun sein und Krebs heilen.
Die blaue Schachtel sollte nicht nur nach Blaubeere schmecken sonder nauch von der Wirklung her Vigra alt aussehen lassen
Da kann der Preis doch steigen...