Core Ultra Series 3: Intel Panther Lake ohne Ultra ist Wildcat Lake
Nach der Core Ultra Series 3 alias "Panther Lake" hat Intel jetzt mit der Core Series 3 alias "Wildcat Lake" seine neuesten Mobilprozessoren mit Xe3-Grafikeinheiten für die breite Masse vorgestellt. Es gibt deutlich weniger von allem.
Nach der Core Ultra Series 3 ("Panther Lake") mit bis zu 16 Prozessorkernen und bis zu 12 Xe3-Cores hat Intel jetzt mit der Core Series 3 ("Wildcat Lake") seine neuesten Mobilprozessoren für die breite Masse vorgestellt, die ebenso in Intel 18A gefertigt werden, aber nur bis zu 6 Prozessorkerne und bis zu 2 Xe3-Cores bieten. Bei den Mikroarchitekturen wird wiederum Parität mit den großen Brüdern hergestellt.
Quelle: Intel
Bei den Performance-Cores ("Cougar Cove") und den Efficiency-Core ("Darkmont") sowie der Arc-Grafikeinheit ("Xe3") und der Neural Processing Unit ("NPU 5") setzt die neue Core Series 3 auf dieselbe Basis wie die Core Ultra Series 3. Der L3-Cache ist bei den neuen CPUs auf maximal 6 anstatt 18 MiByte begrenzt, während die NPU 5 von vormals bis zu 50 TOPS auf maximal 17 TOPS beschnitten worden ist. Auch das Speicherinterface von Wildcat Lake erfährt deutliche Einschnitte, sodass die Speichergeschwindigkeit maximal 7.467 anstatt 9.600 MT/s beträgt.
Quelle: Intel
Insgesamt sechs Modelle mit wahlweise 5 (1P+4E) oder 6 Prozessorkernen (2P+4E) sowie einer 1 bis 2 Xe3-Cores "starke" Grafikeinheit stehen zur Auswahl und sollten ursprünglich Mainstream-Notebooks im Preisbereich von etwa 600 bis 800 Euro möglich machen. In Zeiten der Speicherkrise wird daraus aber wohl nichts.
Quelle: Intel
Die hauseigenen Hersteller-Benchmarks zeigen, wie zu erwarten war, den großen Leistungs- und Effizienzsprung im Vergleich zu den älteren Raptor Lake, Tiger Lake und der Fertigung in Intel 7. Im Vergleich zu einem 5 Jahre alten Notebook mit einem Intel Core i7-1185G7 soll die Leistung je nach Einsatzgebiet um 26 bis 47 Prozent steigen. Besonders bei der Effizienz macht Wildcat Lake einen Sprung.
Weitere Informationen zu Intel Wildcat Lake liefern die Präsentation (PDF) und die offizielle Produktseite des Herstellers.
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Quelle: Intel

Oder zumindest wenn ich mal kurz was downloade, dann GIMP aufmache und gleichzeitig mehr als nen einzelnen P-Kern auslaste, dann die E-Cores alle auslaste, danke E-Cores, ihr macht dann 90% der Arbeit.
Kann man gleich sagen, spart den Platz bei dem P-Kern ein, mach nochmal 2 bis 4 E-Kerne rein. Haste zumindest nen halbwegs anständigen 6 bis 8-Kerner. Was ist na hier noch das eigentliche Rechencluster? Nurnoch die E-Cores, der P-Core wird ja komplett zu 100% nur wegen Windows ausgelastet sein sobald man mal 2GB/s über Thunderbolt versucht zu jagen. I/O Operationen kosten auch mittlerweile viel CPU Leistung, da lacht Apple sich ja schlapp!
Und dann fehlen die LPe Cores für Standby und Powermanagement. Intel verspricht extrem langen Batteriebetrieb, ja ok, mit modernen Batterien kann das dank Intel 18A schon hinkommen. Aber ich nehm mir dennoch mal die Freiheit mich darüber kurz ein bisschen lustig zu machen.
Dann doch lieber ein Apple MacBook Neo für Chromebook Nutzer, Studenten, Oma und den Rest.
In nem Mini PC will ich diese Chips nicht sehen, auf nem SBC wären sie zu teuer, obwohl selbst da hatte ich schon 4 Kerner mit HT. Linux ist keine Ausrede. Dachte jetzt eher LattePanda Sigma Ersatz wien Intel Core i5 1340p Nachfolger aber auch das nicht, ist ja eher.
Und die teilen sich alle 6MB L3 cache. Holy......holy garbage chromebook.
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Zen5, Zen 6 .... kann ich mir merken, bei Intel verliere ich so langsam den Namensbezug zu den Generationen.