Grafik zu Rocket Lake: Intel wohl 2021 mit PCI-Express 4.0
Einer Grafik nach unterstützt Intels übernächste CPU-Generation "Rocket Lake" PCI-Expresss 4.0, allerdings nur auf Seiten des Prozessors. Die Chipsätze der 500er-Serie sind anscheinend noch nicht so weit.
Videocardz hat ein interessantes Schema zu Intels übernächster Desktop-CPU-Serie veröffentlicht. Dieses deckt sich bezüglich PCI-Express-Standard mit den Erwartungen, doch es zeigt Einschränkungen. So sollen nur die Rocket-Lake-Prozessoren PCIe 4.0 unterstützen, nicht aber die ebenfalls neu aufgelegten "Chipsätze" der 500er-Serie.
Laut Daten bietet Rocket Lake-S 20 PCI-Express-Lanes in der Version 4.0. Davon sollen 16 an die Grafikkarte gehen und vier der PCIe-SSD gewidmet sein. AMDs Ryzen-3000-Serie wartet bereits seit Juli mit PCI-Express 4.0, stellt dort aber zusätzliche PCIe 4.0-Lanes über den X570-Chipsatz bereit. Mainboard-Hersteller können sie für bis zu zwei zusätzliche M.2.-Slots nutzen.
24 PCIe-3.0-Lanes und USB 3.2 Gen 2x2
Rocket Lake-S soll HDMI 2.0b und Displayport 1.4a unterstützen und weiterhin vier DDR4-Slots anbinden. Zu den Slots macht die Folie zwar keine konkreten Angaben, spricht aber von einer höheren Speichergeschwindigkeit. Da Comet Lake-S offiziell DDR4-2933 unterstützt, wäre es vorstellbar, dass man die Grenze auf DDR4-3200 setzt.
Die Daten sagen ebenfalls, dass Intel die Anbindung an den Chipsatz über das Direct Media Interface (DMI) auf einen x8-Link anheben wird. Die 500er-Serie soll nun auch USB 3.2 Gen 2x2 unterstützen. Insgesamt fahre sie bis zu 24 PCIe-3.0-Lanes auf, worüber auch Thunderbolt 4 angebunden sein soll.
Die Gretchenfrage nach der Anzahl der Kerne bleibt unbeantwortet. Aus der Gerüchteküche hörte man wiederholt, dass Rocket Lake-S maximal acht Kerne aufbietet, was zahlenmäßig ein Rückschritt gegenüber Comet Lake-S mit maximal zehn Kernen bedeuten würde. Dank neuer Architektur, möglich wäre etwa Willow Cove, könnten die einzelnen Kerne jedoch schneller sein. Bei der Fertigung geht man indes von keinen großen Sprüngen aus. Im Raum steht ein nochmals verbesserter 14-nm-Prozess.
Mehr zum Thema: Comet Lake: 100 Euro Preiserhöhung für das Spitzenmodell?
Rocket Lake-S könnte im ersten Quartal 2021 auf den Markt kommen. Dabei sollte man allerdings die durch das Coronavirus bedingten Verwerfungen berücksichtigen, wodurch sich Comet Lake-S auf Ende Juni verzögern könnte. Ob das auch Auswirkungen auf den Launch von Rocket Lake-S haben wird, bleibt erst einmal ungewiss. Die Annahme wäre aber zumindest nicht abwegig.
Quelle: Videocardz

Das ist das typische Henne/Ei Problem. Hat niemand 2,5 GBase-T Karten/Ports, kauft auch keiner die Switche. Wer sie ernsthaft einsetzt, zahlt dann halt die geforderten Mondpreise.
Auf einmal ist es der Upload, den sonst hier außer mir im Forum keinen zu interessieren scheint. Ich baue mir ja auch keine 100 MBit Switch mehr in die Wohnung, weil ich nur VDSL 100 habe.
Wieviel Anfragen zu NAS gibt es hier im Forum? Selbst ohne RAID oder SSD-Cache sind dann plötzlich 160-180 MB/s auch mit langsameren WD Red drin. Und das ohne andere Geräte zu stören, die u.U. über die selbe Leitung gerade Videos Streamen.
Dazu müssen PC und Storage-Server direkt neben einander stehen. Sind sie räumlich getrennt und der Server steht u.U. nicht allein im Nebenraum, braucht man dort einen weiteren 2*10 GBit Switch. Dazu verbraten die Dinger leider sehr viel Strom, auch ohne dass aktiv Daten übertragen werden.
Die meisten Heimanwender wollen vor allem keine Kable mehr.
AVM hat ja mittlerweile ein Einsehen und implementiert wenigstens mal eine 2,5 G Port. Da darf man noch träumen, dass es irgendwann in 20 Jahren mal eine FB gibt mit 4*2,5GB.
Samba war immer nur ansprechbar über die Verbindung mit dem Router, trotz expliziter ansprache in der .conf
Einfach beide Geräte direkt miteinander verbinden, in beiden Geräte eine statisch IP und Subnet Mask hinterlegen z.B. 10.118.118.118 mit 255.255.0.0 für den Samba Server und 10.118.118.119 mit 255.255.0.0 für den Client.
Und dann im Client, in meinem Fall Windows, ein Netzlaufwerk einrichten und dabei die IP 10.118.118.118 nehmen.
So geht der Client über den direkten Weg und nicht über die "lahme" Leitung vom Router.
Hab ich auch unter Debian mal konfiguriert und hat einwandfrei geklappt.
Ist also nicht wirklich was Neues.
Wieviel Anfragen zu NAS gibt es hier im Forum? Selbst ohne RAID oder SSD-Cache sind dann plötzlich 160-180 MB/s auch mit langsameren WD Red drin. Und das ohne andere Geräte zu stören, die u.U. über die selbe Leitung gerade Videos Streamen.
AVM hat ja mittlerweile ein Einsehen und implementiert wenigstens mal eine 2,5 G Port. Da darf man noch träumen, dass es irgendwann in 20 Jahren mal eine FB gibt mit 4*2,5GB.
Samba war immer nur ansprechbar über die Verbindung mit dem Router, trotz expliziter ansprache in der .conf
Dann wars mir zu blöd und ich hab den Switch geholt.
@Torsten
klar aber die meisten werden nur eine NAS brauchen, da reichen auch 2 Ports, zumindest wenns so läuft, wie bei mir.