Intel Core i9-13900KS: Angeblich nur geringe Mehrleistung zum 13900K im Cinebench R23
Laut den neuesten Leaks soll der Core i9-13900KS nur wenig schneller als ein Core i9-13900K sein. Das erkauft er sich durch besseres Binning, höhere TDP und einen Boost-Takt von maximal 6 GHz für einen Kern. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zu den ersten Ergebnissen aus dem CB R23, die geleakt wurden und wann der 13900KS vorgestellt werden soll.
Das S-Suffix ist ein eher selten verwendeter Zusatz hinter einem Intel-Prozessor im Desktop-Bereich. Es markiert die abermals schärfer eingestellten Flaggschiffmodelle, die nochmals höheren Stromverbrauch und besseres Binning mitbringen. Bereits beim Intel Core i9-12900KS war der Mehrwert gegenüber einem normalen Core i9-12900K gering und die Mehrkosten enorm. Nun scheint sich Intel anzuschicken, bereits zeitnah im Vorgriff auf mögliche X3D-Modelle von AMD den abermals schnellsten Intel-Chip auf Raptor-Lake-Basis vorzustellen.
In den jüngsten Leaks ist dabei von einer sehr geringen Mehrleistung im Vergleich zum Core i9-13900K die Rede. Im Cinebench R23 soll das KS-Modell im Single-Core-Test eine Mehrleistung von lediglich fünf Prozent erreichen, während es im Multi-Core-Test noch drei Prozent sind. Der Single-Core-Score soll so stark ansteigen, weil der Einkern-Boost mit 6 GHz sehr hoch liegt und damit die Mehrleistung ermöglicht. Ansonsten soll der Core i9-13900KS wie der 13900K über acht P-Kerne und 16 E-Kerne verfügen, die TDP steigt allerdings von 125 auf 150 Watt an.
Ein offizielles Launch-Datum hat Intel noch nicht verlauten lassen, doch am wahrscheinlichsten ist aktuell der 12.01.23. Dieses Datum wurde von mehreren unabhängigen Quellen genannt und würde kurz nach der CES 2023 Anfang Januar liegen. Das macht insofern Sinn, als die CES für die Präsentation der kleineren Raptor-Lake-Modelle genutzt werden kann, bevor wenige Tage später das neue Flaggschiff vorgestellt werden kann. Bezüglich des Preises ist noch keine offizielle Angabe bekannt, ein kanadischer Retailer hat den 13900KS jedoch bereits mit einem um 22 Prozent höheren Preis als einen 13900K gelistet.
Quelle: Videocardz


Kommt also wohl stark auf Testumgebung und Tester an von der CPU-Güte ganz zu schweigen.
Also einfach mal
Verbaut auf einem Z790 Edge Wifi.
Anders gefragt: Wenn cs:go max. vier Kerne nutzt, was macht dann den Unterschied in fps zwischen einem 5950x und einem 12900k aus, wenn beide bei 5-10% Auslastung herum dümpeln? Gehen wir von einem Beispiel in Full HD mit einer 6900xt aufwärts aus. Was limitiert da?
Ich bleib bei meiner Aussage, das die Mehrleistung in einem schlechten Verhältnis zum Mehrverbrauch steht.
Anders gefragt: Wenn cs:go max. vier Kerne nutzt, was macht dann den Unterschied in fps zwischen einem 5950x und einem 12900k aus, wenn beide bei 5-10% Auslastung herum dümpeln? Gehen wir von einem Beispiel in Full HD mit einer 6900xt aufwärts aus. Was limitiert da?
Hier mal ein Ryzen 3500U (also "nur" Zen+) im Energiesparmodus, d.h. fixiert auf 1400 Mhz.
Im Idle 1.5W, unter Vollast 7.5W .
Händisch könnte man den AMD runter bis auf 1C1T 400 Mhz zusammenstutzen, aber ich werde das nicht auf dem Produktiv-System testen (weil Windows dann evtl. nicht mehr starten möchte).
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Hat jemand eine (Mobil) Intel zum Gegentest zur Verfügung, was dieser in Energiesparmodus braucht? Wichtig: Im Energiesparprofil den Minimum und Maximal-Takt auf 1% festlegen, damit er immer niedrig taktet!!