Intel: Core i5-13500 vor offiziellem Launch verkauft und getestet

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Quelle: PCGH

Bereits vor dem offiziellen Release des Core i5-13500 wird dieser anscheinend in Asien verkauft. Der Übertakter Alva Jonathan hat sich einen solchen Prozessor gekauft und einen ersten Test durchgeführt, um seine Performance einschätzen zu können. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

Intel soll im Laufe der CES seine neuen Einsteigerversionen von Raptor Lake veröffentlichen. Neben diesen interessanten Budget-Prozessoren sollen außerdem die Modelle mit einer geringeren TDP von 65 Watt und der B760-Chipsatz offiziell vorgestellt werden. Welche Leistung die Prozessoren liefern, ist dabei lange kein Geheimnis mehr, denn anhand der bereits präsentierten Modelle mit der gleichen Architektur können sie annähernd simuliert werden. Nun werden die Chips allerdings bereits vor Launch in Asien verkauft, sodass man nicht länger auf Benchmark-Ergebnisse warten muss.

CPU-Z Screenshot des Core i5-13500 Quelle: Alva Jonathan CPU-Z Screenshot des Core i5-13500

Der Übertakter Alva Jonathan, bekannt als "Lucky_n00b" hat den neuen Core i5-13500 eine Woche vor dem offiziellen Release einfach im asiatischen Einzelhandel erworben und getestet. Der 14-Kern-Prozessor besteht demnach aus sechs P-Kernen und acht E-Kernen, die mit einer TDP von 65 Watt auskommen müssen. Im Gegensatz zum Core i5-12500 verfügt das neue Modell aber über die E-Kerne, die die Mehrkernleistung in Anwendungen deutlich anheben sollten. Die TDP von 65 Watt ist als Power Limit 1 (PL1) festgelegt, die CPU kann aber je nach Mainboard auch mit PL2 oder auch Max Turbo Power (MTP) betrieben werden, was ihr dann 154 Watt zur Verfügung stellen würde.

Das hört sich nach einem großen Unterschied an und scheint in der Praxis auch für einen zu sorgen. So berichtet der Übertakter von einer Taktdifferenz von 1,5 GHz bei Mehrkern-Benchmarks, wenn zwischen PL1 und PL2 gewechselt wird. Bei 65 Watt liegen nur 2,9 bis 3 GHz Takt an, während es bei 154 Watt 4,5 GHz über die P-Kerne sind. Die E-Kerne steigen dabei von 2,9 auf 3,5 GHz.

In Benchmarks ausgedrückt landet der Core i5-13500 mit PL1 im Cinebench R23 bei einem Multi-Core-Score von 17.104 Punkten und damit ca. auf einem Level mit dem Core i5-12600K. Mit PL2 erreicht er 21.103 Punkte und liegt damit weniger als zehn Prozent hinter einem Core i7-12700K. Doch nun zum interessantesten Teil daran. Jonathan gibt an, den Prozessor für einen Preis von ca. 270 US-Dollar erworben zu haben, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis für den neuen Chip sehr gut ist.

Quelle: Alva Jonathan & Videocardz

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        Das ist wieder mal ne Gen. wo fast nur Workstation die vielen Cores so richtig nutzen kann.

        Warum net nen schlanken hochgetakteten Nachfolger zum i5 12500 ?
        (in Games wären mir 6c/12t mit >4,6Gig bei 65W lieber)

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      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        Das ist wieder mal ne Gen. wo fast nur Workstation die vielen Cores so richtig nutzen kann.

        Warum net nen schlanken hochgetakteten Nachfolger zum i5 12500 ?
        (in Games wären mir 6c/12t mit >4,6Gig bei 65W lieber)

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