Intel Core Ultra 7 155H: iGPU schlägt Radeon 780M und nähert sich Arc A380
Intels kommender Mobilprozessor Core Ultra 7 155H sticht in einem aufgetauchten GPU-Benchmark nicht nur die Radeon 780M aus, sondern kommt auch der eigenen Desktop-Grafikkarte Arc A380 nahe.
Intels nächste Generation der Meteor-Lake-Mobilprozessoren sollen bald auf den Markt kommen und in ersten Laptops verfügbar werden, wobei bekanntlich das Namensschema von "Core i" zu "Core Ultra" wechselt und auch sonst bereits einige Details bekannt sind. Nun wurde ein Geekbench v6-Benchmark zum Core Ultra 7 155H gesichtet, der über eine integrierte Arc-GPU mit 8 Xe-Kernen als voraussichtlich höchste Ausbaustufe verfügt, die auch beim leistungsstärkeren Core 9 Ultra 185H zum Einsatz kommen soll.
Der Intel Core Ultra 7 155H mit einer 16-Kern- und 22-Thread-Hybrid-Konfiguration bei bis zu 4,8 GHz wurde derweil in einem neuen Asus Zenbook 14 mit unbekannter TDP und 32 GiB Arbeitsspeicher getestet. Wie Techpowerup berichtet, ist die wahrscheinlich interessanteste Information aus der Benchmark-Sichtung der OpenCL-Score der GPU, welcher mit 33.948 Punkten im Geekbench v6 vor AMDs Radeon 780M liegt. Letztere ist zum Beispiel in den Mobile-APUs Ryzen 9 7940HS und Ryzen 9 7940U zu finden, welche im selben Benchmark beispielsweise auf 30.585 respektive 27.345 Punkte kommen.
Intel Core Ultra 7 155H: iGPU nähert sich Arc A380
Darüber hinaus ist die integrierte GPU im Core Ultra 7 155H auch nicht sonderlich weit von Intels eigener Desktop-Grafikkarte Arc A380 entfernt, die auf 37.105 Punkte kommt, was hier weniger als 10 Prozent Leistungsunterschied bedeutet. Wie Videocardz.com festhält, handelt es sich bei der Punktzahl des Core Ultra 7 155H um das bisher höchste erfasste Ergebnis, während frühere Benchmarks Werte zwischen 20.000 und 28.000 Punkte ergaben, weswegen die veranschlagte TDP nicht unerheblich in die Sache mit hineinspielen dürfte. Zudem bleiben noch Benchmarks in echten Spielen abzuwarten, sobald die neue Modellreihe ab dem 14. Dezember erscheint, jedoch dürfte die tatsächliche Gaming-Performance je nach Konfiguration ebenfalls merklich zulegen.

Intel ist gleich schnell bis schneller wenn LPDDR4X 4266 verbaut ist und besitzt auch mehr Shader sowie TDP
Intel hat 96 EUs 768 Shader und AMD 8 CUs 512 Shader
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Xe² kommt irgendwann 2025 auf den Markt und RDNA 3.5/4 APUs von AMD auch mit bis zu 40 CUs
erst mal informieren bevor was man so von sich gibt?
Die 780M war ja schon ziemlich stark, auch wenn man die leider nur in Mini-PCs zu sehen bekam.
Schade, dass Intel die NUC-Sparte abgestoßen hat, der Chip wäre ideal für den Bereich. Vielleicht kommt da ja was von ASUS(die hatten das glaube ich übernommen?).
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Das ist wie AIDA64 CPU benchmark, damit kann man in keinster Weise die Realworld Performance messen.