Intel Core Ultra 400: Nova Lake-S mit 6 bis 52 Prozessorkernen im Detail durchgesickert
Im Desktop-PC lässt Intel auf Core Ultra 200 alias "Arrow Lake" und das im März erschienene "Arrow Lake Refresh" im kommenden Jahr die Core Ultra 400 alias "Nova Lake" folgen. Diese sollen 6 bis 52 neue Prozessorkerne und DDR5-8000 bieten.
Im Desktop-PC lässt Intel auf die aktuellen Core Ultra 200 ("Arrow Lake-S") und die Core Ultra 200 Plus ("Arrow Lake Refresh") voraussichtlich im kommenden Jahr die Core Ultra 400 ("Nova Lake-S") folgen, die bekanntlich 6 bis 52 Prozessorkerne im neuen und langlebigen Sockel LGA-1954 sowie DDR5-8000 mit ECC als UDIMM, CUDIMM und CSODIMM unterstützen werden. Die Webseite VideoCardz hat entsprechend eigener Angaben nun schon offizielle Dokumente zugespielt bekommen, welche direkt von Intel selbst stammen sollen. Auch die Produktbezeichnung sei jetzt bekannt: Intel Core Ultra Series 4.
Neue P-Cores und neue E-Cores im neuen Sockel
Während Core Ultra 200 ("Arrow Lake-S") wie Core Ultra 200V ("Lunar Lake") sowohl auf neue P-Cores ("Lion Cove") als auch neue E-Cores ("Skymont") setzen wird, werden die Core Ultra 400 ("Nova Lake-S") abermals neue Performance- und Efficiency-Cores mit neuen Codenamen "Coyote Cove" sowie "Arctic Wolf", einführen. Als Sockel kommt der neue Intel LGA-1954 zum Einsatz, welcher DDR5 mit 8.000 MT/s unterstützen soll, wenn ein Speicherriegel pro Kanal eingesetzt wird.
- Neue Performance-Cores ("Coyote Cove")
- Neue Efficiency-Cores ("Arctic Wolf")
- Neue Neural Processing Unit 6
Auf der Basis von insgesamt fünf unterschiedlichen Die-Varianten und Packages mit 8, 16, 28, 28 (dual), 52 (dual) Prozessorkernen sollen insgesamt 13 Modelle mit Verlustleistungen von 35 bis 175 Watt TDP angeboten werden.
Quelle: VideoCardz
Egal ob Single- oder Dual-Die, die Intel Core Ultra 400 sollen immer 24 PCIe-Lanes der 5. Generation zur Verfügung stellen und bis zu 2 TB DDR5-8000 verwalten können, welche mittels UDIMM, CUDIMM oder CSODIMM bereitgestellt werden.
Quelle: VideoCardz
Die "gewöhnlichen" Consumer-Varianten reichen dabei von einem Core Ultra 3 4xx mit 6 Prozessorkernen bis zu einem Core Ultra 9 4xxK mit 28 Prozessorkernen. Die beiden Topmodelle mit 44 und 52 Prozessorkernen sollen hingegen voraussichtlich noch einmal gesondert vermarktet und als Core Ultra X9 4xxX im HEDT-Segment positioniert werden. Auch der Cache wird deutlich aufgebohrt.
Bis zu 288 MiByte bLLC auf dem Dual-Die
Während die Single-Die-Lösungen bis zu 144 MiByte bLLC ("Big Last Level Cache") erhalten sollen, wird es demnach auf dem Dual-Die bis zu 288 MiByte (2 × 144 MiByte) des schnellen L4-Cache geben. Damit möchte Intel zu AMDs CPUs mit 3D V-Cache aufschließen und möglicherweise sogar vorbeiziehen. Als neue integrierte Grafikeinheit kommt Xe3 mit 2 Xe3-Cores zum Einsatz.
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Quelle: VideoCardz

Die bis zu 52 Cores locken jedenfalls keinen normalen Heimanwender.
Ich freu mich auf jedenfall auf die Tests bei PCGH (ggf. für Empfehlungen im Kreis), bin für diese Generation aber fest bei AM5 (aktuell nen 7500F auf nem leckeren 670E Pro RS am laufen, soll nen 12 Core 1 CCD X3D weichen falls möglich - sonst "muss" es halt nen 9800x3D bis ~ 2033 richten^^)
Es hieß das die e Kerne an Latenzen also zu wenig Daten bekämen und darum nicht so schnell rechnen können. Aber dem ist ja nicht der Fall. Mache zwei Aufgaben gleichzeitig die sehr CPU lästig sind. Die eine Aufgabe machen die p Kerne und die andere die e Kerne. Ich wollte das Ergebnis haben wie beim 9950x3d oder zumindest in die Richtung. Jedoch schaffen es die e Kerner leider nicht in die gänge zu kommen. Oder ist es weil sie für full Power nicht vorgesehen sind. Die p Kerne sind zumindest gleich gut wie bei AMD. Das ist ja zumindest postiv. Villeicht hilft es ja einen 16 p und 24 e Kerner oder sowas die e Kerne abzuschalten. Und dann reicht es aus mit allen p Kernen auf 5,2 GHz AMD zu schlagen. Dann wird es volle Power geben. Software erschlagen mit purer CPU Power.
Wenn also 8 Power Kerne ausreichen um eine Aufgabe gleich zu ziehen und leicht zu schlagen. Dann helfen zwei davon um da richtig auf die Kacke zu hauen. Nur billig wird der Spaß eben nicht sein. Und ob die Latenz bei voller Last nicht zu einem Problem wird ,das weiß ich auch nicht.
Die Google KI schrieb mir das ich beim
NGU 35 oder D2D die Erhöhung nicht merken würde wenn die e Kerne verhungern ,scheinbar habe ich wohl zu viel von den e Kernen erwartet gehabt. Weder die cl noch die anderen Latenzen beim RAM brachten einen boost weil ich sogar 6400 cl30 ausprobiert hatte und sogar 6000 cl28 und so. Die Leistung brach sogar ein. Die sub Latenzen bzw Timings brachten nur wenig boost. Die 2,5 % sind halt nix. Ich wollte eben halt 10 % aus den e Kernen heraus holen. Aber das ist wohl Wunsch denken. Ich musste sogar mehrere neustarten machen weil instabil und so. Ich wollte gleich mit ddr5 6000 cl26 starten. Weil ich da die e Kernen unbedingt schneller machen wollte. Da aufgrund der b860 leider kein oc auf die Kerne geht. Sonst würde ich da mindestens auf 4,8-4,9 GHz gehen. Eben damit da die e Kerne die p Kerne nicht aus bremsen. Die e Kerne sind halt bei voll Power zu langsam. Ich laste diese schon auf 100 % aus. Aber sie leisten jedoch zu wenig . Denkst du der Nachfolger wird da besser sein oder nicht?