Intel Comet Lake: Mainboard-Hersteller nennt Q2/2020
Mitac hat neue Roadmaps zu seinen Mainboards veröffentlicht, laut denen verschiedene Platinen für Intels Comet Lake ab dem zweiten Quartal 2020 in die Massenproduktion gehen sollen. Es handelt sich zwar um Mainboards für Embedded-Systeme, allerdings nutzen sie gesockelte Prozessoren, also Comet Lake-S. 2020 als Termin für die neue Desktop-Generation war schon mehrfach im Gesprach.
Schon seit Ende 2018 ist Comet Lake als Nachfolger für Intels Coffee Lake (Refresh) im Gespräch. Die Gerüchteküche sprach von bis zu zehn Kernen in einem Siliziumchip, der erneut in 14 nm gefertigt werden soll. Linux-Treiber haben die Anzahl der Rechenherzen und den Einsatz einer GT2-Grafikeinheit bestätigt. Als Veröffentlichungszeitraum wurde grob das Jahr 2020 genannt, von dem auch schon PC Games Hardware gehört hatte - wir berichteten im Februar.
Neue Hinweise auf Comet Lake im nächsten Jahr
Die Webseite cnx-software.com verweist nun auf eine Präsentation von Mitac, in der aktuelle Roadmaps zu den hauseigenen Mainboards enthalten sind. Die Platinen sind im Endkundenbereich unbekannt, da sie bei Embedded-Systemen zum Einsatz kommen. Ab dem zweiten Quartal 2020 sollen verschiedene Modelle für Intels Comet Lake in die Massenproduktion gehen. Die Information ist für Desktop-Nutzer relevant, weil die Platinen trotz ihres Einsatzortes gesockelte und keine verlöteten Prozessoren nutzen - sprich: Comet Lake-S. In dem Zeitumfeld sollten die CPUs entsprechend verfügbar sein, ansonsten bräuchte ein Hersteller nicht seine Lager mit den Mainboards füllen. Die Kollegen von Golem erwähnten kürzlich das erste Quartal 2020 für die Desktop-Vorstellung, ohne jedoch eine Quelle anzugeben.
Passend zum Thema: Intel Comet Lake in Linux-Treibern aufgetaucht
Sofern Comet Lake-S tatsächlich erst 2020 erscheinen wird - wonach es aktuell aussieht -, müsste Intel im zweiten Halbjahr 2019 mit dem Core i9-9900K und dessen kleinen Geschwistern gegen AMDs Ryzen-3000-Generation konkurrieren, die im Sommer erscheinen wird. Ice Lake als erste echte 10-nm-Generation soll zwar bis Ende 2019 offiziell veröffentlicht werden, allerdings ist bisher nur der Vierkern-Die als Ice Lake-U bekannt. Mitac listet ein Mainboard mit verlötetem Ice-Lake-U-Prozessor für das zweite Quartal 2020. Erwähnenswert ist zudem die Nennung von Elkhart Lake ab dem Q1/2020, der Gemini Lake im Einsteigerbereich beerben und ebenfalls in 10 nm gefertigt werden soll.

Ultra ist dauer CPU Limit, Mittel geht ganz gut.
Bin zwar noch ein wenig am testen in welchen Settings ich am besten Gegner erkenne / max FPS habe, aber hier merk ich schon dass die CPU meinen Ansprüchen nicht mehr allzulange Stand halten wird. Wohlgemerkt, MEINEN Ansprüchen.
In Division 2 läuft der zwar noch sauber aber fast alle threads immer wieder knapp am Anschlag und es reicht gerade so für immer 60FPS @4K.
Asissans Creed reicht es sogar nicht mehr für konstante 60FPs da gibt es Drops auf Grund der CPU auf 48 Bilder hier ist der Lack gänzlich ab.
In Division 2 läuft der zwar noch sauber aber fast alle threads immer wieder knapp am Anschlag und es reicht gerade so für immer 60FPS @4K.
Asissans Creed reicht es sogar nicht mehr für konstante 60FPs da gibt es Drops auf Grund der CPU auf 48 Bilder hier ist der Lack gänzlich ab.
Deshalb graust es mir schon vor der nächsten Strukturverkleinerung mit noch mehr Kernen.
In meinem PC Gehäuse wäre auch Platz für 4x grössere Dies um eine anständige Kühlung zu bekommen.Das würde sich nicht weniger gut hochtakten lassen.
Mein 6700K auf einem Z170 pfeift auf dem allerletzten Loch. Wann kommt Ryzen 3000 ungefähr raus, und kann damit gerechnet werden, dass das Top Modell einem 9900K in der Spieleleistung unter Einsatz ordentlicher Kühlung und damit inkl OC überlegen sein wird?
Strom und Preis sind bei mir ferner liefen, ich benötige relativ dringend eine höchst performante CPU zu meiner 2080Ti.