Intel 8th Gen in 14++: ">15 Prozent" mehr Leistung als Kaby Lake
Intel hat auf seinem Investor Meeting in Kalifornien einen ersten kurzen Ausblick auf seine achte Core-Generation gegeben. Die wird erneut in einem optimierten 14-nm-Prozess gefertigt und soll mindestens 15 Prozent schneller ausfallen als Kaby Lake. Die Rechnung basiert allerdings nur auf dem synthetischen Benchmark Sysmark.
Nachdem Intel Ende 2016 erst die siebte Core-Generation mit Kaby Lake-U und -Y für den mobilen Bereich eingeläutet und im Januar die Vierkerner Kaby Lake-S (Test) und -H nachgeschoben hatte, folgte gestern im Rahmen der jährlichen Investorenkonferenz ein erster, kleiner Ausblick auf den Nachfolger. Das ist ungewöhnlich, da Intel normalerweise erst zur Markteinführung öffentlich über eine neue Generation spricht. Bisher kam allerdings auch fast gar kein Druck von AMD, was sich mit Ryzen (Summit Ridge) ändern soll.
Wie üblich redet Intel erst einmal nur von der "achten Core-Generation". Skylake stellte die sechste dar, der Skylake-Refresh Kaby Lake die siebte. Die nächste Prozessorreihe soll erneut in 14 Nanometer vom Fließband laufen und noch nicht auf den moderneren 10-nm-Prozess wechseln. Damit macht Intel Berichte über Coffee Lake umso glaubwürdiger. Dem aktuellen Gerüchtestand zufolge soll es sich um einen erneuten Refresh handeln, an dem sich architektonisch wenig ändere. Dafür soll es endlich sechs Kerne für die Mainstream-Plattform geben. Cannon Lake in 10 nm wird es zumindest im mobilen Bereich als Zweikerner geben - einen funktionierenden Prototyp zeigte Intel bereits auf der CES 2017. Strenggenommen ist Cannon Lake ebenfalls die achte Core-Generation, bloß eben für kompakte Ultrabooks.
Laut Intel soll die achte Core-Generation pro Kern mindestens 15 Prozent schneller rechnen als die siebte (Kaby Lake). Die Prognose entstand mit Sysmark 2014 v1.5 im Windows-Desktop-Productivity-Test. Das Plus soll bereits beim Wechsel von Skylake auf Kaby Lake bei 15 Prozent gelegen haben. Intel könnte den Wert erneut durch höhere CPU- und RAM-Taktraten erreichen, sollten die Kerne ein weiteres Mal auf Skylake basieren.
The Motley Fool (fool.com, via anandtech.com) konnte derweil bestätigen, dass Intel den 14-nm-Prozess für die achte Core-Generation erneut optimieren möchte. Wir wären damit bei "14++" angelangt. Auf dem IDF im August 2016 ging Intel noch von zwei 14- (14, 14+) und drei 10-nm-Prozessen (10, 10+, 10++) aus. Die PDF-Präsentationen sowie den Webcast von Intels Investor Meeting finden Sie hier; die Folie zur achten Core-Generation ist in der Präsentation "Leading the Data Revolution" enthalten.

Manager und Techniker verlassen das Unternehmen weil der CEO wohl nicht der beste ist und nur auf die Kosten schaut.
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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. Februar 2017 | 3DCenter.org
Es war 1997 und es ging und einen P200 MMX,AMD und IBM waren nur für Anwendungen zu gebrauchen .
Ein Jahr später hab ich mir dann nen PII 350 geholt und erst 2000 war AMD sogar besser .
Danach habe ich erst einen Duron dann nen Athlon Thunderbird und dann nen Athlon XP gehabt.
Mir ging es immer um PreisLeistung und da war Intel Häufing hinten an .
Erst mit den Core2Duo der 4000er Reihe wurde Intel wieder erschwinglich und seit dem habe ich nur Intel CPUs verwendet ,weil AMD Leistungsmäßig im hintertreffen war.
Ich hoffe das Intel sich wieder zu einer innovativen Firma wandeln wird .
2) Intel ist enorm innovativ. Zwar ist man im Moment nicht gerade dabei neue Performancerekorde im Monatstakt zu brechen, aber Performance ist eh keine "Innovation
Mein 2600K werkelt immer noch zufriedenstellend vor sich hin, da kann man sich das treiben in aller Ruhe mit ansehen
Hab meiner CPU nur mal ne bessere GPU zur Seite gestellt, damit die sich nicht mehr mit der GTX570 langweilen muss.
jedoch erstmal ryzen abwarten. also von cpu news wird man ja aktuel überschüttet, nur leider wenig fakten sondern eher gerüchte.
"
Es gibt Gerüchte das Intel mit dem Rücken an der Wand steht.
Manager und Techniker verlassen das Unternehmen weil der CEO wohl nicht der beste ist und nur auf die Kosten schaut.
Weiter haben sie das Problem das sie den 10 nm Prozess nicht in den Griff bekommen .
Und Analysten sagen ihnen ein Einbruch im wichtigen Servermarkt voraus , wenn AMD es dort schaffen würde nur 5% Anteil zu bekommen wäre das für Intel fast schon der Worst Case.
Es wäre aber für den gesammten PC Markt gut wenn beide Unternehmen gut aufgestellt sind .
Als ich meine erste CPU selber gekauft habe , hieß es wenn du spielen willst kauf dir Intel .
Es war 1997 und es ging und einen P200 MMX,AMD und IBM waren nur für Anwendungen zu gebrauchen .
Ein Jahr später hab ich mir dann nen PII 350 geholt und erst 2000 war AMD sogar besser .
Danach habe ich erst einen Duron dann nen Athlon Thunderbird und dann nen Athlon XP gehabt.
Mir ging es immer um PreisLeistung und da war Intel Häufing hinten an .
Erst mit den Core2Duo der 4000er Reihe wurde Intel wieder erschwinglich und seit dem habe ich nur Intel CPUs verwendet ,weil AMD Leistungsmäßig im hintertreffen war.
Ich hoffe das Intel sich wieder zu einer innovativen Firma wandeln wird .
AMD hat in der Zeit 2 Architekturen entwickelt ,Bulldozer war zwar nicht so toll, aber so mußten sie fast bei Null anfangen während Intel nur den Prozess verkleinert hat und höhere Taktraten draufgepackt .
DDR 4 war der letzte größere Schritt für Intel
Allerdings: selbst wenn AMD mit ZEN gleich zieht, hat Intel genug möglichkeiten zu Countern:
Einzig mehr Takt geht kaum noch, aber mit Broadwell hat man schon gezeigt: eDRAM bringt in Spielen auch mal 20-30% mehr Leistung. Verlötet man den Chip geht mitm Takt doch nochmal was. Mehr Cores, mehr L2 Cache... Zwar ist die Core i Architektur wohl tatsächlich am Ende, aber eben noch nicht völlig ausgereizt.
Ein Cannonlake 6-8 Kerner + eDRAM und die Welt sieht ganz anders aus.
Wenn es heute eine CPU gäbe dessen Leistung 6 mal höher wäre als die von Sandy Bridge dann wäre ich begeistert.....Aber für solch mini ''Sprünge'' Rohstoffe zu vergeuden ist mehr als fragwürdig.
Wer 30% Mehrleistung für enorm hält, ist ein ?(&$3§"!
Intel, warum?
Seltsam ist, dass Smartphone- Prozessoren in sachen Leistung viel schneller voran kommen als die Desktop- CPUs. Warum?
Die Sprünge wurden in den letzten Jahren außerdem schon deutlich kleiner, bald ist man in einem ähnlichen Szenario wie gerade Intel (noch dazu wo bei den Fertigungsprozessen nichts mehr geht), und man ist froh über etwas weniger Tempo aber 3x so lange Akkulaufzeit
Sind sowieso wieder nur 5% und in Ausnahmefällen (mit speziellen Befehlen) etwas mehr.