Intel 310: Geekbench-Eintrag deutet auf neue Dual-Core-CPU hin
Auf Geekbench sind Details zu einer neuen Intel-CPU aufgetaucht: Der Intel 310 dient als Nachfolger eines Prozessors, der Anfang des Jahres gezeigt wurde - und ebenfalls nur über zwei Kerne verfügt.
Mit der Einführung der Raptor-Lake-Generation hat Intel offiziell die Pentium- und Celeron-Prozessoren eingestellt. Stattdessen wartet in diesem absoluten Einsteiger-Segment seit Anfang des Jahres mit dem "Intel 300" eine Dual-Core-CPU, zu der sich nun ein ähnliches Modell gesellt. Hierbei handelt es sich um den Intel 310, der in einem Geekbench-Eintrag entdeckt wurde, wie unter anderem der X/Twitter-Account "Benchleaks" erklärt.
Bei diesem Intel 310 handelt es sich um einen Prozessor mit zwei Performance-Kernen. Dem Geekbench-Eintrag zufolge wird diese CPU zur Raptor-Lake-Generation gezählt, doch laut Tom's Hardware handelt es sich hierbei um einen Alder-Lake-Die - demzufolge müssten die beiden P-Kerne aus der "Golden Cove"-Gattung stammen. Darauf deutet auch der L2-Cache hin, der laut Geekbench bei 1,25 MB pro Kern liegt. Als durchschnittliche Taktrate wird rund 4,09 GHz angegeben.
Die jeweiligen Benchmarks misst Geekbench mit einem Single-Core-Wert von 2.152 Punkten, im Multi-Core-Segment erreicht der Intel 310 immerhin 4.254 Punkte. Große Aussagekraft haben diese Punktzahlen allerdings nur bedingt, da der Geekbench-Test ausschließlich mit einem einzigen RAM-Riegel erfolgt ist. In weiteren Benchmarks mit zwei Arbeitsspeicher-Sticks dürften diese Werte etwas besser ausfallen. Werte zur Leistungsaufnahme werden indes nicht genannt; vom Intel 300 ausgehend dürfte sich die TDP aber ebenfalls im Bereich der 46 Watt bewegen.
Sind neue Dual-Core-CPUs im Jahr 2024 noch zeitgemäß? Über die Kommentarfunktion können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln.

Da braucht es natürlich dann zig Kerne. Nee eben nicht, das sind bessere Taschenrechner mit Online Funktion.
Was ich schon gesehen habe bei Firmen. Da wurden denen Rechner gebaut, 8 Kerne für einen Büro PC.
Über 500 Euro für die CPU, die werden die niemals benötigen.
Mehr Optionen ist immer gut, solange der Preis ok ist.
Man bräuchte tatsächlich um es Sinnvoll nutzen zu können, ein leichtes OS und da bietet Microsoft schonmal kaum eine Lösung an, dank der Bloatware die vorinstalliert bekommt.
Man stelle sich vor, man startet den PC, öffnet Word (Excel wäre schon zu Leistungsintensiv), und beim Schreiben ruckelt das ganze, da die 2 Kerne im Hintergrund schon wegen dem OS alleine überfordert sind.
Dann kommen noch die Updates, OneCloud, MSTeams, Anti-Viren Defender, CPU steht kurz vor einer Kernschmelze bis man ausversehen noch ein Browser öffnet.
Nee mal ehrlich, 2 Kerne werden in 2024 für den Normalanwender extrem Nutzlos sein, weil die Normal OS Systeme einfach von Grund auf Leistung brauchen, die mit 2 Kerner schwierig zu meistern sein werden.
Manche haben i5 oder i7 selten auch mal ein i9 Laptop oder Desktop dabei.
Wenn es von Stadt... oder Kreis... kommt ist oft das Geld knapp und höchstens i3 oder eben Celeron mt 4 GB System RAM