Intel 10-nm-Desktop-CPUs angeblich in Linux Kernel Mailing List gesichtet
Intels 10-nm-Desktop-CPUs sind angeblich in der Linux Kernel Mailing List gesichtet worden. Dennoch sollte man keinen zeitnahen Start erwarten. Wer auf eine solche CPU spekuliert, wird sich weiter bis 2021/22 gedulden müssen.
Desktop-Prozessoren in 10 nm sind bei Intel zwar noch in einigermaßen weiter Ferne, aber die Vorbereitungen laufen offensichtlich. Jüngst tauchten Hinweise in der Linux Kernel Mailing List (LKML) auf, was darauf hindeutet, dass es langsam ernst wird. Konkret genannt werden neben zwei Vermerken zu Comet Lake auch vier Ice-Lake-Prozessoren.
Angeblich soll es sich dabei um die diversen Produktreihen handeln: Ice Lake X und D seien Server-Prozessoren vom Typ Xeon, Ice Lake L seien Mobilprozessoren und Ice Lake ohne Suffix soll die Desktop-Variante sein. Ob das stimmt, weiß man natürlich nicht. Der Informant Komachi war aber generell immer ganz gut informiert.
Für Desktop-Systeme sollte man trotzdem keine 10-nm-Prozessoren in naher Zukunft erwarten. Intel hatte in Aussicht gestellt, dass es durchaus 2021/22 werden kann, bis auch hier Bewegung reinkommt. Die ersten 10-nm-Prozessoren sind auch schon verfügbar, aber nur für Mobil-Systeme und so soll es auch im kommenden Jahr weitergehen.
Hintergrund ist wohl, dass die risikobehaftete Produktion mit den von der Fläche her kleineren und generell niedriger takteten Mobil-Prozessoren einfacher ist, weil die Ausbeute besser ist als bei Desktop- und Server-Prozessoren mit großen Caches und vielen Kernen. Das nimmt Fläche auf den Wafern ein, die Stückzahl pro Wafer sinkt und das Risiko von Defekten steigt.
Auch lesenswert: Comet Lake S: Angeblich bis zu 10 Kerne mit Sockel LGA1200 in 14 nm ab Q1 2020
Zuletzt gab es gar Gerüchte, Intel habe 10 nm für Desktop komplett gestrichen, aber das wurde schnell dementiert. Sicher ist derzeit, dass Anfang kommendes Jahr Comet Lake in 14 nm erscheint. Der dann vermutlich mit neuem Sockel LGA1200, bis zu 10 Kernen und wahrscheinlich höherer TDP-Grenze.

Blender, 7zip (ok, fast rein synthetisch da man norm nicht nur packt/entpackt), PremierePro (wo viele AMD-Fanboys behaupten das es für Intel Optimiert sei - jetzt zeigt sich das es nur die Zen-Architektur war) und andere sind Programme in denen Zen2 oft deutlich bessere IPC erzielt. Oft auch genug mit Stock Taktraten noch immer besser abzuschneiden. Die Taktraten sind es dann auch die bei Intel die Effizienz runter ziehen.
von dem her sind solche vergleiche durchaus Sinnvoll - sie sollten aber immer eben im ganzen gesehen werden.
Aber du antwortest da ja auf TechGürkchen... sein wissen über Hardware kommt von Bloggern und anderen ungebildeten we AMdoredTV und co.
Bevor du auf weitere Quotes mit Müll antwortest solltest evtl mal HIER nachlesen : https://www.pcgameshardwa...
Da kann man wundervoll lesen das ein 8!! Kerner von Intel in "14nm" weiterhin im gleichen Bereich (mal drüber mal drunter) wie ein !12! Kerner von AMD in "7nm" leistungsmäßig unterwegs ist .
Dämliches Geblubber wie "Man muss das Taktbereinigen","DIe IPC zählt aber mehr" und ähnliches gehen an der REALITÄT absolut vorbei und sollten in diesem Forum eig. ABSOLUT nichts verlohren haben , es ist traurig sowas trotzdem ständig aushalten zu müßen .
BTW : Woher willst DU wissen wo der "5nm"-Prozess von TSMC am Ende landet gegenüber "10nm" von Intel ? Glaskugel ? Muster im Dünnpfiff gelesen ?
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass du das weißt und hier wieder nur haten willst, wie wir es von dir kennen. Leute gibts...