Huawei-Prozessor: Kunpeng-CPU soll Intels i9-9900K schlagen
In China ist ein Prozessor von Huawei aufgetaucht, der es mit Intels i9-9900K aufnehmen können soll. Das bezieht sich aber nur auf die Multicore-Leistung, was angesichts der deutlich höheren Kernzahl des Kunpeng-Prozessor kaum überraschend ist.
In China wird weiterhin an eigenen Prozessoren gearbeitet, die das Land von ausländischen Firmen unabhängig machen sollen. Die chinesische Website IT Home berichtet nun von einer neuen Huawei-CPU, die sogar die Leistung eines i9-9900K erreichen soll. Das Ganze hat aber einen großen Haken.
24 Kerne schlagen 8 Kerne
Tatsächlich sind die berichteten Werte nicht ganz unglaubwürdig: Bei dem entsprechenden Prozessor soll es sich um den Kunpeng 920 3211K handeln, der aus TSMCs 7-nm-Fertigung stammt und auf 24 ARM-Kerne mit bis zu 2,6 GHz setzt. Insgesamt soll somit die Multicore-Leistung eines i9-9900K knapp übertrumpft werden, was angesichts der deutlich höheren Kernzahl nicht wirklich verwunderlich ist. Im Umkehrschluss fällt die Singlecore-Leistung des Kunpeng 920 3211K aber dementsprechend nur ein Drittel so hoch aus wie bei Intel, was weit von jeder Form der Konkurrenzfähigkeit entfernt ist.
Quelle: IT Home
Huaweis Kunpeng 920 3211K wird in chinesischen Fertigrechnern verbaut.
Der neue Huawei-Prozessor wird in Desktop-Systemen für den chinesischen Heimatmarkt verkauft. Die ersten solchen Systeme sollen acht Gibibyte Arbeitsspeicher, eine 512-GB-SSD von Samsung sowie eine AMD Radeon 520 verbaut haben, ganz aus chinesischer Hand stammt das System also nicht. Zudem steht Huawei vor dem immensen Problem der Fertigung, denn schon bald wird TSMC den Kunpeng 920 3211K aufgrund des US-Handelsstreits nicht mehr liefern dürfen. Danach kann sich Huawei nur noch auf den chinesischen Fertiger SMIC verlassen, der seit Ende 2019 einen 14-nm-Prozess anbietet.
Ebenso spannend: Huaweis Desktop-CPU Kunpeng 920: 8-Kerner laut Test-Video mit Problemen
Aufgrund des drohenden Fertigungsrückschritts dürften die Kunpeng 920-Prozessoren bald wieder an Leistungsfähigkeit verlieren, wodurch der Abstand zu Intel und AMD wieder etwas größer wird. Die chinesische Eigenentwicklung ist also auf absehbare Zeit weiterhin nicht zu anderen Desktop-Systeme konkurrenzfähig, weshalb die Prozessoren vermutlich auch in nächster Zeit nur in China in den Handel kommen werden.
Quelle: IT Home via Tomshardware


Soll ich da auch noch einen Stickstofftank mit rumschleppen zusätzlich?
Datei:Shanghai Transrapid 002.jpg – Wikipedia ?
Jetzt rast die Rakete mit 500km/h in China.
Oder der Farbspritzer von Siemens PT-80i.
Die Geschichte des Tintenstrahldruckers
Den wird es immer geben und wenn nur als Ausfallsicherung.
Aber Laden beim Fahren ist doch genial:
Kommando zurueck: Induktionsstreifen statt Schnellladen ab Formel-E-Saison 9.
WipEout wird real:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] .
Da hat man nur gesehen, wie man sowas durch falsche Entscheidungen gegen die Wand fährt. Aber Föderalismus ist ja sowas tolles, weshalb das Selbe gerade im Norden wieder neu erfunden werden muss.
Ja klar, nicht nur in meinem Arbeitsbereich (keine Behörde) ist es mittlerweile völlig egal, ob mein Laptop mit Intel, ARM oder sonstwas befeuert würde. Die Standardanwendungen sind entweder OpenSource und für alle Architekturen verfügbar oder gleich in der Firmencloud. Alles, was zwangsweise von Windows/Intel abhängig sein könnte, ist nur remote erreichbar.
Weil sich keiner traut, MS Office Makros konsequent zu verbieten und dort, wo sie aus Effektivitätsgründen bis zur Migration zwingend nötig sind, diese auf den Terminalserver zu verlagern.
Das Model 3 LR ist mir 425 km Reichweite angegeben, und zwar bei 100% Ladung. Macht also 340km bei 80% minus ca. 30km falls der angesteuerte Ladepunkt belegt oder gar defekt sie sollte. Das ergibt real eine Reichweite von 310km, mit der ich planen kann. Inkl. Stau, Heizung/Licht und was so alles dazu gehört, wenn man nicht nur tagsüber im Frühling (keine Klimaanlage) fährt. Die Strecke München/Karlsruhe/Frankfurt (als Teil meiner heutigen 600km) würde ich nicht mit nur 30km reseve bei freier Fahrt planen.
Und dann muss ich dort laden, wo es Tesla passt und wo sonst gerade niemand anders lädt, sonst stehe ich je 80% Ladung eher 1h herum oder man auch noch die korrekte der 30 Ladekarten haben, um nicht Wucherpreise zu zahlen.
Für mich ist das schlicht unbrauchbar, ich habe mein Auto schon vor 10 Jahren einzig für Mittelstrecken zwischen 200-700km geauft. Alles darunter kommt dafür viel zu selten vor. Für die paar km zur Arbeit oder zum Aldi brauche ich kein Auto, für die üblichen 200-600km (eine Richtung, direkt am Ziel gibt es keine Lademöglihckeit, bei mir zu Hause auch nicht, für die Gemeinschafts-TG wäre ein zusätzlicher Hausanschluss nötig) ist das alles viel zu wenig bzw. dauert für die Stops viel zu lange.
Wenn, dann Wasserstoff oder noch viel eher Gas/eFuel. Für letzteres gibt es sogar schon die Infrastruktur (für Transport und Tanken) sowie die Motoren. Es wäre sogar problemlos für dezentrale Kraft-/Wäremkopplung nutzbar, wenn lokale Energieträger (Sonne, Biomasse) mal nicht zur Verfügung stehen. Aber das wäre für die Politik ja viel zu einfach, die fördern lieber den Ultrakurzstreckenverkehr.
Aber in einem Punkt gebe ich dir Recht, die Politik interessiert sich nicht für die tägliche Langstrecke, schlicht aus dem Grund sie ist Schwachsinn. Wenn ich jeden Tag 200km in eine Richtung fahre mache ich was falsch und da ist die Frage nach der Mobilität das kleinste Übel.
Einen deiner Sätze verstehe ich gar nicht, die Kurzstrecke kommt viel zu selten vor, im nächsten Halbsatz schreibst du, für den Weg zur Arbeit und zum Aldi brauchst du kein Auto, dass du damit Recht alleine auf der Welt bis ist dir aber bewusst? Ich muss jeden Morgen, an 260Tagen im Jahr zur Arbeit und zurück. Dazu diverse Einkäufe und das tägliche Leben. lang oder Mittelstrecke schaffe ich im Jahr vieleicht 5 Mal. Da sind 20 Minuten Laden nicht schlimm, hole mir nen Kaffee und rauche mir eine und schwupps sind schon wieder 200km im Tank.
Wasserstoff wird in meinen Augen in naher Zukunft keine Alternative sein, dies bringt eine zusätzliche Ineffiziente Umwandlung von Wasserstoff in Strom mit sich, meine 50% der Energie die reingesteckt wird kommt raus, was schlicht katastrophal ist.
Das hat doch nichts "Geräte steuern" zu tun.
Beispiele:
Einwohnermeldewesen
Ordnungswidrigkeiten
Finanzwesen
Dokumentenmanagement
Inventarisierung
Gewerbewesen
GIS
Klar kann man das auf Terminalserver packen und sich mit dem super RDP Protokoll von Windows herumschlagen. Die Kostenersparnis bleibt jedoch kurz- sowie langfristig leider aus, wenn man die Infrastruktur nicht hat.
Und die bestehende Infrastruktur komplett über den Haufen zu werfen, nur um sich ins Linux-Client-Korsett zu zwingen, das erklär mal Steuerzahlern, Räten, IT und Endanwendern.
Die Produktivität geht gegen 0, da keine Fachanwendungen mehr genutzt werden können.
Und dann muss ich dort laden, wo es Tesla passt und wo sonst gerade niemand anders lädt, sonst stehe ich je 80% Ladung eher 1h herum oder man auch noch die korrekte der 30 Ladekarten haben, um nicht Wucherpreise zu zahlen.
Für mich ist das schlicht unbrauchbar, ich habe mein Auto schon vor 10 Jahren einzig für Mittelstrecken zwischen 200-700km geauft. Alles darunter kommt dafür viel zu selten vor. Für die paar km zur Arbeit oder zum Aldi brauche ich kein Auto, für die üblichen 200-600km (eine Richtung, direkt am Ziel gibt es keine Lademöglihckeit, bei mir zu Hause auch nicht, für die Gemeinschafts-TG wäre ein zusätzlicher Hausanschluss nötig) ist das alles viel zu wenig bzw. dauert für die Stops viel zu lange.
Wenn, dann Wasserstoff oder noch viel eher Gas/eFuel. Für letzteres gibt es sogar schon die Infrastruktur (für Transport und Tanken) sowie die Motoren. Es wäre sogar problemlos für dezentrale Kraft-/Wäremkopplung nutzbar, wenn lokale Energieträger (Sonne, Biomasse) mal nicht zur Verfügung stehen. Aber das wäre für die Politik ja viel zu einfach, die fördern lieber den Ultrakurzstreckenverkehr.
1g CO2 Einsparung pro 100km klingt nach nicht viel (bzw 0.x kWh beim Elektroauto) und ist für den Einzelnen sicherlich verschmerzbar. Es geht aber darum, dass die großen Hersteller bzw deren Fahrzeuge jedes Jahr zig Millionen Kilometer fahren und in der Summe kommen da massive Einsparungen raus. Das ist der springende Punkt.