Gesucht: Die legendärste Intel-CPU bis heute - mitmachen und 1366-Mainboard gewinnen - Letzte Chance!
Intel-CPUs erfreuen sich vor allem seit dem Core 2 Duo großer Beliebtheit - aber welcher Prozessor ist die legendärste Intel-CPU bis heute? Der bereits erwähnte C2D, die aktuellen Sandy Bridges oder doch ein Atom- oder Gulftown-Chip? Stimmen Sie ab und suchen Sie mit PC Games Hardware die legendärste Intel-CPU. Unter allen Teilnehmern verlosen wir das X58 Extreme 6 von Asrock für den Sockel 1366.
Nachdem die Suche nach der legendärsten AMD-CPU bis heute mit einem "Hammer" endete, wenden wir uns Intel zu: Der CPU-Gigant, gerne auch als "Chipzilla" bezeichnet, ist insbesondere mit den "Core 2"-Prozessoren wieder in den Fokus der Spieler gerückt, aktuell erfreuen sich die "Sandy Bridge"-Chips hoher Beliebtheit.
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Mit dem i486 DX2, dem letzten Chip vor dem ersten Pentium, dominierte Intel den Markt - es folgen diverse Pentiums, vor allem der dritte ist Spielern ein Begriff. In Form des "Coppermine" nimmt Intel die 1,0-GHz-Hürde nach AMD, das Modell mit 1,133 GHz läuft ohne D0-Stepping instabil. Mit dem "Tualatin" schickt Intel dann dritte Variante ins Rennen, der "King" hält sich trotz den ersten Pentium 4 mehr als wacker. Deren "Netburst"-Architektur hält zu Beginn wie auch am Ende nicht das was Intel sich erhofft - nämlich extrem hohe Taktfrequenzen. Zum Schluss scheitert es an der Leistungsaufnahme, dennoch bringt der blaue Riese den ersten Zweikerner als Pentium D noch vor AMD auf den Markt. Um sich dem Athlon 64 zu erwehren veröffentlicht Intel sogar Modelle wie den Pentium 4 EE auf "Gallatin"-Basis, welcher schon 2004 mit L3-Cache ausgestattet war. Während der Pentium M im Notebook-Segment enorm erfolgreich ist, entwickelt Intel den (auch) auf diesem Design darauf basierenden Core 2 Duo - welcher 2006 wie eine Bombe einschlägt und zum Liebling von Spielern wie Kritikern avanciert.
Noch im gleichen Jahr packt Intel zwei Dies auf einen Chip (MCM) - der Core 2 Quad ist geboren und feiert insbesondere als Q6600 große Erfolge. Aber auch die "geshrinkten" Zweikerner in Form der E8x00 verkaufen sich wie geschnitten Brot und lassen sich exzellent übertakten. 2008 bringt Intel die wuchtige 1366er-Plattform mit den "Bloomfield"-Chips samt der mit dem Pentium 4 fallen gelassenen SMT-Technologie, rund ein Jahr später folgt die "Lynnfield"-Mittelklasse für den Sockel 1156. Gerade der Core i5-750 kommt gut an, schlägt er doch die C2Q-Vorgänger klar und auch viele heutige Phenom II in Sachen Leistung und agiert dabei sparsam. Während der sechskernige "Gulftown" als Core i7-980X 2010 die Leistungskrone inne hat, folgt Anfang 2011 die 1155-Plattform samt den rasend schnellen "Sandy Bridge"-CPUs im 32-Nanometer-Verfahren, erneut mit SMT-Zweikernern. Darunter platzieren sich Pentium- und Celeron-Brands, das Ende der Intel'schen Kette bildet der Atom: Dieser ist zwar sehr lahm, aber extrem günstig - und wird dank Netbooks zum Verkaufsschlager.
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E6600 und Q6600
Die Intel Core 2 Serie, stromsparend bei guter Leistung und günstigem Preis.
Meiner Meinung nach war das Pentium
Da ich ja noch nicht mein halbes Leben mit PC`s verbracht habe und meine jetzige CPU meinen ersten Intel-Chip darstellt,ist für mich ganz klar die " SandyBridge " klarer Favorit!