Ex-Intel-Mitarbeiter auf 1 Milliarde US-Dollar verklagt
Ein ehemaliger Intel-Mitarbeiter, welcher das Unternehmen für AMD verlassen hat, wurde jetzt auf 1 Milliarde US-Dollar wegen Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen verklagt.
Ex-Intel- nun-AMD-Mitarbeiter verklagt
Der 33-jährige Biswamohan Pani wurde von einer Jury für den Diebstahl von Geschäftsgeheimissen zu einer Strafen von 1 Milliarde US-Dollar veklagt. In der Wohnung des ehemaligen Intel-Mitarbeiters wurden mehr als 100 Intel-Dokumenten und 13 "Top-Secret-Files" gefunden.
Die gestohlenen Dokumente zeigen die zukünftigen CPU-Designs, für dessen Forschung Intel 1 Milliarde US-Dollar investiert hat. Pani erklärte seinen Rücktritt von Intel im Mai 2008. Sein letzter Arbeitstag wäre der 11. Juni gewesen, doch bereits am 2. Juni fing er bei AMD an.
Zu diesem Zeitpunkte hatte er mit seinem Intel-Laptop noch Zugriff auf das interne Netzwerk und hat sich so die Daten angeeignet.
Das FBI erklärte, dass es keine Beweise gäbe, dass AMD Pani zu dieser Aktion angestiftet habe.

Der mitarbeiter hatte wohl keine freude mehr bei intel und hat sich mit den
sachen eingedeckt (was für ein idiot) weil er dachte das er leichter bei amd unterkommt oder geld damit machen kann.
Was glaubt der wohl was er damit bei amd für ein vertrauen erntet?
Er durfte eigentlich gar nicht zu AMD wechseln.
Es gibt bei solchen Leuten, die Zugang zu so wichtigen Daten haben immer gewisse Klauseln im Vertrag, das Sie bei Kündigung, egal ob nun selbst gekündigt oder gekündigt worden, nicht zu einen Konkurrenten im selben Geschäftsbereich wechseln dürfen....weil er auch ohne die Dokumente viel zu viel Einsicht in Intels Praktiken und Dokumente hat.
IMHO ist das sogar im Wettbewerbsrecht per Gesetz geregelt.
Er hat Intel auch gesagt das er ganz woanders anfängt (er hat also dazu auch noch gelogen).
Er hat die Daten nicht für AMD oder zum Zwecke der Datenspionage gestohlen sondern um seine Karriere bei AMD zu forcieren.
Zeig mir doch seinen Arbeitsvertrag und seine Kündigung oder seinen Aufhebungsvertrag mit Intel-Danke.
Ließ mal folgendes:
Intel: $ 1 billion industrial secrets stolen | News of Technology
Kann natürlich auch Resultat der Verteidigungsstrategie seiner Anwälte vor Gericht gewesen sein.
Fakt ist aber, dass seine Kündigung vor dem Diebstahl der Daten erfolgte
(http://tech.yahoo.com/new...
steht im zweiten Absatz)
und wenn Intel hier nicht vorsichtig genug war (Industriespionage ist ja ganz neu), dann tragen sie zumindest eine Teilschuld.
IMHO ist das sogar im Wettbewerbsrecht per Gesetz geregelt.
Wird keine Karenz bezahlt, gilt auch kein Wettbewerbsverbot.
Wenn einer meiner Mitarbeiter seinen Vertrag kündigt und sagt, dass er zur Konkurenz wechselt, dann muss ich schon recht beschränkt sein, wenn ich nicht meine Geschäftsdaten schütze und davon ausgehe, dass sich mein Mitarbeiter an bestehende Absprachen hält.
Du betrittst bestimmt auch einen Fußgängerüberweg, ohne Dich umzusehen.
Die Autofahrer müssen ja anhalten.
Er durfte eigentlich gar nicht zu AMD wechseln.
Es gibt bei solchen Leuten, die Zugang zu so wichtigen Daten haben immer gewisse Klauseln im Vertrag, das Sie bei Kündigung, egal ob nun selbst gekündigt oder gekündigt worden, nicht zu einen Konkurrenten im selben Geschäftsbereich wechseln dürfen....weil er auch ohne die Dokumente viel zu viel Einsicht in Intels Praktiken und Dokumente hat.
IMHO ist das sogar im Wettbewerbsrecht per Gesetz geregelt.
Er hat Intel auch gesagt das er ganz woanders anfängt (er hat also dazu auch noch gelogen).