Core i-14000 ohne K: Erste Europreise tauchen auf - endlich gute Nachrichten? [Gerücht]

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Wie teuer werden die Core i-14000-Prozessoren ohne Übertaktungsmöglichkeiten?
Quelle: Intel

Die Intel Core i-14000-Generation erwartet noch Nachschub in Form der Non-K-Prozessoren und soll diesen zur CES 2024 erhalten. Ein erster Leak zeigt nun die Preise für den Euroraum, die zumindest Grund zur Hoffnung geben, dass nicht alles direkt wieder teurer wird.

Voraussichtlich zur CES 2024 wird Intel die Core i-14000-Reihe um die fehlenden Non-K-Prozessoren vervollständigen. Nachdem bereits die ersten Benchmarks zu den jeweiligen CPUs mit 65 Watt TDP in Umlauf geraten sind, konnte der spanische Händler Coolmod den voraussichtlichen Release wohl nicht abwarten und hat schon erste Listungen mit Europreisen veröffentlicht. Die angekündigte Generation wird die letzte sein, die noch auf das altbewährte Namensschema setzt und die genaue Prozessorenvariante mithilfe der Suffixe "K" (für Übertakter) und "F" (ohne integrierte Grafikeinheit) beschreibt. Folgende Preise soll Intel laut der Coolmod-Listung für die Non-K-CPUs der Core i-14000-Reihe ansetzen:

  • Core i3-14100(F): 149,96 Euro (F: 124,94 Euro)
  • Core i5-14400(F): 249,95 Euro (F: 219,95 Euro)
  • Core i5-14500: 249,95 Euro
  • Core i7-14700(F): 409,95 Euro (F: 384,95 Euro)
  • Core i9-14900(F): 599,95 Euro (F: 574,96 Euro)

Wie gehabt sind die Non-K-Modelle etwa 7 bis 14 Prozent günstiger als das jeweils übertaktbare Äquivalent. Die entsprechenden F-Versionen sind aufgrund der fehlenden iGPU in einer ähnlichen Größenordnung günstiger. Insgesamt ist jedoch festzustellen, dass sich die UVP der neuen i-14000-CPUs im Vergleich zu den aktuellen Tiefstpreisen in ähnlichen Regionen bewegt. Ein Core i7-13700 etwa geht derzeit für mindestens 412,91 Euro über die Ladentheke, während der direkte Nachfolger mit 409,95 Euro sogar marginal günstiger zu haben wäre - sofern die spanischen Preise stimmen und auch hierzulande übernommen werden.

Auf großes Interesse könnte hier der Core i5-14500 stoßen, insbesondere im Vergleich zum bereits erschienen Core i5-14600K. Beide Prozessoren verfügen über 14 Kerne/20 Threads; sowohl die Leistungsaufnahme als auch die Taktraten sind hingegen beim kommenden i5-14500 etwas geringer. Beim Preis tut sich hier jedoch eine größere Kluft auf, als die oberflächlich nur leicht veränderten Specs zunächst vermuten lassen: Denn während für den i5-14600K derzeit ein Straßenpreis von rund 330 Euro aufgerufen wird, soll der Core i5-14500 für eine UVP von 249,95 Euro starten. Ob das aber reicht, um AMDs Effizienzmonster Ryzen 7 5800 X3D zu schlagen, bleibt abzuwarten.

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von das_bohnvirus Kabelverknoter(in)
        Zitat von Dandy2k5
        377 Euro für die schnellste Gaming CPU find ich auch angemessen.
        Ich hab neulich mal ein paar alte Rechnungen gefunden.
        529DM für einen Intel i486DX4 100Mhz.
        400DM fur einen Intel Pentium 133Mhz.
        So genommen sind die Preise bei Intel über die Jahre stabil geblieben.
      • Von das_bohnvirus Kabelverknoter(in)
        Zitat von Dandy2k5
        377 Euro für die schnellste Gaming CPU find ich auch angemessen.
        Ich hab neulich mal ein paar alte Rechnungen gefunden.
        529DM für einen Intel i486DX4 100Mhz.
        400DM fur einen Intel Pentium 133Mhz.
        So genommen sind die Preise bei Intel über die Jahre stabil geblieben.
      • Von Dandy2k5 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von aluis
        Bitte reißt mir nicht die Rübe ab. Aber 600 Euro für den aktuellsten i9 finde ich angemessen.
        377 Euro für die schnellste Gaming CPU find ich auch angemessen.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von zerogott
        Noch mehr DoA Intel CPUs.
        Classic.
        Hätte Intel diesmal wenigstens die moderneren Kerne auch in die nicht k CPUs übernommen...
      • Von Gast1748380205
        Zitat von PCGH_Dave
        Ein i3-12100F kostet ~94 Euro. Und Intel will für den 14100F also 125 Euro haben. Es ist dieselbe CPU.

        Aufgabe:
        Finde den Fehler.
        Kauft doch sowieso niemand Retail. OEMs verbauen gerade noch die 12er und werden ggf. die 14er für den gleichen Preis kriegen. Bzw. verdient Intel dann eben an dem Zuschlag für die "neue" CPU mit.
      • Von aluis Freizeitschrauber(in)
        Bitte reißt mir nicht die Rübe ab. Aber 600 Euro für den aktuellsten i9 finde ich angemessen.
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