AmpereOne Aurora mit 512 Prozessorkernen und HBM-Speicher
Ampere Computing hat mit dem AmpereOne Aurora eine neue Ausbaustufe seines ARM-Prozessors mit 512 Prozessorkernen, HBM-Support und KI-Features angekündigt, der Wettbewerbern wie AMD und Intel ab 2025 große Konkurrenz machen soll.
Ampere Computing, ein amerikanisches Fabless-Halbleiterunternehmen mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, hat mit dem AmpereOne Aurora die nächste Ausbaustufe seines ARM-Prozessors angekündigt, welcher mit bis zu 512 Prozessorkernen sowie Unterstützung für schnellen HBM-Speicher und KI-Features den Wettbewerbern wie AMD und Intel ab 2025 große Konkurrenz machen soll. Im kommenden Jahr soll voraussichtlich zuerst die Umstellung der AuroraOne-Serie von 5 nm auf 3 nm erfolgen, während der "Core Count" von 192 auf dann 256 Prozessorkerne "aufgestockt" wird. Laut Roadmap folgt 2026 dann das größte Modell.
Quelle: Ampere Computing
Während der AmpereOne, welcher über 96 bis 192 ARM-Prozessorkerne sowie ein breites 8-Kanal-Speicher-Interface für bis zu 8 Terabyte DDR5-Speicher verfügt, bereits zu Preisen von 3.000 bis 5.500 US-Dollar angeboten wird, soll der AmpereOne "M" mit 12-Kanal-Speicher-Interface im 4. Quartal 2024 folgen. Der AmpereOne "MX", der erstmals in 3 nm vom Band laufen soll, folgt demnach im kommenden Jahr.
KI-Features und HBM-Support kommen
Im übernächsten Jahr soll der AmpereOne Aurora dann neben den versprochenen bis zu 512 Prozessorkernen und einem Speicher-Interface, welches neben DDR5 auch schnellen und effizienten HBM-Systemspeicher unterstützt, dann auch einen dedizierten Neuralprozessor, eine NPU ("Neural Processing Unit"), in den Hauptprozessor integrieren und damit KI-Workflows unterstützen.
Neben der AI Platform Alliance sollen auch namhafte Hersteller wie Supermicro, ASRock, Gigabyte, IET Systems, BYD Reech, Qualcomm und Oracle auf die neuen ARM-Prozessoren aus der AmpereOne-Produktfamilie zurückgreifen.
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Quelle: Ampere Computing

Liest sich immer beeindruckend, aber am Ende kocht jeder nur nur Wasser