AMD scheint zeitnah mit TSMC über 2- und 3-nm-Nodes verhandeln zu wollen
AMD möchte sich anscheinend zeitnah mit TSMC bezüglich der neuen Fertigungs-Nodes in Verbindung setzen. Der Hersteller plant noch mit einer 3-nm-Fertigung für Sockel AM5 und unter Umständen scheinen auch 2-nm-Prozessoren noch für diesen Sockel zu erscheinen. Lesen Sie daher dazu im Folgenden mehr.
AMDs und Nvidias neueste Grafikkarten sind noch nicht im Handel erhältlich, doch mittlerweile ist bekannt, dass beide Hersteller dieses Mal ihre Grafikkarten bei TSMC in Taiwan fertigen lassen. AMD soll dabei auf den N5-Prozess für die Grafik-Dies und den N6-Prozess für die Memory-Chiplet-Dies (MCDs) setzen, während Nvidia sich für den teureren N4-Prozess entschieden hat, der aber dennoch keine 4-nm-, sondern nur eine optimierte 5-nm-Fertigung ist. Zeitgleich muss natürlich für zukünftigen Nachschub der Fertigungskapazitäten gesorgt werden.
So sollen AMDs CEO Lisa Su und andere hochrangige AMD-Manager sich in den kommenden Monaten in Taiwan mit TSMC treffen wollen, um die zukünftige Partnerschaft der Unternehmen zu besprechen. AMD scheint nicht lange auf der 5-nm-Node verweilen zu wollen, die die neuen Ryzen-7000-Prozessoren wie auch RDNA-3-Grafikkarten verwenden. Stattdessen scheint sich das Unternehmen bereits jetzt Fertigungskapazitäten für eine geplante Fertigung der 3-nm- und 2-nm-Nodes sichern zu wollen.
Die geplante Zen-5-Architektur, die nach jetzigem Stand für 2024 angedacht ist, soll bereits in 3 Nanometern gefertigt werden und sollte noch für Sockel AM5 zur Verfügung stehen, ähnlich den Zen-Iterationen auf Sockel AM4. Eine massentaugliche 2-nm-Fertigung ist dagegen seitens TSMC erst ab frühestens 2025 möglich und würde sich passend mit dem Ende des Supports für Sockel AM5, das laut AMD für 2025+ angedacht ist, ausgehen. Je nach Fortschritt und Bedarf könnte AMD dann entweder abermals einen Die-Shrink auf AM5 nutzen, um die ersten 2-nm-Prozessoren darauf vorzustellen oder diese Technologie für die AM6-Plattform vorbehalten.
Quelle: Techspot

Und mit Controller auch nicht.
Ich zocke wenn ich PC spiele am Schreibtisch und Monitor. Mit Maus und Tastatur.
Wenn ich es anders haben will zocke ich mit meinen Sohn auf der Konsole.
Soll jeder es so machen wie er es mag. Hat alles seine Vor - und Nachteile.
(...)
Nein im Ernst, man kann zwar viel übers Smartphone erledigen aber als zentrale Anlaufstelle um Bilder abzulegen, Dokumente, den Router konfigurieren oder mal die Steuerabrechnung oder anderen Papierkram machen (ja, geeht am Handy, aber wer es schon am PC gemacht hat bleibt auch dabei) ist ein PC sowohl praktisch als auch bei Vielen noch vorhanden.
Und sei es nur, um manche Websites zu bedienen die partout nicht auf mobilen Browsern laufen.
Fotobearbeitung und sei es auf niedrigem Niveau kann man am Handy ebenso vergessen.
Es gibt also noch Gründe.
In meinem Umfeld haben viele gar keinen PC. Da wird der "Bürokram" mit Handy, Tablet, Chromebook o.ä. erledigt. Die können das was der "Normalo" so braucht allemal. Drucker haben auch viele keinen, wenn da je mal was auszudrucken ist, dann wird das im Büro erledigt oder bei einem Kumpel. Aber im Ernst, wenn man nicht gerade noch Schüler oder Student ist, muss man ohnehin nur alle Jubeljahre was drucken. Mein Drucker daheim druckt (trotz meiner studierenden Jungs) keine 50 Seiten im Jahr...
Die Leute glauben das nur, weil es immer wieder behauptet wird.
Zum Beispiel von dir schon 2 Mal.
Deshalb bringe ich es ja an.
Es ist ein Irrtum, eine Konsole mache 2022 weniger Aufwand um am TV mit Controller zu zocken als der PC.