Neues Joint-Venture-Unternehmen mit den deutschen Fabriken
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: AMD wird sich laut einem Bericht des Wall Street Journals von seinen Produktionsstätten (Fabs, Fabriken) in Dresden zu trennen. Heute könnte genau dieser Schritt öffentlich bestätigt werden, nachdem bereits Ex-AMD-Chef Ruiz die Asset-Light-Strategie angekündigt hatte.
Foundry: Die Chips für AMD sollen weiterhin in Deutschland fabriziert werden, jedoch von einem neuen Joint-Venture-Unternehmen.
Angeblich wird AMD heute um 8.00 Uhr New Yorker Ortszeit bekannt geben, dass die Fabriken in einem neuen Joint-Venture-Unternehmen zusammen gefasst werden, welches für AMD und andere Unternehmen Mikrochips herstellt. Das neue Joint Venture soll Foundry Co. heißen.
Dies berichtet zumindest das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen, die mit den Vorgängen vertraut sein sollen. Das neue Unternehmen soll mit Mitteln finanziert werden, die von Investment-Gesellschaften stammen, die mit der Regierung in Abu Dhabi in Verbindung gebracht werden.
Bereits vor einem Monat berichteten wir über entsprechende Gerüchte.

ich finds gut so wie AMD das gelöst hat, ist auch gut für die Angestellten
AMD ist Sponsor von Ferrari.
Und nun ratet mal wer noch bei Ferrari
als Sponsor auf der Motorhaube steht ... ?
ABU DHABI ... da wurde im Hintergrund
bestimmt kräfig gemauschelt.
Und der Ferrari - Boss ... wer weiss ... wer weiss ...
AMD hat sich in einem aehnlichen Zeitraum, als auch Henry Richard die Firma verliess (ca. Mai 2008) von dem Ferrari-Sponsorship getrennt.
AMD/ATI hat die konkurrenz N.Vidia in den Griff bekommen und jetzt ist Intel dran.