CPU-Monopol: AMD dominiert Mindfactory nach Belieben
Die aktuellen CPU-Verkaufszahlen des deutschen Online-Händlers Mindfactory verdeutlichen die schiere Dominanz von AMDs Ryzen und Ryzen X3D im DIY-Geschäft, welche beinahe "monopolistische" Dimensionen annimmt.
Die aktuellen CPU-Verkaufszahlen des deutschen Online-Händlers Mindfactory, welche wie gewohnt von TechEpiphany über X - vormals Twitter - veröffentlicht wurden, verdeutlichen die Dominanz von AMDs Ryzen-Prozessoren. Im DIY-Geschäft beläuft sich der CPU-Marktanteil von AMD bei Mindfactory auf beinahe 96 Prozent, während rund 96 Prozent der CPU-Umsätze auf Zen-Prozessoren entfallen. Damit festigt AMD sein "CPU-Monopol" bei Mindfactory weiter, während Intel bei den Verkaufszahlen (4,3%) und Gesamtumsätzen (3,7%) deutlich zurückliegt.
Quelle: TechEpiphany
Der Bestseller unter den Desktop-CPUs bei Mindfactory heißt nur wenig überraschend Ryzen 7 9800X3D, der gemeinsam mit dem Ryzen 9 9950X3D nach wie vor der schnellste Gaming-Prozessor ist und momentan zum Preis von 420 Euro im Einzelhandel zum Kauf angeboten wird. Ryzen X3D ist nach wie vor die Nr. 1.
Auf den Plätzen 3 und 2 folgen der nach wie vor pfeilschnelle Ryzen 7 7800X3D aus der Vorgängergeneration für 330 Euro sowie der Ryzen 5 7500F, welcher für rund 125 Euro viel Leistung fürs Geld liefert und sich zum Budget-König aufschwingt, während Intels meisterverkaufte CPU, der Intel Core Ultra 5 225 nicht einmal innerhalb der Top 30 der meistverkauften Prozessoren platziert ist.
Quelle: TechEpiphany
AMDs Dominanz bei Mindfactory drückt sich nicht zuletzt auch in den CPU-Umsätze aus. In der 48. Kalenderwoche des Jahres 2025 generierte der Einzelhändler aus Wilhelmshaven demnach rund 996.000 Euro (96 %) mit AMD Ryzen, während Prozessoren aus Intels Core-Serie lediglich 39.000 Euro (3 %) generierten.
Wie die Mainboard-Verkäufe auf Mindfactory zuvor bereits andeuteten, liegt der aktuelle Sockel AM5 ("LGA-1718") mit 2.585 Verkäufen auch bei den CPUs vor dem Sockel AM4 ("PGA-1331") mit 880 Verkäufen. Intels Sockel 1851, 1700 und 1200 kommen demnach kombiniert lediglich auf 155 Verkäufe.
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Quelle: TechEpiphany

Deshalb ist es für Intel auch kein Problem, es interessiert nahezu keinen. Die meisten wissen nichtmal etwas davon. Nur die OEMs könnten problematisch werden, die die sind nicht begeistert, wenn sie plötzlich alten Krempel im Lager haben. Solange die aber deshalb nicht massenhaft zu AMD überwechseln, kann das Intel egal sein.
Die Käuferschicht bei Mindfactory war schon immer Amd lastig weil,s früher billig war Amd zu kaufen , und alte Gewohnheiten legt man nicht so leicht ab.
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Von einem Hardware online Magazin würde ich mir mehr Obektivität erwarten
Deshalb ist es für Intel auch kein Problem, es interessiert nahezu keinen. Die meisten wissen nichtmal etwas davon. Nur die OEMs könnten problematisch werden, die die sind nicht begeistert, wenn sie plötzlich alten Krempel im Lager haben. Solange die aber deshalb nicht massenhaft zu AMD überwechseln, kann das Intel egal sein.