AMD Ryzen 9 6900HX: Rembrandt mit 6 nm und neuen GPU-Namen
Laut Wccftech wird der Ryzen 9 6900HX eine neue CPU- und GPU-Architektur sowie ein neues Namensschema für die IGP bekommen. Der L3-Cache, die Anzahl der Kerne und der Boost-Takt sollen hingegen unverändert bleiben.
Angeblich will AMD die Notebook-APUs aus der Ryzen-5000-Generation - Codename Cezanne - nächsten Monat ablösen. Passend dazu hat die Website Wccftech, mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen, nun neue Details zu den Ryzen-6000-Prozessoren veröffentlicht. Im Fokus steht dabei insbesondere das Flaggschiff, der Ryzen 9 6900HX.
Große Änderungen bei der GPU
Mit den Ryzen-6000-APUs, Codename Rembrandt, wird AMD vermutlich die verwendeten Rechenarchitekturen überarbeiten. Bei Ryzen 5000 kommt bereits Zen 3 zum Einsatz, daraus soll nun Zen 3+ werden. Deutlich größere Änderungen gibt es hingegen bei der verbauten Grafikeinheit: Hier setzt AMD derzeit noch auf eine optimierte Vega-Architektur, die im Kern schon über vier Jahre alt ist. Ryzen 6000 soll hier stattdessen auf die aktuelle RDNA2-Architektur setzen.
Dazu gibt es laut Wccftech auch einen Fertigungswechsel von TSMCs 7-nm-Fertigung auf die 6-nm-Fertigung, die laut dem Unternehmen die Logikdichte um 18 Prozent erhöhen soll. Es ist unklar, ob der finale Chip dadurch kleiner wird als die aktuellen Ryzen-5000-APUs. Zumindest die CPU dürfte aber weniger Fläche verbrauchen, denn das Flaggschiff, der Ryzen 9 6900HX, wird weiterhin auf acht Kerne mit maximal 4,6 GHz und einen L3-Cache von 20 MB setzen. Es wäre aber denkbar, dass AMD dafür die GPU größer machen wird. Bislang ist unklar, wie viele RDNA2-Shader bei Rembrandt zum Einsatz kommen sollen.
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Dafür gibt es aber Details zum neuen Namensschema der APU-GPUs. Bislang werden diese als Radeon Vega vermarktet und zur Klassifizierung mit einer einzelnen Ziffer versehen - z.B. Radeon Vega 8. Laut Wccftech soll dieses Namensschema mit den Ryzen-6000-APUs aber abgelegt werden. Stattdessen soll die GPU des Ryzen 9 6900HX nun als Radeon 680M bezeichnet werden. Der Nachfolger dürfte dann wohl Radeon 780M heißen.
Damit setzt sich AMD bei der Benennung deutlich vom Vorgänger ab, was auch zu den Änderungen an der GPU passt. Mit der stark überarbeiteten Architektur, der leicht verbesserten Fertigung und der höheren Speicherbandbreite - Ryzen 6000 unterstützt DDR5-4800 statt nur DDR4-3200 - dürften AMDs Ryzen-6000-APUs bei der GPU-Leistung deutlich zulegen. Zumindest für Gaming-Notebooks dürfte das aber wohl nur bedingt ins Gewicht fallen, denn hier wird meist ohnehin eine zusätzliche Grafikkarte verbaut.
| Produktname | Ryzen 6000 | Ryzen 5000 |
|---|---|---|
| Codename | Rembrandt | Cezanne |
| CPU-Architektur | Zen 3+ | Zen 3 |
| GPU-Architektur | RDNA 2 | Vega++ |
| Fertigung | 6 nm | 7 nm |
| Speicher | DDR5-4800 / (LPDDR5X?) | DDR4-3200 / LPDDR4-4266 |
Quelle: Wccftech via Videocardz

Ob sie dagegen 4k 120hz unterstützen, kann dir noch keiner beantworten.
Das könnte sogar vom MB abhängen.
Der Punkt den dir hier schon andere zu erklären versucht haben ist schlicht, dass für deinen OLED 4k 120hz TV zwar wirklich HDMI 2.1 gebraucht wird, aber nur HDMi 2.1 nicht reicht. Dafür braucht es, wie du richtig feststellst, Bandbreite. Genau die wird mit HDMI 2.1 aber nicht garantiert (jedenfalls nicht über der bekannten Bandbreite von 2.0,die ja eben nicht für 4k 120hz reicht).
a) Nein, redetest du nicht. Du schriebst explizit nur "HDMI 2.1" und nicht mehr. Wenn du noch nicht einmal weißt, was du selbst nur wenige Posts weiter oben geschrieben hast, scheinst du Probleme ganz anderer Art zu haben.
b) HDMI 2.1 ist weitaus mehr als nur 120Hz bei 4K und jetzt mit der "Neuausrichtung" der Spec ist gar noch eine Fülle von "Altgeräten" quasi über Nacht HDMI 2.1-kompatibel geworden. Vielleicht solltest du zudem Lesen und Verstehen lernen, wenn schon nicht meinen Post, dann doch wenigstens die zitierte Quelle, denn die stand da schließlich nicht zum Spaß.
Aber vielleicht beherrschst du ja auch einfach kein Deutsch?:
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Und um es für den eiligen Leser abzukürzen: Vormals HDMI 2.0-konforme Geräte sind nun HDMI 2.1-konform und die Features, die nun neu hinzu kommen, so bspw. die Fixed Rate Link-Signalisierung zur Erhöhung der Bandbreite sind in HDMI 2.1 somit nur noch optionale Features, d. h. man muss zukünftig sehr genau hinsehen, wenn man ein HDMI 2.1-Gerät kauft.