AMD: Neue Prozessoren für mobile Ryzen-7000-Reihe als wilde Zen-Mischung
AMD hat neue Prozessoren für die Ryzen-7000-Reihe vorgestellt. Darunter sind viele Modelle, die auf alte Architekturen setzen und Einsteiger- und Mittelklassensegment bedienen sollen, doch dafür kommen auch erstmalig echte 16-Kerner samt RDNA3 in Laptops. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zu AMDs Phoenix und Dragon Range.
Die Bezeichnungen für Hardware folgen auch innerhalb eines Herstellers nicht immer einem klaren Schema, sodass man leicht ein Produkt für höherwertig halten kann, als es eigentlich ist. Teilweise könnte man den Herstellern dabei beinahe Methode unterstellen. AMD hat neue Prozessoren für den Mobilbereich vorgestellt, die alle unter Ryzen 7000 laufen, aber auf verschiedenste Architekturen setzen. Darunter sind Zen 2, Zen 3, Zen 3+ und Zen 4 auf der CPU-Seite, während die Grafiklösungen auf Vega, RDNA2 und RDNA3 setzen können.
Quelle: AMD
Neue mobile AMD-Prozessoren
Am interessantesten dürften die Phoenix- und Dragon-Range-Modelle sein. Letztere bieten erstmals im Laptop echte 16 Kerne, die aber mit einer sehr rudimentären Grafiklösung mit lediglich zwei Compute-Einheiten ausgestattet sind. Es handelt sich dabei um die gleichen Chips wie im Desktop, mit einem lediglich abgeänderten Package. Mit einer TDP von maximal 75 Watt soll der Ryzen 9 7945HX in schnellen Gaming-Laptops unterkommen und das Flaggschiff der 7045-Serie werden. Darin sollen auch Modelle sechs (7645HX), acht (7745HX) und zwölf (7845HX) Kernen vorkommen.
AMD hat außerdem die Phoenix-Reihe vorgestellt, die als 7040-Serie firmiert. Hier gibt es maximal acht Kerne und einen TDP-Bereich von 35 bis 45 Watt. Zen 4 kommt in Kombination mit RDNA3 zum Einsatz und es sollen bis zu zwölf Compute-Einheiten in der Grafikeinheit vorhanden sein. Das ist im Vergleich Dragon Range sehr viel und könnte für eine ordentliche Spieleleistung der Chips sorgen. Der Hersteller soll Dragon Range ab Februar verkaufen, sodass sie zeitgleich mit den neuen Laptops mit Intels 13. Generation und RTX-4000-Mobile auf den Markt kommen, während die Phoenix-Modelle für März erwartet werden.
Quelle: Videocardz

Für dGPU soll über eine AI-Engine verfügen?
Waren die betrunken beim Entwerfen?
Warum sollte AMD diesen neuen Chip bitte nicht als 7xxx vermarkten?
Wer soll denn da noch durchblicken?
7020 besserer Fertigungsprozess als 7030, aber ältere Zen generation, dafür aber dann LPDDR5 möglich statt LPDDR4 Memory?
Beim Topmodel das gleiche, 7045 hat keine AI Engine, aber 7040 schon?
Waren die betrunken beim Entwerfen?