Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

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Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich auf der Computex 2016
Quelle: PC Games Hardware

Intel werde vier Broadwell-E-Prozessoren im Rahmen der Computex im Juni 2016 veröffentlichen. So will es benchlife.info von Quellen bei Mainboard-Herstellern erfahren haben. Broadwell-E wird für die X99-Plattform veröffentlicht, trotzdem werden es sich die Hersteller nicht nehmen lassen, neue Platinen vorzustellen.

Nachdem es im September hieß, dass sich die Serienproduktion der Broadwell-E-Prozessoren auf Februar bis März 2016 verschieben werde, liefert die chinesische Webseite benchlife.info nun einen konkreten, angeblichen Veröffentlichungstermin nach. Demnach werde Intel die vier kolportierten CPUs ein Quartal später auf der Computex 2016 vorstellen und hoffentlich auch auf den Markt bringen. Die Computex wird ihre Pforten in Taipei vom 31. Mai bis zum 04. Juni öffnen. Interessenten müssten sich demnach noch ein halbes Jahr lang gedulden.

Die Information soll von Quellen bei Mainboard-Herstellern stammen, denen Intels Veröffentlichungspläne schon im Vorfeld bekannt sind, um die Entwicklung neuer Mainboards und BIOS-Versionen zu planen. Die Broadwell-E-CPUs werden auf der bekannten X99-Plattform laufen, die auch schon für Haswell-E genutzt wird. Bisherige Mainboards werden wahrscheinlich BIOS-Updates für die neue Generation brauchen. Darüber hinaus werden es sich die Hersteller erfahrungsgemäß nicht nehmen lassen, überarbeitete Mainboards für Broadwell-E vorzustellen.

Benchlife.info nennt weiterhin vier CPUs innerhalb der Broadwell-E-Generation: Der Core i7-6950X als Topmodell soll als erster Consumer-Prozessor zehn Rechenkerne haben. Der i7-6900K werfe acht Kerne in die Waagschale, der i7-6850K und i7-6800K jeweils sechs. Letztere beiden könnten sich durch die Anzahl der PCI-Express-3.0-Bahnen unterscheiden. Interessant wird noch, wie Intel die Preise anordnen wird, da es bisher immer nur drei CPUs für die High-End-Plattform gab.

Quelle: benchlife.info (maschinelle Übersetzung)

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    • Kommentare (31)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Mit ZEN sollte ja auch AMD einen Octacore bieten können.
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Mit ZEN sollte ja auch AMD einen Octacore bieten können.
      • Von wagga PC-Selbstbauer(in)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Mein nächstes System wird mindestens ein Hexacore.
        Bin zwar mit dem i7 4790k an sich sehr zufrieden, möchte aber so in 3-4 Jahren dann doch mal auch von der Kernanzahl ein Fortschritt sehen.
        Von Core 2 Quad 6700 auf i7 4790k, ja die CPU hat 350% Mehrleistung aber von der Kernanzahl keinerlei Änderung.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Zitat von Pu244
        Ja,
        das ist recht teuer, wird man wohl vorerst nur in Laptops finden (hauptsächlich zum laden). Allerdings frage ich mich ob sie die 12V einfach durchleiten oder nicht auch wandel (quasi von 12V auf 12V). Immerhin geht der Trend zum eigenen Wandler und man müßte ja sonst das Umschalten sicherstellen, dann wäre es aber kein großes Problem gleich auf 20V zu gehen. Wenn man es aber einfach durchleitet wären aber auch nach Profil 5 bis zu 5A drin, was mit 60W statt 36W ein plus von 67% bedeuten würde, man müßte dem Gerät nur klar machen das es 20V nicht gibt.
        Ich weiß nicht, ob die USB-Spezifikationen es erlauben, aber bislang habe ich keine Geräte gesehen die ein Profil nur zur Hälfte erfüllen. Da bereits Profile 4 die Unterstützung von 20 V beeinhaltet, gibt es also keinen spezifizierten Rahmen für ein Gerät mit maximal 12 V aber mehr als 3 A.

        Zitat
        So wie ich die Sache erstanden habe ist er unzufrieden damit das sich alle Prots die Geschwindigkeit teilen, er also "nur" 5GBit auf 6 Ports hat statt 6 mal 5GBits. Ich dachte eigentlich das dies die Regel wäre und habe die Platten in der Vergangenheit so angesteckt das Ziel- und Quellplatte möglichst an verschiedeen Controllern hingen (Controllerkarten sei dank). Mit USB 3.0 bin ich vorerst zufrieden, zur Not gibt es ja noch Hubs.
        USB-Ports, die direkt vom Chipsatz versorgt werden, teilen sich keine Bandbreite. Anders kann dies bei Mainboarddesigns mit USB-Zusatzcontrollern oder integrierten USB-Hubs aussehen – das trifft aber auf X99- und Z170-Platinen in gleichem Maße zu.

        Zitat von Threshold
        Tja, das X99-S hat 2x USB 3 Header, die vom X99 Chipsatz kommen.
        Dazu bietet er weitere USB 3 Ports, die am Panel sind, die werden aber eben von den letzten beiden USB 3 Ports des PCH bespeist und sind dabei auch noch shared mit Sata Express.
        Also voll für den Arsch -- sag ich ja.
        Die Anbindung von USB-3.0-Zusatzcontrollern über Lanes, die auch für SATA(-Express)-Zusatzcontroller oder für ×4-Slots geshared werden, habe ich auch im Test von Rampage V Extreme und beim X99-A beschrieben. Das ist aber eine Besonderheit der Asus-Layouts, keine Eigenschaft der Plattform. Wer entsprechende Prioritäten hat, sollte auf andere Mainboard-Designs ausweichen.
      • Von nWo-Wolfpac Volt-Modder(in)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Zitat von DKK007
        Na Skylake-E braucht auf jeden Fall ein neues Board und Chipsatz. Da kommt ja dann XPoint usw.
        Egal dann halt nochmal 250 Tacken für ein neues Mainboard
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Broadwell-E: Veröffentlichung angeblich erst im Juni 2016

        Na Skylake-E braucht auf jeden Fall ein neues Board und Chipsatz. Da kommt ja dann XPoint usw.
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