Cinebench 2026: Bekannter Benchmark bewertet jetzt auch RDNA 4 und Blackwell, also mitmachen!
Die Maxon Computer GmbH, ein deutsches Softwareunternehmen, welches professionelle Softwarelösungen wie Cinema 4D und Benchmarks entwickelt, hat den neuen Cinebench 2026 veröffentlicht. Basierend auf der hauseigenen Redshift-Engine bewertet der neue Benchmark die CPU und GPU.
Die Maxon Computer GmbH mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe, ein deutscher Softwareentwickler professioneller Softwarelösungen für Content Creator, hat jetzt die Veröffentlichung seiner neuesten Benchmark-Suite Cinebench 2026 bekannt gegeben, welche erstmalig auch offiziell die neuesten Grafikkartenserien Radeon RX 9000 ("GFX12") und Geforce RTX 5000 ("Blackwell") von AMD und Nvidia unterstützt. Auf Basis der eigenen Redshift-Engine und deren neuesten Compiler ("Clang V19") werden neben x86-CPUs und GPUs auch die M-Prozessoren von Apple unterstützt. Andere Arm64-SoCs wie z.B. die Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm erhalten allerdings keine Unterstützung.
Drei CPU- und ein GPU-Benchmark
Wie schon beim Cinebench 2024 dürfen CPUs und GPUs wieder unabhängig voneinander getestet werden. Für CPUs stehen nun insgesamt drei Tests bereit:
CPU ("Multiple Threads"):
- Alle Prozessorkerne mit HT/SMT
CPU ("Single Thread"):
- Ein Prozessorkern ohne HT/SMT
CPU ("Single Core"):
- Ein Prozessorkern mit HT/SMT
Hinzu kommt ein allgemeiner GPU-Test, welcher sämtliche Recheneinheiten auslastet und auf Nvidias aktuellen GPUs über das CUDA-Framework und bei AMDs Grafikprozessoren über das Heterogeneous-Compute Interface for Portability ("HIP") läuft. Apples SoCs können ab dem M3 auf RetalRT zurückgreifen, während GPUs in ARM-SoCs (z.B. Snapdragon X), welche OpenGL oder Vulkan nutzen, genauso wie Intels GPUs nicht unterstützt werden.
Quelle: PCGH
Die drei CPU-Tests und der GPU-Test können außerdem auch in Form eines zehnminütigen Throttling-Tests und eines 30 Minuten langen Stabilitätstests konfiguriert und genutzt werden. Dabei kommen CPU und Grafikkarte ganz schön ins Schwitzen.
Systemanforderungen von Cinebench 2026
Der Cinebench 2026 setzt mindestens Windows 10 20H2 oder Windows 11 voraus und sollte laut Maxon mindestens mit 16 GiByte Arbeitsspeicher betrieben werden, da es mit 8 GiByte oder 12 GiByte (z.B. auf Apple M-Prozessoren) doch zu erheblichen Leistungseinbrüchen kommen kann. Die CPU muss unter Windows mit AVX2 zurechtkommen, während die MacBooks & Co. einen Support für SSE4.2 bereitstellen müssen. Arm-SoCs sind ausschließlich auf den CPU-Test beschränkt und setzen ARMv8.1 voraus.
Weitere Informationen liefern die offiziellen Release Notes von Cinebench 2026.
Schnelltest mit Ryzen 9 9950X3D und Geforce RTX 3090
Die PCGH-Redaktion hat mit einem System, bestehend aus einem AMD Ryzen 9 9950X3D und einer Nvidia Geforce RTX 3090 (OC), einen ersten schnellen Richtwert gesetzt.
CPU ("Multiple Threads"):
- Alle Prozessorkerne mit HT/SMT:
- 10.682 Punkte
CPU ("Single Thread"):
- Ein Prozessorkern ohne HT/SMT:
- 568 Punkte
CPU ("Single Core"):
- Ein Prozessorkern mit HT/SMT:
- 769 Punkte
Grafikprozessor
- Geforce RTX 3090 (OC) mit CUDA:
- 89.642 Punkte
An diesem Ergebnis können sich die PCGH-Leser und Teilnehmer aus dem PCGH-X-Forum entsprechend orientieren und eigene Ergebnisse in den Kommentaren posten. Die Redaktion freut sich über jedes veröffentlichte Benchmark-Ergebnis in den Kommentaren.
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Quelle: Maxon

Die iGPU ist nicht kompatibel.
Core Parking hat Win11 "vergessen" - das wurde manuell aktiviert.
Die Performance der "Sparkerne" ist dann auch nicht so berauschend.
Mehr als 2.1 GHz ist bei 15W einfach nicht drin
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sowie der 5800X3D (begrenzt auf 75°C) mit 6700XT
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Wie gesagt....nix an W11 optimiert. Es liefen alle Hintergrundprogramme ala ICue RGB Fushion und co.
Man sieht viele Kerne bei CPU und GPU machen das Rennen 😁
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Bäääääm!
CPU undervolted und PL offen
GPU undervolted & shuntmodded (Mobile-Variante)
32GB DDR2666@3400