Battlefield 3 auf der Gamescom: Multiplayer angespielt
Zu Battlefield ist vieles gesagt und zur Gamescom hat EA auf technischer Seite nichts Neues zu bieten. Es gibt, abgesehen vom Trailer auf der Pressekonferenz, auch keine neuen Materialen zu Dices Shooter. Jedoch lässt sich der Multiplayer anspielen, was wir getan haben.
Das Multiplayermatch, das wir spielen konnten, ließ uns auf einer Map mit fünf Flaggenpunkten spawnen. Die Map war relativ groß und zu Fuß läuft man gefühlt eine Minute von Flaggenpunkt zu Flaggenpunkt ohne rumzutrödeln.
Wie schon bekannt, wurden die Klassen modifiziert und der Medic gestrichen. Die Aufgaben des Medic kommen nun in der Assault-Klasse unter, die Medipacks verteilt ind mit dem Defibrilator wiederbelebt. Außerdem gibt es noch den Engineer, der schwere Waffen trägt und Fahrzeuge repariert; den Support, der Munition verteilt und den Recon, also den Sniper.
Größere Änderungen gab es auch an den Fahrzeugen, die nun im Spawnmenü modifiziert werden können – darunter bessere Waffen. Ebenfalls neu ist, dass man in Fahrzeugen spawnen kann, zusätzlich zu Squad-Spawn, Homebase und an besetzten Flaggenpunkten. Auf der von uns gespielten Map gab es Panzern und Jeeps auch Helikopter und Jets. Letztere lassen sich erstaunlich leicht steuern – ein Fortschritt gegenüber älteren Serientiteln. Den Fallschirm gibt es auch wieder, mit dem man bereits spawnen kann. Apropos Spawnen: Jeder Spawn kostet ein Ticket. Sind diese aufgebraucht, heißt das für den Spieler in dieser Runde Game Over.
Kurzum konnten wir nur kurz eine Runde den Multiplayer zocken und der bestätigt das, was man bereits mehrfach gehört hat. Grafik und Sound sind fantastisch, die Animationen sehr gut. Die Maps sind angenehm groß und bieten ein umfangreiches Portfolio an Vehikeln. Zudem hatten wir beim Spielen ein gutes Gefühl für den eigenen virtuellen Körper, der beim hinabsehen sogar Beine und Equipment zeigt. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass der Multiplayermodus innovationsarm ist.
Hintergrund: Battlefield 3
Battlefield 3 soll am 27. Oktober dieses Jahres für PC, Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen. Der Lead Designer David Goldfarb bestätigte aber bereits, dass man der PC-Version selbst für DICE-Verhältnisse besonders viel Aufmerksamkeit schenken würde. Das sollte PC-Fans Hoffnung machen. Bisher ist nur bekannt, dass Battlefield 3 auf die Frostbite 2.0 setzen wird. Deren Deferred Renderer vereint unter anderem HDR, Dynamic Radiosity sowie Particle Lighting und soll erneut eine zerstörbare Umgebung ermöglichen. Flimmernde Schatten sind wohl mit der Frostbite 2.0 Vergangenheit, dafür muss für die PC-Version aber mindestens eine DirectX-10-Karte im Rechner stecken - denn DirectX 9 wird nicht unterstützt.
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). der origin-zwang nervt mich zwar tierisch, aber ich glaub ich muß das spiel einfach haben 

alleine schon wegen den soundeffekten. hatte 17min. lang ein dauergrinsen im gesicht
Einen ausführlichen Erfahrungsbericht von mir findet ihr hier, habe keine Lust das nochmal zu schreiben.
Dice macht laut Ankündigungen mit BF3 alles richtig, also ist der Lob wohl irgend wo berechtigt.
Ok der letzte Satz war ziemlich sarkastisch, trifft aber gut den "Nagelkopf" mMn..