Baldur's Gate 3: Erstes Fazit
Wie lautet das erste Fazit zur Technik von Baldur's Gate 3?
In diesem Artikel
Baldur's Gate 3: Vorläufiges Fazit
Um es in Kürze zusammenzufassen: Spiel passt, Grafik passt. Zu wenige und schwache Prozessorkerne können zu unschönen Rucklern führen, mit einem modernen Achtkerner sind Sie auf der richtigen Spur. Ältere Grafikkarten wie die Geforce GTX 970 schaffen Baldur's Gate 3, solange Sie genügend Kompromissbereitschaft bei den Grafikeinstellungen mitbringen. Mit FSR 1.0 sind zumindest Radeon- und ältere Geforce-Besitzer versorgt, bei RTX-Karten bietet sich dagegen Nvidias DLSS als ausgereiftere Upscaling-Alternative an - und wer Grafikleistung übrig hat, kann obendrein DLAA einschalten.
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Vulkan als Alternativ-API ist gern gesehen
Neben kleineren, verschmerzbaren Darstellungs-Bugs und dem Warten auf FSR 2.0 gibt es technisch bisher wenig zu meckern. Als Schnittstelle kitzelt Vulkan gegenüber DirectX 11 klar mehr Leistung aus dem Rechner heraus und erhält somit unsere Empfehlung. Wir liefern übrigens peu à peu weitere Benchmarks und Infos! Was Baldur's Gate 3 spielerisch zu bieten hat? Ein Blick zu den Kollegen der PC Games liefert zumindest Details zum Anfang.
Baldur's Gate 3 ist endlich als "finale" Version da. Was halten Sie von dem Titel? Top oder Flop? Diskutieren Sie mit! Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln.

in den Release-Notes zu dem Treiber steht ja sonst nichts weiteres was BG3 angeht - also zumindest performancetechnisch im Vergleich zum 23.7.2 - hat jemand irgendwelche Unterschiede ausmachen können? Ansonsten spar ich mir das Update, idle-Verbrauch (vram der 6700XT) fix ich eh immer mit CRU (blanking time)...