Avatar: Frontiers of Pandora soll auf allen RDNA-3-Grafikkarten dank FSR 3 und Fluid Motion Frames mehr als 100 Fps erreichen
AMD hat jetzt bekannt gegeben, dass alle RDNA-3-Grafikkarten, von der Radeon RX 7600 bis zur Radeon RX 7900 XTX, das Action-Abenteuer Avatar: Frontiers of Pandora dank FSR 3 und Fluid Motion Frames mehr als 100 Bilder pro Sekunde rendern können und das bei höchsten Einstellungen mit Raytracing.
Wie AMD jetzt unter dem Titel "Live and Breathe Pandora with AMD" auf seinem Community-Blog bekannt gegeben hat, können alle RDNA-3-Grafikkarten, von der Radeon RX 7600 bis zur Radeon RX 7900 XTX, das von Massive Entertainment entwickelte Open-World-Action-Abenteuer Avatar: Frontiers of Pandora unter höchsten Einstellungen inklusive Raytracing mit 100 Fps+ rendern können.
AMD macht explizite Vorgaben für 100 Fps+
Um Avatar: Frontiers of Pandora mit den von AMD angepriesenen mehr als 100 Bilder pro Sekunde auf der Radeon RX 7600, 7700 XT, 7800 XT sowie 7900 XT und 7900 XTX rendern zu lassen, macht der Hersteller entsprechende Vorgaben, welche zudem die nachfolgenden elementare Bestandteile respektive Technologien voraussetzen.
- AMD Smart Access Memory ("SAM")
- AMD FidelityFX Super Resolution ("FSR") 3
- AMD Fluid Motion Frames ("AFMF")
- AMDs empfohlen Presets
Die letztgenannten Presets ("Voreinstellungen"), um mindestens 100 Bilder pro Sekunde in der Open-World von Avatar: Frontiers of Pandora erreichen zu können, stellen sich laut Herstellerangaben wie folgt dar:
Quelle: AMD (Screenshot: PCGH)
Während die Radeon RX 7900 XTX und 7900 XT so mehr als 100 Bilder pro Sekunde in 4K/UHD ("2160p") erreichen und dafür auf FSR 3 ("Performance") + Frame Generation setzen sollen, erreichen die 7800 XT und 7700 XT die 100 Fps+ in WQHD ("1440p"), während FSR 3 ("Quality") und Frame Generation aktiv sind. Die schwächste der Grafikkarten, die Radeon RX 7600, nutzt FHD ("1080p") sowie dieselben Voreinstellungen wie ihre beiden größeren RNDA-3-Geschwister.
AMD nennt zu erwartende Bildraten für alle RDNA-3-Modelle
Der Hersteller liefert nicht nur die entsprechenden Voreinstellungen, sondern liefert auch gleich die dazugehörigen Benchmarks. Alle Ergebnisse wurden dabei auf einem System erzielt, welches neben den genannten RDNA-3-Grafikkarten auch eine der derzeit besten Gaming-CPUs, den AMD Ryzen 7 7800X, beheimate hat.
Quelle: AMD (Screenshot: PCGH)
Wer die Ergebnisse mit denen aus dem PCGH-Test vergleichen möchte, kann dies sehr gerne tun, sollte aber immer berücksichtigen, dass die Redaktion völlig andere Voreinstellungen für ihre Benchmarks genutzt hat.
AMD selbst demonstriert die Ergebnisse seiner Hersteller-Benchmarks noch einmal in einem rund eineinhalbminütigen Video, welches entsprechende Impressionen liefert.
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Quelle: AMD

Kein Mensch braucht einen Oled zum zocken. Trotzdem werde ich nicht darauf verzichten.
Keine Mensch braucht eine 4090. Trotzdem werde ich nicht darauf verzichten.
Usw.
Wobei ich tatsächlich DLSSQ bei vielen Spielen auch aktiviere wenn ich es nicht brauche, da es schärfer ist als normales (T)AA. Zudem spart es Strom und steigert die minFPS.
FG schalte ich nach Gefühl an oder aus, meist war es mit besser als ohne bisher. Aber es gab schon Fälle, wo es schlecht war (Diablo 4/Lords of the Fallen).
Da dann eine größere Kluft zwischen max und min FPS ist, kann das Bild sehr unruhig wirken.
(Klar haben Spiele wie CS2 auch eine große Kluft zwischen min und max FPS, aber die minFPS ist so hoch, das es die Wiederholrate des Monitors weit übersteigt.)
FMF oder FG erzeugen Zwischenbilder die der Spieler sieht, ABER die Hitbox ist davon nicht betroffen.
Es ist so also möglich auf einen Gegner zu schießen, aber die Hitbox ist noch einen Frame vor oder hinter dem "FG"-Frame auf den man schießt. Und so kann man dann den Gegner verfehlen, obwohl man auf dem Bildschirm definitiv drauf war.
Das ist auch ein Problem mit Tickrates etc. Es ist sehr vielschichtig und FG würde da noch eine Schicht draufpacken.
Da lassen sich auch gut die niedrigen minFPS von FMF erklären.
FMF packt Bilder obendrauf und verdoppelt so die Frames auf dem Bildschirm, aber das Untergerüst, welches durch die CPU angetrieben wird, wird nicht durch FMF verdoppelt.
Z.b.: Bilder = 120FPS, Hitbox =60FPS
Aber nicht nur Hitboxen, sondern auch die Reaktionen des Spielercharakters auf den Input etc.
DENNOCH bisher habe ich mit FG (FMF ungetestet) die Latenz-Unterschiede in SINGLE-Player Spielen nicht gemerkt. Bei 60 auf 120FPS ist die Input-Latenz nicht höher als würde ich mit einem Kontroller spielen.
Der Grund warum ich manchmal FG nicht anschalte sind Bildfehler oder Bildflussstörungen (ruckeln beim Bildwechsel, z.b. öffnen eines Menüs).
TL;dr bei FMF und FG werden 2x Bilder angezeigt, aber die CPU-Berechnungen (Hitboxen) bleiben bei 1x Tempo.
Im Grunde schlecht für Multiplayer, muss aber jeder selber wissen.
P.S. Ich werde mit Avatar die Tage mal mit dem Ubisoft+ Abo anspielen.
Bei Alan Wake 2 habe ich es ohne FG probiert, aber das war echt mies bei ~40FPS. Spielbar wars für mich nur mit FG.
Dasselbe bei Remnant 2 mit ~35FPS oder CP2077 mit ~35FPS, erst bei >100FPS mit DLSS und FG wars spielbar.
Ist aber am Ende eine Gewöhnungssache.
Ein Rundenstrategie kann ich auch mit 20 FPS (oder weniger) zocken wogegen in einem 3D-MP Shooter ich schon gerne 100 FPS haben will.
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Gibt es schon Erfahrungsberichte mit Frame Generation bei AMD?
Ich habe das in CP2077 aktiviert (RTX 4090) und bin gar nicht begeistert.
Anstelle von gefühlten flüssigen spielen kam es mir die Steuerung rucklig / abgehackt rüber.
Ich finde auch das das Game mit 60 Fps Flüssig zu spielen ist .
Schade nur das Ubisoft kein Nvidia Framegeneration unterstützt.
Beides sollte immer optional sein um die FPS, Grafik oder die Auflösung verbessern zu können und nicht verpflichtend um ein Spiel überhaupt mit ertäglichen FPS spielen zu können.