Vorbild iPhone: Mit der Gesichtserkennung das Auto starten
Bereits seit rund sechs Jahren verfügen Smartphones über eine Gesichtserkennung zur Nutzeridentifikation. Nun soll die Technik auch ins Auto kommen. Für mehr Sicherheit hat sich Continental etwas einfallen lassen.
Im Jahr 2017 kamen mit dem Samsung Galaxy S8 und dem Apple iPhone X neue High-End-Smartphones in die Läden, die über eine optionale Gesichtserkennung verfügen. Mit der Frontkamera sollen die Smartphones erkennen, wenn ein zuvor registrierter Benutzer das Gerät ansieht und es sogleich entsperren. Bis heute funktioniert die Erkennung mal mehr, mal weniger zuverlässig. Nun will der Automobilzulieferer Continental die Gesichtserkennung auch ins Auto bringen. Wird der registrierte Fahrer erkannt, kann das Auto gestartet werden.
Dazu dient die Gesichtserkennung im Auto
Mittels einer Kamera im Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad kann das System einen berechtigten Fahrer identifizieren. Zudem soll mit dieser Technik die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht werden. Wenn etwa sich die Pupillengrößen verändert und der Blick vom Verkehrsgeschehen abgewendet wird, deutet dies auf eine Übermüdung hin, sodass dann etwa ein automatisiertes Fahrassistenzsystem die Kontrolle übers Fahrzeug übernehmen könnte. Mit der Identifikation könnten künftig auch Bezahlvorgänge im Infotainmentsystem autorisiert werden, etwa beim Bezahlen eines Parktickets direkt im Auto oder beim Buchungsvorgang für Ausstattungs-Abonnements.
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Laut Continental kann die Kamera unauffällig ins Instrumentendisplay integriert werden. Zur Identifikation des Fahrers werden keine zusätzlichen Sensoren benötigt. Neben einer 2D-Erkennung gibt es seit einigen Jahren auch eine 3D-Gesichtserkennung, etwa in diversen Microsoft Surface Modellen. Im Vergleich zur zweidimensionalen Erkennung ist die 3D-Version etwas genauer und fälschungssicherer, auch wenn es hier ebenso möglich ist, das System zu überlisten. Continental arbeitet daher mit Trinamix zusammen. Laut den Unternehmen soll das Driver Identification System menschliche Haut erkennen und dadurch sicher vor Täuschungsversuchen mit Fotografien sein. Auf dem Mobile World Congress 2023 in Barcelona soll das Fahrer-Identifikations-Display ab dem 27. Februar den Besuchern gezeigt werden. Noch ist unklar, wann es die ersten Autos mit Gesichtserkennung zu kaufen geben wird. Die Premiummarke von Hyundai, Genesis, bietet inzwischen im SUV GV60 eine Gesichtserkennung an der B-Säule zum Entriegeln des Elektroautos an.
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Sammlung zur Gesichtserkennung im Auto:
- Zulieferer Continental hat die Gesichtserkennung im Instrumentendisplay vorgestellt. Mittels einer Kamera im Display hinter dem Lenkrad kann das System einen berechtigten Fahrer identifizieren. Zudem soll mit dieser Technik die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht werden.
- Um für mehr Sicherheit zu sorgen, soll das System menschliche Haut erkennen und dadurch sicher vor Täuschungsversuchen mit Fotografien sein.
- Mit dem Fahrer-Identifikations-Display sollen sich etwa auch Bezahlvorgänge für Parktickets und Co. direkt im Auto autorisieren lassen.
- Der Autohersteller Genesis offeriert im GV60 bereits heute eine Gesichtserkennung an der Einstiegstür. Wann die Gesichtserkennung im Auto kommt, ist noch offen.
Quellen: Continental, Genesis

. (Also dass das Auto sich das Gesicht des Fahrers schöntrinken muss, und dann voll wie eine standhaubitze ist
vor allem ist das wieder so eine diskusion die man vor allen neuen technologien hat. und wenn es sich dann am ende doch durchsetzt feiern die vorher größten kritiker wieder am meisten.
Oder Du hattest einen blinden Gaul! Den konnten auch Fremde starten!
Gruß Yojinbo
vor allem ist das wieder so eine diskusion die man vor allen neuen technologien hat. und wenn es sich dann am ende doch durchsetzt feiern die vorher größten kritiker wieder am meisten.