Assassin's Creed: Prominenter Abgang nach Auslagerung wohl nicht ganz freiwillig
Nachdem Marc-Alexis Côté, Chefentwickler für Assassin's Creed bei Ubisoft, das Unternehmen verlassen hat, kommen weitere Details ans Licht. Anders als von Verantwortlichen bei Ubisoft behauptet, kündigte Côté wohl nicht freiwillig.
Der chinesische Gaming-Riese Tencent hat sich bei Ubisoft eingekauft, und kurze Zeit später ging ein Beben durch den französischen Konzern. Nicht nur hat Ubisoft bekannte Marken wie Assassin's Creed in die neue Firma Vantage Studios ausgelagert, sondern auch noch den über viele Jahre federführenden Chef-Entwickler des Franchises, Marc-Alexis Côté verloren.
Côté: "Ich bin geblieben, bis man mich gebeten hat, zu gehen"
Doch anders als von Ubisoft bislang kolportiert, war die Kündigung seitens Côtés wohl nicht ganz freiwillig. In einer Pressemitteilung hatte es zunächst geheißen, dass Côté "sich entschieden hat, einen neuen Weg abseits von Ubisoft einzuschlagen". Doch jetzt hat Côté seinerseits erklärt, dass man ihn explizit darum gebeten habe, seinen Posten zu räumen.
Vantages Co-CEOs Charlie Guillemot und Christophe Derennes hatten in einem internen Memo behauptet, man habe Côté eine leitende Position bei Vantage Studios angeboten, aber diese habe abgelehnt. Laut einem Linked-In-Post von Côté entspricht das allerdings nicht der ganzen Wahrheit. Der ehemalige Chef-Entwickler ließ verlauten: "Die Warheit ist einfach: Ich habe diese Wahl nicht getroffen."
Weiter schreibt er: "Ubisoft hat sich entschieden, die Führung über das Assassin's-Creed-Franchise einer Person zu übertragen, die der neuen organisatorischen Struktur näher steht. Es war die Rede von einer anderen Position, aber sie hatte nicht denselben Umfang, denselben Auftrag oder dieselbe Kontinuität, wie die Arbeit, mit der ich in den vergangenen Jahren betraut war."
Côté schließt mit den Worten, er sei bei Ubisoft geblieben, bis man ihn gebeten habe, abzutreten. Für ihn selbst dürfte sich das Angebot von Ubisoft eher wie eine Degradierung angefühlt haben als wie eine echte Alternative zu seiner bisherigen Position.
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Quelle: Kotaku

Jetzt mal ehrlich, Games sind Unterhaltungsmedien, Kunst und kein Lexikon bzw. Studienmittel. Wenn ihr Echtheit, wahre Begebenheiten und korrekte Darstellung von Ereignissen wollt, ab in in die Bib/Museen/ etc.
Selbst dann man ihn als Samurai darstellt, was er nie war und ihn eine cringe Nebenstory mit zweifelhafter "Message" gibt... Tja, da hat sich wohl Sweet Baby Inc. dann durchgesetzt...
Wenn man aber:
- viele eindeutig chinesische Gegenstände als japanische verkauft
- Chinesische Hanzi, die es als japanische Kanji überhaupt nicht gibt benutzt
- Chinesische Architektur verwendet, die es in Japan nie gab benutzt
- Chinesische Symbolik benutzt, die es in Japan nicht gibt
Dann spuckt man direkt beiden Kulturen damit ins Gesicht!
Wenn man sich dann noch mehrfach über die Religion hinwegsetzt und:
- Insignien in Shinto Schreinen zerstörbar machen muss
- Einen weiblichen Sumo Ringer implementiert, nur um 2 weiter Checkboxes auf der Woke Agenda abzuhaken (female empowerment und body positivity)
Geht man meiner Meinung nach eindeutig zu weit.
Ist ja auch nicht so als ob es nicht genug dumme Meiwaku Touristen in Japan gibt, die ihr Namen in Torii Gates schnitzen oder Schreine verwüsten oder bescheuerte TikTok Videos drehen, in denen sie Pull Ups an Torri Gates machen.
Was die Sumo Geschichte angeht, Sumo ist tief im Shinto verankert und es darf dort einfach keine Frau in den Ring. Die lassen selbst eine Sanitäterin nur dann rein, wenn es unbedingt notwendig ist und danach wir der Ring rituell gereinigt.
Und das dann alles auch noch von den Leuten, die immer als erstes Kulturelle Aneignung schreien, wenn ein nicht Japaner einen Yukata oder Kimono trägt, obwohl damit in Japan niemand ein Problem hat.
Man stelle sich mal den Aufschrei vor die hätten das bei einer Story im Iran gemacht!
Selbst auf die Putzfrau bei Ubisoft wären eine Fatwa ausgerufen worden.