Assassin's Creed Black Flag Resynced: Prozessor-Benchmarks und Fazit
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Assassin's Creed Black Flag Resynced: Prozessor-Benchmarks und Fazit

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Welche CPU-Anforderungen stellt Assassin's Creed Black Flag Resynced? Wir haben zahlreiche Benchmarks durchgeführt.

CPU-Benchmarks

Prozessoren testen wir in Havanna. In der Nähe der Kathedrale befindet sich ein Marktplatz, der sich bei unseren Tests als überdurchschnittlich CPU-lastig herausgestellt hat. Den genauen Ort und die Test-Einstellungen können Sie im Video sehen. Da sich dieser Ort recht kurz nach dem Spielstart auch über die Schnellreise erreichen lässt, können Sie den Benchmark leicht nachstellen und Ihre Werte mit unseren vergleichen. Wie üblich gilt: CPU-Benchmarks finden in der geringsten 16:9-Auflösung statt. Wir haben über das Optionsmenü zusätzlich den Auflösungsmodifikator auf die geringste Stufe gesetzt. Diese Maßnahme ist jedoch nur für die schnellsten Prozessoren im Test nötig, und selbst dann sind sie noch partiell von der mächtigen Geforce RTX 5090 limitiert. Gleichwohl ist die CPU-Skalierung absolut sehenswert, seien Sie gespannt!

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Bei den blau hervorgehobenen Prozessoren handelt es sich um PCGH-Testsysteme mit manueller Optimierung. Die übrigen CPUs laufen gemäß der offiziellen Herstellerspezifikation.

Die CPU-Benchmarks an dieser Stelle sind sehr interessant. Zum einen fällt eine ausgeprägte Stärke älterer Zen-Generation auf, die wir in dieser Form bisher nicht gesehen haben. Einem Ryzen 5 2600X gelingt es normalerweise nicht, einen Core i7-4790K zu schlagen. Doch hier liegt die Zen-CPU sogar noch vor Kaby Lake in Form des i7-7700K. Intel holt erst wieder mit dem Core i5-12400F auf - DDR5-Speicher fungiert hier als Booster, auch wenn die Module niedrig takten. Der Hexacore markiert auch die Position im Testfeld, ab der wir unsere Empfehlung für flüssiges Gameplay aussprechen.

Darüber angesiedelte Vielkerner genießen wohlwollendes Ansehen bei Nutzern von Monitoren mit hohen Bildwiederholraten sowie bei Freunden von flüssigen Frametime-Verläufen. Spannend dabei ist die Rangfolge bei Sortierung nach den P0.2-Fps: Hätten Sie gedacht, dass ein Core i9-14900KS nun das Feld anführt? Bei den P1-Fps gibt es derlei Überraschungen hingegen nicht, hier bleibt AMD mit 3D V-Cache an der Front. Generell werden Sie eher im GPU-Limit landen, wenn Sie mindestens CPU-Leistung aus dem Jahre 2020 (Zen 3, ab 2021 Alder Lake) nutzen.

Assassin's Creed Black Flag Resynced: Fazit

Ubisoft hat es aktuell nicht leicht - doch eventuell lässt sich erneut die Gunst der Spieler gewinnen, und an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen. Und welches Spiel wäre geeigneter als einer der beliebtesten und eigenständigsten Assassinen-Teile? Black Flag Resynced wird nicht das letzte Remake der Reihe sein, Ubisoft hat bereits verkündet, dass sich weitere Neuauflagen populärer Serientitel in Entwicklung befinden. Natürlich kann man nicht die gesamte Zukunft an der eigenen, endlichen Vergangenheit ausrichten und es gibt obendrein nicht unzählige Assassinen-Vorgänger, die man mittels Neuauflagen beständig wiederbeleben könnte.

Weitere Impressionen (Preset Extreme, UWQHD, maxed + RT erweitert, DLSS Quality)

Doch mit Assassin's Creed Black Flag Resynced ist dem Entwickler und Publisher Ubisoft wohl ein kleiner Befreiungsschlag gelungen - sowohl was die Spielerschaft als auch die finanzielle Lage des Konzerns betrifft. Es macht abermals eine Heidenfreude, sich mit Edward in die wunderschön dargestellte, lebendige und detaillierte Karibik zu begeben, nach Schätzen zu suchen, der Freiheit und dem Abenteuer zu frönen und die Schiffe mächtiger Imperien zu plündern und zu versenken. Dass die Spielewelt nun abermals mehr zu bieten hat, nochmals wesentlich hübscher als im Original ausfällt, die Performance zudem für das Gebotene sehr ansprechend ausfällt und nur wenige Bugs und Fehler das Erlebnis trüben, ist obendrein sehr erfreulich - bravo, Ubisoft! Und das Ganze jetzt bitte auch bei neuen Serienteilen und anderen IPs. Falls Sie mehr zum Inhalt von Black Flag Resynced erfahren möchten, sei Ihnen der Test unserer Kollegen von der PC Games ans Herz gelegt.

Weitere Detailvergleiche

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  2. Seite 2 Technik-Details: Anvil-Next-Engine
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  4. Seite 4 Benchmarks von 22 CPUs und PCGH-Fazit
    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Nuallan Lötkolbengott/-göttin
        9070XT vor der 5080 ist schon krass, sogar mit Raytracing.. Chapeau AMD. Und peinlich für Nvidia. Die 5080 kostet f*****g doppelt so viel.
      • Von Nuallan Lötkolbengott/-göttin
        9070XT vor der 5080 ist schon krass, sogar mit Raytracing.. Chapeau AMD. Und peinlich für Nvidia. Die 5080 kostet f*****g doppelt so viel.
      • Von sethdiabolos Lötkolbengott/-göttin
        Intel mal wieder stark dabei mit Ultras. Die letzten Benchmarks fällt schon auf, wie die immer mehr an Boden gut machen.
      • Von HardwareJockel Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Klingt kurios, ist aber der Grund: Die zwei Karten, die wir da haben, waren alle im Einsatz. Jetzt habe ich aber eine in die Finger bekommen und teste sie, damit wir am Ende des Tages 33 GPUs haben. Stay tuned.
        Sehr fein, dass ihr das noch nachreicht. Dafür gibt's 2 dicke Daumen nach oben!
      • Von ChuChuRocket Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von JahJah192
        Scheint besser zu laufen als Shadows. Bei Shadows war man um 45-50fps mit DLSS Quali bei 4k und 4090, nur mit frame gen wars schön spielbar.
        Jetzt scheinbar 60+ fps ohne frame gen, wenn ich das richtig sehe.
        Ist mir auch direkt ins Auge gesprungen bei den Benchmarks, läuft auf jeden Fall schneller als Shadows *kleinere Welt, weniger Feature, bessere Optimierung , irgend sowas eben).

        Hattet Ihr auch den Bug mit dem vertauschten DLSS Preset bei Quality ? Laut Test CB läuft es dann mit DLSS3 also irgend einen altem Preset.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Hast du kein flüssiges Helium im Keller (wie jeder anständige Nerd)?

        MfG
        Raff
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